Re: Beruf, Kinder und Karriere
Als Antwort auf: Re: Beruf, Kinder und Karriere von Emmalein am 17. Februar 2004 17:49:13:
Hallo Emmalein!
Ja, es wäre sicher nicht für alle Mütter möglich, so eine gegenseitige Kinderbetreuung zu organisieren. Aber so schwer ist das auch wieder nicht. Ich hatte mal einen Arbeitskollegen, der jeden Tag 10 Stunden gearbeitet hat und am Mittwoch grundsätzlich nicht gekommen ist. Das hatte er so mit dem Chef abgesprochen, und er ist so trotz 4-Tage-Woche auf seine 40 Wochenstunden gekommen. Das war gar kein Problem. Eine Kollegin von mir arbeitet nur 30 Stunden pro Woche. Das hat sie auch so mit dem Chef abgesprochen, und das funktioniert. Okay - es gibt Unternehmen, die das so nicht mitmachen, aber auch da ist man Frauen gegenüber im Allgemeinen entgegenkommender als Männern gegenüber. Zum einen gilt es als "politisch korrekt", Mütter zu unterstützen, und zum anderen ist es für das Unternehmen besser, wenn eine Mutter kürzer arbeitet als wenn sie Mutterschafts- und Erziehungsurlaub in voller Länge nimmt, mit den schon erwähnten für das Unternehmen negativen Folgen.
"Bis jetzt kenne ich kaum MÄnner, die bereit sind, eine Weile aus dem Beruf auszusteigen und ihre Karriere derart in den Hintergrund drängen zu lassen. Es wird auch von der Gesellschaft weniger akzeptiert und es wird dem Mann ,der das will, auch schwerer gemacht (inkl. Wiedereinstieg und Teilzeittätigkeit), weil es eben kaum genutzt wird. Und die MÄnner sind ja damit grösstenteils ganz zufrieden, sonst würden sie ja für mehr Teilzeitarbeitsplätze demonstrieren."
Es gibt durchaus Männer, die sich dafür einsetzen!
Das Problem besteht aber auch darin - wie du ja auch schon angedeutet hast - daß Väter, die zur Kinderbetreuung aus dem Berufsleben aussteigen, dann später beim Wiedereinstieg bei weitem nicht dieselbe Unterstützung bekommen wie Mütter in dieser Situation. Wiedereingliederungs-Maßnahmen des Arbeitsamtes gelten z.B. üblicherweise nur für Frauen. Vor kurzem hat doch mal ein Vater ein Buch über seine diesbezüglichen negativen Erfahrungen veröffentlicht.
"Gerade wenn viele Frauen Vollzeit arbeiten wollen, wird die Abstimmung immer schwieriger, denn die Betriebe wollen dann auch jemanden, der absolut flexibel ist und der nicht gleich zusammenbricht, wenn da irgendwas nicht so läuft."
Ja, aber in der momentanen Situation sehen es viele Unternehmen gar nicht so ungern, wenn Mitarbeiter kürzer arbeiten möchten (natürlich gegen entsprechend geringere Bezahlung). Oft sieht die Auftragslage nicht so rosig aus, man hofft aber auf baldige Besserung und möchte die gut eingearbeiteten Mitarbeiter, deren Zahl häufig sowieso schon durch Entlassungen kräftig reduziert wurde, nicht rauswerfen. Manche Unternehmen verbieten ihren Mitarbeitern deshalb mittlerweile auch schon Überstunden.
Das eigentliche Problem dabei sehe ich ganz woanders: Nehmen wir mal an, die Forderung nach besseren Kinderbetreuungsmöglichkeiten würde jetzt voll erfüllt werden. Und obendrein wären Kinderkrippen und Kindergärten für die Eltern auch noch kostenlos. Theoretisch könnten dann alle Mütter und Väter sofort auf Vollzeit arbeiten gehen. Praktisch könnten sie das aber keineswegs, weil es dafür gar nicht genügend Erwerbsmöglichkeiten gibt! Wir haben ja schon über 4,5 Millionen Arbeitslose im Land.
