Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Sine ira et studio

Xenia, Friday, 13.06.2003, 20:58 (vor 8272 Tagen) @ Odin

Als Antwort auf: Re: Sine ira et studio von Odin am 13. Juni 2003 17:10:39:

> > Nö, es gibt Studentinnen mit Kindern. Die sind aber erstens in der Minderheit und zweitens finanziell alle auf der
Kippe.

Und DAGEGEN muß etwas gemacht werden (wenns denn stimmt).

Es stimmt und ich bin auch dafür, dass etwas dagegen gemacht werden sollte.

NICHT, ihnen die Abtreibung zu erleichtern!

Dass sollte unabhängig davon auf jeden Fall beibehalten werden.

Und zu Deinem Schlußsatz: Das Kind-Vater-Verhältnis geht euch dann ohnehin am Arsch vorbei, wenn

vielleicht mal der Vater das Kind nicht will.
> > Aha. also wenn der Vater das Kind nicht will, dann ist DAS in Ordnung, verstehe.

> Ich weiß nicht, was Du verstehst, jedenfalls nicht, was ich sage.

Dann wäre eine ausführlichere Ausdrucksweise eventuell hilfreich....

Ich weiß nicht, was an einem Mord besser sein

soll, wenn er vom Vater ausgeht!
Was ich aber schreiben wollte war, daß - wenn der Vater das Kind nicht will, dann kräht kein Hahn danach, er
muß zahlen, egal wie man sich das "Vater-Kind-Verhältnis" vorstellt. Er ist der böse Vater, der einfach sein Kind
nicht will und auch noch mosert, wenn er blechen muß. Die Mutter läßt einfach abtreiben. Ein Schein genügt.

Ich sage es noch mal. Eine Frau treibt nicht so ohne weiteres ab.

Es ist

ihr ja nicht zuzumuten wegen dem gestörten "Mutter-Kind-Verhältnis" (welches sich ja auch erst entwickeln muß
und das geschieht meist während der Schwangerschaft).

Abtreibund ist dann ein Zeichen von Emmanzipation und

Freiheit.

Legalisierung von Abtreibung ist ein Zeichen dafür, dass die Frau über sich bestimmen darf.

Ihr "gutes Recht".

Das ist tatsächlich ihr gutes Recht.


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