Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Vergewaltigungen durch Frauen ... noch ein Aspekt

Eugen Prinz, Tuesday, 25.05.2004, 20:01 (vor 7927 Tagen) @ Odin

Als Antwort auf: Re: Vergewaltigungen durch Frauen von Odin am 25. Mai 2004 16:47:31:

Also wenn wir schon bei den Definitionen sind: Es stört mich ohnehin, dass wir auch beim Thema "Vergewaltigung" jahrtausendelang den Frauen das Meinungsmonopol überlassen haben.

Das funktioniert natürlich nur, solange "Vergewaltigung" völlig einseitig sexuell definiert wird. Vergewaltigung wird aber selbst durch das Gesetz inzwischen weiter gefasst, nämlich als Verstoß gegen die sexuelle Selbstbestimmung eines Menschen.

Daraus ergibt sich: Der Mann, dem gegen seinen Willen ein Kind "angehängt" wird, oder dem gegen sein Wissen ein Kind "untergeschoben" wird, erlebt eine weit schlimmere Vergewaltigung, als eine Frau durch einen unerwünschten Geschlechsverkehr, denn diese Vergewaltigung des Mannes erstreckt sich oft mit dramatischen materiellen und psychischen Konsequenzen, sogar für die Kinder, über ganze Lebensabschnitte hin.

Was soll mich da das Vergewaltigungsgeschrei einer Frau kümmern?! - sag ich mal so provokant...


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