Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Feministinnen und Pauschalisierungen

Mirko, Thursday, 03.02.2005, 17:58 (vor 7671 Tagen) @ Konfuzius

Als Antwort auf: Re: Moment mal von Konfuzius am 02. Februar 2005 16:12:01:

Ist doch zwecklos, sich bei einer Feministin darüber zu beschweren, wenn man mit Kinderschändern, Vergewaltigern etc. in einen Topf geschmissen wird. Davon distanzieren wird sich die Feministin nicht, dich höchsten auslachen ob deines gekränkten Egos. Für eine Feministin ist ein Mann eben ein potenzieller Vergewaltiger oder um es mit Marilyn French zu sagen: »Alle Männer sind Vergewaltiger und sonst gar nichts.«

Hier ein paar weitere Äußerungen von Feministinnen über Sexualität:
(Quelle: Arne Hoffmann, "Sind Frauen bessere Menschen?")

· Catharine MacKinnon: »Politisch nenne ich es Vergewaltigung, wenn immer
eine Frau Sex hatte und sich vergewaltigt fühlt.«

· Robin Morgan: »Ich bestehe darauf, dass es sich um eine Vergewaltigung handelt, wenn die Initiative zum Geschlechtsverkehr nicht von der Frau ausgeht,
aus echter Zuneigung und aufgrund von echtem Begehren.«

· Hodee Edwards: »Sex ist das Kreuz, auf dem Frauen gekreuzigt werden. Sex
kann angemessen allein als universelle Vergewaltigung beschrieben werden.«

· Coletta Reid: »Wenn die Ehe legalisierte Prostitution ist, dann ist Heterosexualität gesellschaftlich befürwortete Vergewaltigung.«

· Andrea Dworkin: »Physisch ist die Frau beim Geschlechtsverkehr besetztes
Gebiet, im wahrsten Sinne des Wortes ein Territorium, das im wahrsten Sin-
ne des Wortes eingenommen wird: eingenommen auch dann, wenn es keinen Widerstand gegeben hat, keine Gewalt; ja sogar wenn die eingenommene Frau sagte ja bitte, ja schnell, ja mehr.«

· Susan Griffin: »Die Grundelemente von Vergewaltigung sind in allen heterosexuellen Beziehungen zu finden.«

· Ti-Grace Atkinson: »Die häufigste weibliche Form von Flucht ist der psychopathologische Zustand der Liebe. Es ist ein euphorisches Phantasma, bei dem das Opfer seinen Unterdrücker in seinen Erlöser umwandelt. >Liebe< ist die natürliche Reaktion des Opfers auf seinen Vergewaltiger.«

· Alison Jaggar: »Von einer radikalfeministischen Perspektive aus betrachtet
lassen sich die meisten heterosexuellen Beziehungen nicht von Vergewaltigungen unterscheiden. Das Faktum der Nötigung wird aber, oft sogar von
den Beteiligten selbst, aufgrund der patriarchalen Mystifikation der romantischen Liebe verschleiert.« (Alison Jaggar ist eine Professorin in den USA,
die in ihrem Buch behauptet, dass eine von drei Frauen Opfer sexueller Gewalt wird - ohne Belege für diese Behauptung zu bringen

· Susan Brownmiller: »Jeder Mann ist ein potentieller Vergewaltiger.« Sowie
Vergewaltigung »ist nicht mehr und nicht weniger als ein bewusster Einschüchterungsvorgang, durch den alle Männer alle Frauen in einem Zustand
der Angst halten.«

· Marilyn French: »Alle Männer sind Vergewaltiger und sonst gar nichts.«


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