"Und sie wollen es auch nicht. Weshalb nicht? Vielleicht, weil sie wissen, dass das einen Karriere-Knick bedeutet, der sie für immer in gewisser Weise abhängig macht von ihrem Partner?"
Ich glaube nicht, daß es dabei um Unabhängigkeit von der Partnerin geht. Ganz im Gegenteil: Jeder Mann, der klar bei Verstand ist, kann sich ausrechnen, was ihm blüht, wenn seine nur auf Teilzeit oder gar nicht beruflich tätige Ehefrau sich von ihm scheiden läßt. Je mehr er dann verdient, und je geringer ihr Einkommen in der Ehe war, umso mehr darf er zahlen.
Es ist eben so, daß Väter da immer noch weitaus mehr Hindernisse im Weg haben. Sie werden als Erziehungs-Urlauber gesellschaftlich und häufig auch von ihren Partnerinnen weniger akzeptiert, die Unternehmen, für die sie tätig sind, zeigen weniger Verständnis, sie bekommen bei der Rückkehr ins Berufsleben nicht dieselben Wiedereingliederungshilfen wie Mütter, im Falle einer Trennung sorgt ihr dann geringeres Einkommen häufig dafür, daß die Kinder erst recht der Mutter zugesprochen werden und sie müssen dann zusehen, wovon sie die Unterhaltszahlungen leisten usw.
"Ich schrieb nie über das Mutterschaftsgeld."
In diesem Thread nicht. Aber in einem anderen Beitrag hast du mal eine Erhöhung des Mutterschaftsgeldes gefordert, oder verwechsele ich dich da jetzt mit jemand anderem? (Ich hab leider keine Zeit, um im Archiv nachzusehen.)
"Auserdem wird das Mutterschaftsgeld nicht mehr von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt, sondern aus Steuermitteln."
Das macht im Endeffekt keinen sehr großen Unterschied. Als die Krankenkassen es noch zahlten, wurde es von den Menschen finanziert, die gesetzlich pflichtversichert sind. Jetzt wird es praktisch von den Menschen finanziert, die ihre Steuerbelastung nicht z.B. über Preise auf andere abwälzen können. In beiden Fällen ist fast dieselbe Bevölkerungsgruppe betroffen.
"Ich halte nicht viel vom Egoismus-Vorwurf. Es kann sehr viel weniger egoistisch sein, kein Kind zu bekommen"
Das sehe ich prinzipiell auch so. Man muß dabei aber auch sehen, daß jeder Mensch mehr oder weniger egoistisch veranlagt ist. Das ist bis zu einem gewissen Grade völlig normal. Wenn es heute aber um Selbstverwirklichung von Frauen geht, wird dieses Normalmaß häufig überschritten. Manchmal ist es eben sinnvoll, seinen eigenen Egoismus zurückzunehmen und zugunsten anderer auch mal zurück zu stecken. In früheren Zeiten wurden die meisten Menschen durch ungünstige Lebensumstände ständig dazu gezwungen, was auch nicht immer positiv war. Ich habe so das Gefühl, daß das heute hierzulande ins Gegenteil umgeschlagen ist. Aber eben nur für Frauen, weil Frauen nämlich nur dann unbeschränkte Entfaltungsmöglichkeiten haben, solange sie ihnen lästige Tätigkeiten an Männer delegieren können, die sie dann klaglos erledigen.
"Die Vereinbarkeit von Kindern und Beruf ist sehr wohl ein Thema! Wäre es einfacher, hätte beispielsweise ich schon ein zehnjähriges Kind. Und bei vielen anderen, die ich kenne, ist das genauso."
Ja, es ist ein Thema, aber nur eines von mehreren. In der DDR gab es ja sehr gute Kinderbetreuungsmöglichkeiten. Auch jetzt noch soll es in der Hinsicht im Osten besser aussehen als im Westen. Es war auch nicht so, daß nach der Wiedervereinigung sofort sämtliche Kindergärten und -krippen im Osten geschlossen wurden.
