Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Apropos Glaubwuerdigkeit

Der Bachelor, Monday, 24.05.2004, 22:34 (vor 7928 Tagen) @ Tomator

Als Antwort auf: Re: Apropos Glaubwuerdigkeit von Tomator am 24. Mai 2004 18:13:50:

Und wer sind doch gleich die Vergewaltiger?
Soweit ich das überblicke sind da durchaus bisweilen Frauen als Beihelferinnen in widerlichster Weise beteiligt, aber wer sind eigentlich die Vergewaltiger?

Dem Opfer ist es schlicht piepsegal, WER ihm Gewalt antut. Warum immer diese Fokussierung auf die Täterseite? Kümmer dich lieber um die Opfer (bei Gewalttaten zu 2/3 Männer).

1. Du lenkst schlichterdings vom Thema ab. Es geht hier nicht um Gewalttaten, sondern um Vergewaltigungen. Und da sind halt die Frauen weit häufiger Opfer. Obs dir in den Kram paßt oder nicht.
2. Um Opfer kann man sich nach dem Delikt kümmern. Mit Verlaub, ich mach das gewissermaßen hauptberuflich. Was willst du mir also erzählen, was ich tun sollte?
3. Taten im Vorfeld verhindern kann man bedauerlicherweise nicht bei den Opfern, die noch keine sind, es sei denn man bewaffnet sie. Da wird man schon gucken müssen, von wo sich potentielle Täter rekrutieren. Bessere Idee?

1.Vergewaltigungen sind eine Untermenge der Gewalttaten. Ich hab das Gefühl, du willst eine klare Aussage. Die kannst du haben.
Bei Vergewaltigungen sind die Opfer zum größten Teil Frauen, die Täter zum größten Teil Männer. Zufrieden? Also das liegt doch wohl in der Natur der Sache und dürfte von kaum jemanden hier bezweifelt werden.
Muß man dir noch weitere Binsenweisheiten bestätigen? Wie wär's damit:
Zu 99,9 % sind es Männer, die eines Penis besitzen.

2. Du bist Psychiater?

3. Ok, aber das Aufbrechen traditioneller Schemata (Frau fast ausschließlich Opfer, Mann fast ausschließlich Täter) ist eines der wichtigsten Anliegen des Maskulismus. Wenn das erstmal gelingt, kann ein ganzer Rattenschwanz von Problemen beseitigt oder gemildert werden.
Daß Männer bei bestimmten Delikten ein Quasi-Monopol haben, ist genauso richtig wie unproduktiv. Gleiches gilt für Frauen. Einzig sinnvoll ist es, an die Ursachen der Delikte heranzugehen und nicht die Symptome zu bekämpfen.

Der Bachelor


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