Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: ja, mein ich

Gastredner, Sunday, 06.06.2004, 19:23 (vor 7915 Tagen) @ Arne Hoffmann

Als Antwort auf: Re: ja, mein ich von Arne Hoffmann am 06. Juni 2004 12:46:43:

"Kann ich mir aber gut vorstellen. Viele deiner Postings sind, höflich formuliert, nicht gerade deeskalierend, und sie führen manchmal auf Themen, für die sich die Mehrzahl hier scheinbar nicht sonderlich interessiert. Je nachdem, was man sich von diesem Forum wünscht, kann man dich also schon sehr gut als Troll wahrnehmen."

Man muss wahrlich kein Genie sein, werter Herr Hoffmann, um zu erkennen, das Sie eine rosarote Brille tragen. Das ganze tun Sie für eine Person, die sich nur fortlaufend selbst disqualifiziert. Was wünschen Sie zu erreichen?
Man kennt Anti-Sexistin hier nur als Troll. Sie bemüht sich nicht darum Diskussionen zu führen, sondern wirft einfach nur mit Behautungen, Beleidigungen, Lügen und infamen Unterstellungen um sich. Um es kurz und schmerzlos zu sagen, sie ist ein Troll.

"Was mir sicher geholfen hat, ist, dass ich aus deinen Beleidigungen ("Schleimer" etc.) relativ schnell den darin eigentlich enthaltenen Kritikpunkt entkernen konnte. Dadurch weiß ich, was du willst, und kann damit mehr anfangen als einfach nur mit irgendwelchen blödsinnigen Verleumdungen/Unterstellungen ("Kriegsgewinnler" etc.), in denen mehr Projektionen des Beleidigers stecken als ernstzunehmende Kritik. Wenn ich in einem bestimmten Forum Kommentare über mich lese, kann ich erst mal 98 Prozent von krausem Unfug über mich in den Shredder geben, bevor ich an 2 Prozent verwertbares kritisches Feedback komme. Bei dir ging das schneller. Wobei ich mir gut vorstellen kann, dass es der Masse hier genau umgekehrt geht, und sie keine Ahnung hat, worauf du eigentlich hinaus willst."

Sie irren Herr Hoffmann. Zumindest ich weiß worauf die selbsternannte Gralshüterin des vollen Durchblicks hinaus will. Man möchte blos nicht daran partizipien.
Besonders bewundernswert finde ich die Tatsache, das Sie offensichtlich in der Lage sind Beleidigungen auch noch einen Wert beizumessen. An der Stelle frage ich mich allerdings, hängt der Wert der Beleidigung, und dessen entkernbarer Kritikpunkt, etwa vom Beleidigenden ab?
Wo ist denn der angeblich erkennbare Kritikpunkt im "Schleimer"? Etwa, das Sie darauf aufmerksam gemacht wurden, das sie jemanden in unterwürfiger Art und Weise völlig unreflektiert zugestimmt haben?
Wäre dann der "Kriegsgewinnler" nicht ebenso "gehaltvoll"?
Ein ebenso uncharmanter, wie erkennbarer Kritikpunkt verbrigt sich doch auch hier. Man möchte Sie blos drauf hinweisen, das Sie sich an den Konflikten bereichern und das skrupellos.
Wo unterscheidet sich denn für Sie da erkennbar die kernig-gehaltvolle Beleidigung, von der blödsinnigen Verleumdung?
Ich hoffe, Sie können meinen Worten etwas kritisches Feedback entnehmen, auch wenn ich auf "gehaltvolle" Beleidigungen verzichte. Zum einen kann ich gehaltvolle Beleidungen von unsinnigen Verleumdungen nicht unterscheiden, zum anderen ist es einfach nicht meine Art so plump, dumm und arrogant zu Beleidigen, wie es der von Ihnen so Verehrten des öfteren gelingt.


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