Trotzdem gab es schon sehr bald nach der Wiedervereinigung einen deutlichen Geburtenrückgang. Die Pille gab es schon zu DDR-Zeiten - die war also definitiv nicht daran schuld. Ganz offensichtlich gab es dafür nur eine wesentliche Ursache: Daß viele Menschen sich angesichts der schnell steigenden Arbeitslosigkeit im Osten plötzlich sehr unsicher fühlten und deshalb keine Kinder mehr in die Welt setzen wollten.
"Die Sache mit dem Wehr- und Zivildienst hat sich nach spätestens zwei Jahren erledigt."
Wie kommst du darauf? Wer sich für Wehrdienst entscheidet, hat heute gute Chancen, überhaupt nicht mehr eingezogen zu werden. Das bedeutet dann aber auch, daß er ca. 10 Jahre lang damit rechnen muß, seinen Einberufungsbefehl zu bekommen, und daß natürlich auch die Unternehmen, bei denen er sich bewirbt, damit rechnen. Zwar kann man auch beantragen, sofort eingezogen zu werden, aber ich glaube, daß das auch nicht immer so einfach klappt. Man muß das wohl schon begründen können (z.B. mit einem Studium, das man nicht für den Wehrdienst unterbrechen möchte), denn sonst könnten ja sämtliche Wehrpflichtige solche Anträge stellen, und da die Bundeswehr soviel Rekruten auf einmal aber gar nicht benötigt, wäre es ganz und gar unmöglich, alle diese Anträge positiv zu beantworten.
Wer sich für Zivildienst entscheidet, ist damit auch nicht unbedingt aus dem Schneider. Da gab es nämlich in der letzten Zeit ab und zu Einstellungsstopps. Dann steht mann da auch in der Warteschleife und ist währenddessen bei Bewerbungen benachteiligt.
Und dann bleibt noch der massive Nachteil, daß mann allein durch Wehr- oder Zivildienst ja auch wieder Zeit verschwendet, die mann anderweitig weit sinnvoller nutzen könnte.
"Der Nachteil, wegen des Frau-Seins einen Job nicht zu bekommen, nicht. Der bleibt das ganze Leben!"
Eben nicht. Ab etwa Ende 30 kann man mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, daß eine Frau keine Kinder mehr bekommen wird. Vor allem, wenn sie schon welche hat. Außerdem ist es vor allem bei größeren Unternehmen, die oft sehr auf ihr Prestige achten, häufig nicht üblich, Frauen nicht einzustellen, weil sie eventuell schwanger werden könnten. Und im Öffentlichen Dienst werden Frauen sogar bevorzugt eingestellt. Da werden nur Männer aufgrund ihres Geschlechts abgelehnt.
"Es sei denn, Du machst eine Geschlechtsveränderung."
Ich fürchte, damit erhöht man die Chancen für einen neuen Job nicht unbedingt...
"Ältere Frauen haben es aber noch schwerer, Jobs zu kriegen, denn in vielen Frauenjobs wird auch das Äusserliche mitbewertet, so dass vor allem die Jugend der Wert ist, dem Tribut gezollt wird. Auch ältere Männer haben es schwerer einen Job zu finden, aber bei Frauen ist das ganz hart, vor allem bei Bürojobs."
Das stimmt so nicht immer. Es gibt Bereiche, in denen man vor allem "junge, dynamische" Mitarbeiter sucht, aber das sind meist Bereiche, die mit Kundenbetreuung zu tun haben, und zwar dermaßen, daß diese Mitarbeiter mit den Kunden direkten Kontakt haben (also nicht nur per Telefon oder Mail). Ansonsten spielt das Aussehen auch bei Frauen und auch bei Bürojobs keine Rolle. Ich kenne mehrere Frauen in den 50ern, die z.B. als Buchhalterinnen arbeiten und oft auch sehr gut verdienen. Deren Chefs ist ihr Aussehen völlig wurscht. Umgekehrt habe ich auch schon von genügend Fällen gehört, in denen junge, attraktive Frauen vom Chef kritisiert wurden, weil sie am Arbeitsplatz zu knappe Kleidung trugen.
