Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Mehr Geld bedeutet nicht mehr Sex

Eugen Prinz, Wednesday, 01.09.2004, 13:59 (vor 7828 Tagen) @ Jörg

Als Antwort auf: Re: Mehr Geld bedeutet nicht mehr Sex von Jörg am 01. September 2004 00:27:28:

Das ist wirklich eine köstliche Meldung mit vielfältigen Interpretationsmöglichkeiten. "Geld - so scheint es - verschafft nicht mehr Sexualpartner." Ich stimme Jörg uneingeschränkt zu: Die Prostitution beweist eindrucksvoll das Gegenteil!

Selbst wenn man unterstellt, dass die Mehrzahl der Prostitutionskunden "unglücklich" aus den Etablissements herausschlurft, - für die AnbieterInnen gilt jedenfalls der Umkehrschluss: Viel Sex macht "glücklich".... im Sinne der "wirtschaftlichen Glücksgleichungen".

Man kann es auch so sehen - strictly econometrical: Sex ist eine Sache von Angebot und Nachfrage. Männer fragen nach - Frauen bieten an. Ich wiederhole: ...bieten an! Die Untersuchungen lassen also auch den Schluss zu, dass Frauen die präkoitalen Aufwendungen des Mannes durchaus nicht immer honorieren.

Unterschlagen wird auch der Zeitfaktor. Die Akquisition einer Prostituierten z.B. ist eine Frage von Minuten. Auf dem freien Markt bewegen sich die Anstrengungen des glücksuchenden Mannes dagegen schon Mal in Größenordnungen von Monaten. Auch denen, die keine Zeit zum akquirieren (baggern) haben, kann Geld also äußerst dienlich sein. Kleiner Trost: Den armen Schluckern bleibt ja noch die reine Liebe von "an und für sich"

;-)

Eugen


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