Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Zustimmung

Monika, Wednesday, 02.02.2005, 19:23 (vor 7672 Tagen) @ Peter

Als Antwort auf: Zustimmung von Peter am 02. Februar 2005 16:57:00:

Hallo Peter!

ich stimme dir zu, dass auch der Freier ein Stueck Verantwortung hat dafuer, dass die Hure nicht zum Geschaeft gezwungen wird. Der Kampf gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel sollte auch Maskulisten ein Anliegen sein.

Es sollte ein Anliegen eines jeden Menschen sein! Wie es ausschaut, scheint es für viele Männer und Frauen nur noch ihren "eigenen" Kampf zu geben. Einerseits verständlich, andererseits sollten sie sich dann aber nicht mit solchen Themen auseinandersetzen.

Wo liegt die Verantwortung des Freiers? Er darf offensichtliche Anzeichen nicht misachten, dass die (oder der) Prostituierte von einer dritten Person zum Sex gezungen werden. Ich sehe Aehnlichkeiten mit mancher Schwarzarbeit, auch wenn dort der persoenliche Einsatz natuerlich nicht so gross ist: Wenn der Kaeufer einer handwerklichen Leistung z.B. akzeptiert, dass der Handwerker ohne Rechnung arbeitet, sehe ich ihn mitverantwortlich fuer die Schwarzarbeit.

Zustimmung!

Der Einsatz gegen die Zwangsprostitution sollte aber nicht mit Schlagworten "Strafen fuer die Freier" gefuehrt werden, das liegt zu nahe am schwedischen Modell, wo jede Prostitution verboten ist und nur Freier bestraft werden: Im Gegenteil, das ist kontraproduktiv, denn es foerdert einen Schwarzmarkt an Prostitution, in dem dann keine staatlichen Regeln mehr gelten.
Gruss,
Peter

Zustimmung!

herzlicher Gruß
Moni


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