Es ist generell für ältere Menschen schwerer, einen neuen Job zu finden, wenn sie denn mal arbeitslos werden. Vor allem in Berufen, die körperlich anspruchsvoll sind. Aber diese Berufe sind üblicherweise Männer-Domänen. Trotzdem gibt es spezielle Aktionen des Arbeitsamtes für ältere arbeitslose Frauen, während ich noch von keiner solchen Aktion für ältere, arbeitslose Männer gehört habe.
Das war auch im Osten nach der Wiedervereinigung ein großes Problem. Damals wurde ja innerhalb weniger Jahre fast die gesamte DDR-Wirtschaft stillgelegt. Fast sämtliche Arbeiter und Angestellten im Osten sind in der Zeit arbeitslos geworden. Während die Jüngeren teilweise wieder neue Jobs fanden, wollte die Älteren niemand mehr haben. Weil sie als weniger leistungsfähig galten. Flugs starteten die Arbeitsämter im Osten eine Aktion zur Wiedereingliederung arbeitsloser älterer Frauen ins Berufsleben. Um ältere männliche Arbeitslose kümmerte sich natürlich niemand, obwohl die bei der Jobsuche genau dieselben Probleme hatten. Ein arbeitsloser Mann in den 50ern hat damals einen Leserbrief an eine Regionalzeitung im Raum Rostock geschrieben, der auch veröffentlicht wurde und mit dem Satz "Männer haben keine Lobby" endete. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
"Und viele Frauen fallen einfach aus der Arbeitslosenstatistik raus, weil sie als schwer vermittelbar gelten, eben z. B. weil sie Kinder haben und die Betreuungssituation hier so mies ist."
Ja, aber z.B. die überwiegend männlichen Obdachlosen werden üblicherweise auch nicht mehr in der Arbeitslosenstatistik erfaßt.
Freundliche Grüße
von Garfield
gesamter Thread:
- Beruf, Kinder und Karriere -
Mic,
12.02.2004, 12:55
- Re: Beruf, Kinder und Karriere - Bri, 12.02.2004, 13:13
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Emmalein,
12.02.2004, 13:22
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Tran,
12.02.2004, 13:33
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12.02.2004, 13:45
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12.02.2004, 13:59
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12.02.2004, 14:12
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12.02.2004, 14:19
- Re: Beruf, Kinder und Karriere - Emmalein, 12.02.2004, 14:48
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- Re: Beruf, Kinder und Karriere - Bri, 12.02.2004, 15:12
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12.02.2004, 14:12
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- Re:weibliche Art der Revolution -
Bri,
12.02.2004, 15:06
- Re:weibliche Art der Revolution - Tran, 12.02.2004, 15:16
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Emmalein,
12.02.2004, 13:45
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Odin,
12.02.2004, 22:45
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Emmalein,
12.02.2004, 23:34
- Re: Beruf, Kinder und Karriere - Odin, 13.02.2004, 19:54
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ChrisTine,
14.02.2004, 20:51
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Emmalein,
16.02.2004, 01:28
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16.02.2004, 21:20
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16.02.2004, 21:34
- Re: Beruf, Kinder und Karriere - Odin, 16.02.2004, 21:39
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ChrisTine,
16.02.2004, 22:07
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17.02.2004, 11:47
- Re: Beruf, Kinder und Karriere - ChrisTine, 18.02.2004, 09:30
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Sebastian,
18.02.2004, 11:50
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18.02.2004, 12:08
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18.02.2004, 13:03
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18.02.2004, 16:41
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19.02.2004, 10:29
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- Re: Beruf, Kinder und Karriere - Sebastian, 21.02.2004, 19:17
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- Re: Beruf, Kinder und Karriere - Sebastian, 21.02.2004, 20:20
