Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Anwältin will vor Bundesverfassungsgericht ziehen

Arne Hoffmann, Wednesday, 12.01.2005, 20:06 (vor 7693 Tagen) @ Andreas (d.a.)

Als Antwort auf: Verd... Mist! von Andreas (d.a.) am 12. Januar 2005 15:27:13:

"Die Anwältin des Thüringer Klägers zur Anerkennung heimlicher Vaterschaftstests will vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. «Ich werde das meinem Mandaten empfehlen, denn es geht um eine Abwägung von Grundrechten», sagte sie am Mittwoch der dpa. Das Urteil des Bundesgerichtshofs bezeichnete sie als «verfehlt». Es bleibe die Unsicherheit und es werde zu einer Klageflut kommen. Solche Klagen würden aber das persönlichen Verhältnis der Beteiligten stärker in Mitleidenschaft ziehen als heimliche Vaterschaftstests. Außerdem werde die Entscheidung dazu führen, dass sich Männer eine Vaterschaftsanerkennung mehr als nur drei Mal überlegten."

Quelle: dpa bzw. http://www.lawchannel.de/index2_full.php?feed=12241


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