Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die stinkfaulen Schlampen vom OWK...

Max, Sunday, 02.01.2005, 12:59 (vor 7704 Tagen)

....oder: Parasiten als "höhere Lebensform".

Hallo Gemeinde,

seine Sexualität hat sich vermutlich noch keiner selbst rausgesucht und die Vielgestaltigkeit derselben ist immens. Wenn es eine Errungenschaft als Folge von ´68 gibt, dann ist es sicherlich die Einsicht, daß sexuell ausgeglichene Menschen angenehmer für ihre Umwelt sind, als solche, die kompensatorisch handeln (müssen) und dadurch zu Neurotikern werden.
Neurotiker sind einfach unangenehme Mitmenschen.
Es liegt mir daher völlig fern, einen Menschen wegen seiner Sexualität abzuqualifizieren. Allerdings gibt es Menschen, die mir leid tun - und dazu zählen alle diejenigen, deren sexuelle Ausrichtung von anderen ausgebeutet wird. Sexuell devote Menschen werden anscheinend und vergleichsweise oft zu Opfern regelrechter materieller Ausbeutung. Ein empörendes Beispiel findet sich hier: http://www.owk.cz/pag3.htm

Wenn SM als Spiel in einer Parallelwelt stattfindet, innerhalb der ein Machtgefälle notwendig zum Spiel gehört, und wenn sich die "Spieler" bewußt sind, daß sie sich in einer Parallelwelt befinden, dann habe ich da absolut nichts dagegen. Was mich hingegen auf die Palme bringt, ist, wenn die einen in der Realität keinerlei Arbeitsleistung erbringen müssen, um sich Ausflüge in diese Parallelwelt erlauben zu können, während ihre "Partner", die sie dafür notwendig brauchen, erst Unsummen erwirtschaften und dann zahlen sollen, um mitspielen zu dürfen. Im Falle des OWK stellt sich das Ganze so dar:

Irgendeine clevere Schlampe, die ihren Hals von der materiellen Ausbeutung eines einzigen Sklaven nicht hat voll genug bekommen können, beschließt, ein exterritoriales "Königreich" zu gründen mit eigener Währung, eigenen Personaldokumenten, eigener Gesetzgebung usw. und kauft zu diesem Zweck (mit wessen Geld?) einen großen Gutshof in der Nähe von Zlin/Tschechien. Die Staatsform bezeichnet sie als "Matriarchat" und in diesem wiederum gelten die Regeln der "female supremacy". Frauen sind die höchste, Männer hingegen die niedrigste Lebensform und nur als Sklaven zu gebrauchen. So weit die Parallelwelt...

Es kommt aber zu krassen Überschneidungen mit der Realität - und hier wird es absolut empörend. Während die HerrInnenmenschen dort keinen Finger krumm machen müssen, um diese Parallelwelt rein wirtschaftlich am Laufen zu halten, müssen die Sklaven -
- bis zu 16 Stunden am Tag auf dem Gut arbeiten, was höchst realen Profit abwirft, der aber quasi als "Beiwerk des Spiels" zu gelten hat und von dem sie nichts haben
- horrende Summen löhnen, um überhaupt als Sklaven im OWK aufgenommen zu werden. Diese Summen werden ebenfalls im RL verdient.

Es ist geradezu lächerlich, wie die VertreterInnen dieser "female supremacy" - Ideologie sich als HerrscherInnen einerseits inszenieren und andererseits auf der Website des OWK regelrecht betteln um Geld- und Sachleistungen. Diese stinkfaulen Schlampen nehmen alles - Kreditkarten, Banküberweisungen, Geldbeträge im Brief, unentgeltliche Dienstleistungen, Domina-Outfits zu Schleuderpreisen - und wer die liefern kann, der wird "Hoflieferant" mit einem Bonuspunktekonto. Auch über Sonderangebote verkauft sich die "female supremacy" - 1.200,- USD für ein 5-tägiges Sklaventraining. Schäbig, echt schäbig. Die herablassende Gunst der HerrInnen ist käuflich - je mehr Kohle, desto mehr Gunst. Für sage und schreibe 1 Mio. USD (1.000.000,- USD!) darf sich die schwerreiche devote Männchenseele den Status eines Leibsklaven der Königin erkaufen!
Da fällt mir nichts anderes mehr ein, als daß es sich bei der "höheren Lebensform" dieser "female supremacy"- IdeologInnen um Parasitentum in Reinkultur handelt.

Zum Abschluß meines postings begebe nunmehr ich mich in eine Parallelwelt - in eine, die, sollte sie real werden, den stinkfaulen Schlampen des OWK gar nicht gefallen dürfte:

200 richtige Männer aus Deutschland reisen mit fünf Reisebussen über verschiedene Grenzübergänge nach Tschechien ein - in den Kofferräumen Reisetaschen mit dem notwendigen Handwerkszeug. In einer Nacht- und Nebel-Aktion wird das OWK erstürmt, die dort vorgefundenen Sklaven so lange maulschelliert, bis sie zu Verstand gekommen sind, die geldgeilen Schlampen werden in ein Waldstück verschleppt, an Bäume gefesselt und schwer gedemütigt, während der verwaiste Gutshof bis auf die Grundmauern niedergebrannt wird. Derweilen wird andernorts die "Königin" gezwungen, Restbestände der ergaunerten Kohle wieder rauszurücken und anschließend wird sie in den Orient verkauft. Schließlich müssen die Busse bezahlt werden.

Damit wäre dann die göttliche Ordnung vom Kopf wieder auf die Füsse gestellt und - Happy End.

"Female supremacy" -einfach lächerlich!

Schönen Sonntag noch - Max


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