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Manfred,
22.02.2004, 01:52
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- Re: Beruf, Kinder und Karriere - Manfred, 23.02.2004, 23:31
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Sebastian,
22.02.2004, 01:54
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Sebastian,
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Emmalein,
21.02.2004, 17:23
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Sebastian,
21.02.2004, 11:55
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Emmalein,
21.02.2004, 10:32
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Sebastian,
20.02.2004, 17:37
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Emmalein,
20.02.2004, 17:13
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Sebastian,
20.02.2004, 15:36
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Emmalein,
20.02.2004, 15:03
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Sebastian,
20.02.2004, 14:18
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Emmalein,
20.02.2004, 13:41
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Sebastian,
19.02.2004, 21:49
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Emmalein,
19.02.2004, 10:29
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Sebastian,
18.02.2004, 18:19
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Emmalein,
18.02.2004, 18:04
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Sebastian,
18.02.2004, 17:07
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Emmalein,
18.02.2004, 16:58
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Sebastian,
18.02.2004, 16:51
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Emmalein,
18.02.2004, 16:41
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
XRay,
18.02.2004, 13:53
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Maria,
18.02.2004, 16:15
- Re: Beruf, Kinder und Karriere - Mic, 18.02.2004, 16:57
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Emmalein,
18.02.2004, 16:39
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
XRay,
18.02.2004, 22:37
- Re: Beruf, Kinder und Karriere - Emmalein, 19.02.2004, 10:34
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
XRay,
18.02.2004, 22:37
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Maria,
18.02.2004, 16:15
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Sebastian,
18.02.2004, 13:03
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Emmalein,
18.02.2004, 12:08
- Sonst noch Probleme ? -
Paolo Pinkel,
20.02.2004, 13:39
- Re: Sonst noch Probleme ? -
Emmalein,
20.02.2004, 13:57
- Re: Sonst noch Probleme ? - Odin, 20.02.2004, 18:40
- Re: Sonst noch Probleme ? -
Manfred,
20.02.2004, 21:19
- Re: Sonst noch Probleme ? - Emmalein, 21.02.2004, 10:20
- Re: Sonst noch Probleme ? -
Emmalein,
20.02.2004, 13:57
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Emmalein,
17.02.2004, 11:47
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
XRay,
16.02.2004, 21:34
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
ChrisTine,
16.02.2004, 21:20
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Emmalein,
16.02.2004, 01:28
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Manfred,
17.02.2004, 00:14
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Emmalein,
17.02.2004, 11:34
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Manfred,
17.02.2004, 15:42
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Emmalein,
17.02.2004, 19:21
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Manfred,
17.02.2004, 23:50
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Emmalein,
19.02.2004, 11:22
- "Kindererziehung haben Frauen doch schon seit Jahrhunderten umsonst gemacht." -
Mic,
19.02.2004, 12:00
- Re: -
Emmalein,
19.02.2004, 12:07
- Re: - Mic, 19.02.2004, 18:35
- Re: "Kindererziehung haben Frauen doch schon seit Jahrhunderten umsonst gemacht. -
Odin,
19.02.2004, 22:39
- Re: "Kindererziehung haben Frauen doch schon seit Jahrhunderten umsonst gemacht. -
Marie Juana,
20.02.2004, 01:58
- Re: "Kindererziehung haben Frauen doch schon seit Jahrhunderten umsonst gemacht. -
Odin,
