Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Abtreibung ist kein Kindsmord

Xenia, Monday, 09.06.2003, 00:23 (vor 8277 Tagen) @ Jörg

Als Antwort auf: Re: Abtreibung ist kein Kindsmord von Jörg am 08. Juni 2003 13:25:13:

Hallo, Jörg!

Ich bezweifele das nicht, aber solange das Kind im Mutterleib ist und nicht ohne ihn überleben kann, betreffen alle direkten Konsequenzen nur die Frau und ihren Körper. Toll finde ich das nicht, ich würde auch lieber den Männern das Austragen und Gebären überlassen.[/i]

Man sollte nicht nur die Phase betrachten, in der das Kind im Mutterleib
ist. Damit blendet man alles, was danach kommt, aus. Das halte ich für
falsch und dem Vater gegenüber ungerecht.

Das sind aber imho zwei verschiedene Phasen, NACH der Geburt hat der Vater dieselbe Verantwortung für das Kind zu tragen wie die Mutter. Aber solange das Kind im Mutterleib ist, ist es ihre Entscheidung.

Wie oben bereits erwähnt: es ist eine verkürzte Sichtweise der Dinge, wenn
man allein den Zeitraum betrachtet, in dem sich das Kind im Mutterleib
befindet. Eine solche Sichtweise wäre allerhöchstens dann gerechtfertigt,
wenn man den Vater gleichzeitig von allen nachträglichen Verpflichtungen
entbindet.

Finde ich nicht, ich denke, dass man das trennen muss, sobald das Kind auf der Welt ist, hat der Vater automatisch dieselbe Verantwortung, wie die Mutter. Vohrer nicht, denn es betrifft eben jede Entscheidung nicht nur das Kind, sondern auch die Frau.

Häh? Selbstmord ist per Gesetz verboten? Wo steht das denn bitteschön?

Vielleicht ist verboten die falsche Formulierung, aber er ist strafbar.[/i]

Das ist ja lustig. Was droht denn bei Selbstmord für eine Strafe? Die
Todesstrafe etwa? ;-))

Hmm naja, offensichtlich war das mal wieder eine Fehlinformation aus meinen Gehirnwindungen, also vergesen wir diese ganze Selbstmordschiene...

Gruß, Xenia


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