Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Zustimmung

Peter, Wednesday, 02.02.2005, 22:54 (vor 7672 Tagen) @ Monika

Als Antwort auf: Re: Zustimmung von Monika am 02. Februar 2005 17:23:46:

Peter:

Der Kampf gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel sollte auch Maskulisten ein Anliegen sein.

Moni:

Es sollte ein Anliegen eines jeden Menschen sein! Wie es ausschaut, scheint es für viele Männer und Frauen nur noch ihren "eigenen" Kampf zu geben. Einerseits verständlich, andererseits sollten sie sich dann aber nicht mit solchen Themen auseinandersetzen.

Es wird immer Menschen geben, denen Politik ziemlich egal ist und die sich erst aufregen, wenn sie einen Skandal fuer drei Minuten in der Tagesschau sehen. Als ich konkret Maskulisten ansprach, meinte ich dabei politisch kundige Menschen, die sich an Ungerechtigkeiten stoeren. Denen sollte Zwangsprostitution nicht egal sein. Ich bin Maskulist, nicht weil ich schon Opfer des Scheidungsunrechts wurde oder weil ich persoenlich ein Jahr zur Bundeswehr musste, sondern weil ich eine objektive Benachteiligung von Maennern sehe, die heute sogar noch waechst, und weil ich dagegen etwas tun moechte.

Gruss,

Peter


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