20.02.2004, 14:15
- Re: "Kindererziehung haben Frauen doch schon seit Jahrhunderten umsonst gemacht. -
Emmalein,
20.02.2004, 16:56
- Re: "Kindererziehung haben Frauen doch schon seit Jahrhunderten umsonst gemacht. - Odin, 20.02.2004, 18:44
- Re: "Kindererziehung haben Frauen doch schon seit Jahrhunderten umsonst gemacht. -
Marie Juana,
21.02.2004, 01:53
- Re: "Kindererziehung haben Frauen doch schon seit Jahrhunderten umsonst gemacht. - Odin, 21.02.2004, 21:49
- Re: "Kindererziehung haben Frauen doch schon seit Jahrhunderten umsonst gemacht. -
Emmalein,
20.02.2004, 16:56
- Re: "Kindererziehung haben Frauen doch schon seit Jahrhunderten umsonst gemacht. -
Odin,
20.02.2004, 14:15
- Re: "Kindererziehung haben Frauen doch schon seit Jahrhunderten umsonst gemacht. -
Marie Juana,
20.02.2004, 01:58
- Frau und Kind durchfüttern haben Männer immer umsonst gemacht (k/T) -
Mirko,
22.02.2004, 18:08
- Re: Frau und Kind durchfüttern haben Männer immer umsonst gemacht (k/T) -
Emmalein,
23.02.2004, 11:50
- Re: Frau und Kind durchfüttern haben Männer immer umsonst gemacht (k/T) -
Sebastian,
23.02.2004, 13:59
- Die Frage ist berechtigt -
MeckMax,
23.02.2004, 14:58
- Re: Die Frage ist berechtigt - Joachim, 23.02.2004, 23:24
- Die Frage ist berechtigt -
MeckMax,
23.02.2004, 14:58
- Re: Frau und Kind durchfüttern - Marie Juana, 23.02.2004, 15:37
- Re: Frau und Kind durchfüttern haben Männer immer umsonst gemacht (k/T) - Odin, 23.02.2004, 15:55
- Re: Frau und Kind durchfüttern haben Männer immer umsonst gemacht (k/T) - Joseph S, 23.02.2004, 23:10
- Re: Frau und Kind durchfüttern haben Männer immer umsonst gemacht (k/T) -
Garfield,
24.02.2004, 15:08
- Re: Frau und Kind durchfüttern haben Männer immer umsonst gemacht (k/T) - Odin, 24.02.2004, 19:59
- Re: Frau und Kind durchfüttern haben Männer immer umsonst gemacht (k/T) - Sven, 26.02.2004, 11:32
- Re: Frau und Kind durchfüttern haben Männer immer umsonst gemacht (k/T) -
Sebastian,
23.02.2004, 13:59
- Re: Frau und Kind durchfüttern haben Männer immer umsonst gemacht (k/T) -
Emmalein,
23.02.2004, 11:50
- Re: -
Emmalein,
19.02.2004, 12:07
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Odin,
19.02.2004, 22:29
- Re: Beruf, Kinder und Karriere - Emmalein, 20.02.2004, 13:28
- "Kindererziehung haben Frauen doch schon seit Jahrhunderten umsonst gemacht." -
Mic,
19.02.2004, 12:00
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Emmalein,
19.02.2004, 11:22
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Odin,
18.02.2004, 23:12
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Emmalein,
19.02.2004, 10:25
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Odin,
19.02.2004, 22:23
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Emmalein,
20.02.2004, 13:32
- Re: Beruf, Kinder und Karriere - Odin, 20.02.2004, 14:11
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Emmalein,
20.02.2004, 13:32
- Re: Beruf, Kinder und Karriere - Joseph S, 21.02.2004, 01:42
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Odin,
19.02.2004, 22:23
- Re: Beruf, Kinder und Karriere - Joseph S, 21.02.2004, 00:55
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Emmalein,
19.02.2004, 10:25
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Manfred,
17.02.2004, 23:50
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Emmalein,
17.02.2004, 19:21
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Garfield,
17.02.2004, 15:46
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
AJM,
17.02.2004, 19:17
- Re: Beruf, Kinder und Karriere - Garfield, 17.02.2004, 19:50
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Emmalein,
17.02.2004, 19:49
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Manfred,
18.02.2004, 00:30
- Re: Beruf, Kinder und Karriere -
Emmalein,
18.02.2004, 11:42
- Re: Beruf, Kinder und Karriere - reinecke54, 18.02.2004, 12:36
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Emmalein,
18.02.2004, 11:42
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19.02.2004, 12:58
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18.02.2004, 00:30
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