Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Kindesunterhalt

Joachim, Wednesday, 21.01.2004, 18:45 (vor 8052 Tagen) @ Odin

Als Antwort auf: Kindesunterhalt von Odin am 21. Januar 2004 00:17:42:

gehört vielleicht nicht hierher, aber auf die Frage, ob die Höhe des Kindesunterhalts gerechtfertigt sei, kam folgende Antwort:
keine wirklich dumme Frage. Diese habe ich mit schon 1000-fach gestellt. Frage mich auch, was die Mutter meiner Kinder mit über 700 Euro für zwei Kinder anstellt (5 und 7 Jahre). Zumal sie die meisten Klamotten auf dem Flohmarkt einkauft und die Kinder nicht einmal ein eigenes Zimmer in ihrer 3-Zimmerwohnung haben. Geld für den Schulbus braucht sie auch nicht, da die Nachbarin die Mädels mit dem Auto (natürlich unentgeldlich) mitnimmt. Mittagessen bekommen die Mädels unter der Woche täglich bei der Oma (umsonst, klar).
Die Mutter hat monatliche Einnahmen (Einkommen, Kindergeld, Kindesunterhalt) von minimum 2100 Euro netto. Ohne die mtl. Zinsen und Dividenten, die sie über ihr "Vermögen" noch zusätzlich kassiert. Zudem Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld etc. Ich selber bin arbeitslos, kann denn Kindesunterhalt z. Zt. nicht bestreiten, so das sie UVG bekommt. Somit laufen bei mir enorme Schulden beim JA auf, die ich, wenn jemals wieder in Lohn und Brot, neben den laufenden Kindesunterhaltskosten dann auch noch zusätzlich abzahlen darf. Weiterhin halte ich selbstverständlich für die Umgangszeiten genug (teuren) Platz für die Kinder in meiner Wohnung vor, ernähre sie in dieser Zeit ordentlich, gebe Geld für die freizeit aus, für Urlaub mit den Kindern, Geschenke zu Weihnachten, Geburtstag etc. pp.
Darf mir dann von so nem pickeligen, gerade der Pupertät entsprungenem Beamten des Jugendamtes die frage stellen lasse, ob ich es denn schon mal bei McDonalds versucht hätte. Vor noch einigen Jahren hätte ich daraufhin mit Sicherheit Tüten in der JVA kleben dürfen, nun aber schon gereift..........!
So stellt sich die Wirklichkeit unser familienfreundlichen Politik dar.

wie ich schon mal schrieb, werden manche kinder von eltern nur als nebenprodukt missbraucht und ausgenutzt um eine sichere geldeinkommensquelle für sich zu haben und sie nicht zum wohle des kindes dienen. auf dem rücken von kinder erledigen sie praktisch ihre finanziellen geschäfte und denken dabei oft nur an sich selbst dieses abzockergesindel und sind obendrein noch arbeitsscheu um einer gewerblichen arbeit nachzugehen! in deutschland läuft sehr vieles schief, die verlierer sind überwiegend die kinder und väter. die kinder bzw. jugendlichen (besonders jungen) müssen über die folgen von heirat, kinderwunsch und scheidung frühzeitig aufgeklärt werden!

meint joachim


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