Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Zustimmung

Peter, Friday, 04.02.2005, 16:50 (vor 7670 Tagen) @ Odin

Als Antwort auf: Re: Zustimmung von Odin am 03. Februar 2005 01:24:46:

Peter:

Ich bin Maskulist, nicht weil ich schon Opfer des Scheidungsunrechts wurde oder weil ich persoenlich ein Jahr zur Bundeswehr musste, sondern weil ich eine objektive Benachteiligung von Maennern sehe, die heute sogar noch waechst, und weil ich dagegen etwas tun moechte.

Odin:

Sehe ich auch so. Ich habe mich aber für den Kampf um Männerrechte entschieden und dabei bleibe ich. Ich kann mich nicht so nebenbei auch noch um die Abschaffung von Kernenergie kümmern, nur weil ich die auch für schädlich halte.

Das Leben ist kurz, und Unrecht gibt es viel. Man muss sich beschraenken. Das heisst nicht, dass man sich zu anderem Unrecht neutral verhaelt - man sollte, wenn es zur Sprache kommt, seine Abneigung deutlich machen: ein kleiner Beitrag zu einer grossen Kraft, der oeffentlichen Meinung.

Gruss,

Peter

PS
Zur Kernenergie habe ich eine zu dir entgegengesetzte Meinung, weil meine Kosten-Nutzen-Analyse fuer diese positiv ausfaellt, aber das ist ein anderes Thema. Unrecht hat dagegen keinen Nutzen.


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