Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: SUUUUPER ! Re: Jauchs IQ-Test: Kurze Analyse

susu, Thursday, 16.09.2004, 14:01 (vor 7813 Tagen) @ Magnus

Als Antwort auf: SUUUUPER ! Re: Jauchs IQ-Test: Kurze Analyse von Magnus am 16. September 2004 10:33:01:

Aha - das ist doch dann super. Wenn also der Mensch in so wenigen Generationen (siehe Aborigini und Europäer) sich so starkt äußerlich (schwarz, etc. oder Asiaten haben schlitzaugen etc.) unterscheiden, und die Aboriginis heute offenbar trotz gleicher Umgebung und Erziehung signifikant unterschiedliche Lernmuster als die Europäer aufzeigen (siehe Mustereinprägung), dann kann man also annehmen, dass in der kurzen Zeit, in der es die Rollenverteilung gab, es sehr wohl eine geschlechtsspezifische Talentanpassung auf evolutionäre Ebene gegeben hat! 280.000 Jahre entsprechen entsprechen ungefähr 15.000 - 16.000 Generationen. Toll, dass die Anpassung/Selektion so schnell verläuft.

Ich weise noch mal darauf hin: 16.000 Generationen führen zu keiner besonders großen Genetischen Differenz. Es gibt genetisch einen so kleinen Unterschied, daß er nur für die Frage von Bedeutung ist, wann sich Populationen reproduktiv Separierten. bei 50.000 Jahren sind es übrigens gerade mal knapp 6000 Generationen. Wie Wie schon erklärt, so etwas erklärt marginale Adaptionen, wie z.B. Melaninproduktion, aber Verhalten unterliegt evolutionär nicht dermaßen schnellen Änderungen.

Zum Thema "Siehe Mustereinprägung": Kann ich nicht sehen, weil ich immer noch nicht weiß was für eine Studie das ist.

susu


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