standing ovation ;-) n/t
Als Antwort auf: Vergewaltigungen durch Frauen von Arne Hoffmann am 24. Mai 2004 23:05:34:
Hi Tomator,
Warum muß man dann so tun, als wenn Männer da genauso Opfer sind? Das macht es Männern wie mir, die sich keiner Seite zugehörig fühlen, schwer, euch Männerrechtler, was nicht ernstnehmbarkeit betrifft, von den Radikalemanzen zu unterscheiden.
Wer so tut, als wäre er als erwachsener Mann von der Gefahr vergewaltigt zu werden genauso betroffen wie eine Frau, der spricht definitiv nicht für mich. Dem traue ich auch auf anderen Gebieten kaum angemessene Standpunkte zu.
Das wird euch mit hanebüchenen Fallbeispielen auf Gebieten, wo Frauen mal tatsächlich nahezu ausschließlich Opfer sind, nicht gelingen. im Gegenteil, ihr manövriert euch nach jenseits aller Ernstnehmbarkeit.
Da erwähnst du sicherlich eines der zentralen Probleme der Männerbewegung. Sprechen wir die Fakten an, wie sie vorliegen, oder lassen wir ein paar von ihnen unter den Tisch fallen, um bei der Durchschnittsbevölkerung und ihrem bisherigen Weltbild besser landen zu können? Das Klischee vom Täter Mann und Opfer Frau hat sich in den Köpfen vieler Leute festgefressen, und wenn man darauf hinweist, dass die tatsächliche Faktenlage ganz anders aussieht, reagieren sie mit "Also damit kann ich euch nicht ernst nehmen!" -
Darauf wir: "Aber schau doch da, hier gibt es Zahlen und da Studien und dort Fallschilderungen.
Darauf du: "Also komm, fühlst du dich etwa so bedroht wie eine Frau? Ich kann das nicht ernst nehmen."
Darauf wir: "Aber schau dir das doch wenigstens mal an."
Darauf du: "Sorry, geht völlig gegen mein gewohntes Weltbild. Ich kann euch so nicht ernst nehmen. Ihr seid ja nix anderes als männliche Radikalemanzen." -
Darauf wir: (genervt) "Also gut, also gut. Wir lassen die männlichen Opfer von häuslicher Gewalt, sexuellem Missbrauch und Vergewaltigungen durch Frauen unter den Tisch fallen, erwähnen sie nicht mehr, kümmern uns nicht mehr drum, überlassen sie sich selbst. Nimmst du uns jetzt endlich ernst?"
Tomator: "Ja! Jetzt seid ihr in der Mitte der Gesellschaft angekommen, habt euch selbst überflüssig gemacht, und ich brauche mein Weltbild nicht mehr mühselig zu ändern. Jetzt nehm ich euch ernst."
Ich fürchte allerdings, bis zu den letzten beiden Dialogpassagen kannst du warten, bis du schwarz wirst.
Mittlerweile habe ich den Eindruck, du würdest selbst dann nicht an Vergewaltigungen durch Frauen glauben würdest, wenn du selbst zu einem Opfer würdest. Da hier aber außer dir noch andere Leute mitlesen, die in dieser Hinsicht vielleicht etwas offener sind, poste ich hier mal eine gekürzte Passage aus meinem Buch. Die in Klammern gesetzten Zahlen verweisen als Fußnoten auf sein Literaturverzeichnis. Mir ist ehrlich gesagt, die Zeit zu schade, jeweils eigens den Titel der Quelle herauszuschreiben. Das Buch gibt´s im Handel.
--- (...) Nicht nur in der öffentlichen Diskussion, auch im Strafrecht wurden männliche Vergewaltigungsopfer lange übergangen. "Wer eine Frau mit Gewalt oder durch Drohung ..." begann bis zum Jahre 1997 der entsprechende Paragraph 177 im Strafgesetzbuch. Vorher spielten Erfahrungen aus den USA offenbar keine Rolle, wo immerhin 25 Prozent derjenigen, die das örtliche Beratungszentrum für die Opfer sexueller Übergriffe aufsuchen, Männer sind (281a). Während aber über Vergewaltigungen von Männern durch Männer einfach nicht diskutiert wird, erscheint eine Vergewaltigung, bei der ein Mann das Opfer und eine Frau die Täterin ist, vielen Menschen gar unvorstellbar.
Das Klischee wird auch hier durch eine mangelnde Bereitschaft männlicher Vergewaltigungsopfer verstärkt, zur Polizei zu gehen oder überhaupt über dieses Erlebnis zu sprechen. Eine britische Studie über ein Londoner Beratungszentrum für vergewaltigte Männer kam zu dem Ergebnis, dass nur 15 Prozent der Opfer die Tat zur Anzeige brachten und 79 Prozent überhaupt keine Hilfe von außen suchten. Bei dreizehn Prozent aller Fälle wurden Frauen als Täter benannt. Die Forscher räumen jedoch ein, dass die wahre Zahl der Täterinnen durchaus höher liegen könnte, da Männer eher dazu geneigt sein könnten, mit einem solchen Erlebnis selbst fertigzuwerden, statt sich an Dritte zu wenden. Hier liegt nicht nur die Schamgrenze deutlich höher als bei häuslicher Gewalt im allgemeinen. Für viele Männer könnte schon die Einordnung ihres Erlebnisses als Vergewaltigung durch eine Frau ihr Selbst- und Weltbild sprengen. Zu sehr sind sie von einer Kultur geprägt, in der Männer um jeden Preis Sex wollen und überhaupt froh sein können, wenn sie dieses Ziel erreicht haben. Infolge dessen reden sie sich selbst oft eine Freiwilligkeit ein, die in Wahrheit gar nicht vorhanden war (65a; 249, 579-588; 404a). Dazu kommt, dass männlichen Opfern von weiblichen Tätern am wenigsten geglaubt wird, ihre Verletzungen werden am ehesten verharmlost, und es wird besonders oft dem männlichen Opfer die Schuld zugewiesen (447, 101-112).
Wie aber schon Nancy Friday feststellte, sind wir von einem starken kulturellen Wandel geprägt. Sie berichtet von Frauen, die in ihrer Vorstellungswelt Männer fesseln, verhungern lassen, sie in Gruppen missbrauchen und als Sexobjekte behandeln. Friday: "Die Vorstellung von der Frau als Vergewaltigerin ist in diesen Tagen zum ersten Mal in meinen Forschungen aufgetaucht." (145, 145). Die Autoren des Buches "Sexwende" stellen fest, dass für Frauen und Männer zwischen 18 und 44 die Vorstellung, jemanden zu einer sexuellen Handlung zu zwingen, gleichermaßen (nämlich zu zwei Prozent) als "einigermaßen reizvoll" eingestuft wird (313, 188-191). Bei den Männern deckt sich diese Zahl in etwa mit der von denjenigen Angehörigen ihres Geschlechtes, die tatsächlich zu Tätern werden. Wie ist es bei Frauen?
Ganz ohne jeden Zweifel besteht hier noch eine enorme Forschungslücke, die in anderen Bereichen von weiblicher Gewalt gegen Männer in den letzten Jahrzehnten immerhin halbwegs geschlossen werden konnte. Vielen Wissenschaftlern scheint nicht einmal in den Sinn zu kommen, überhaupt entsprechende Fragen zu stellen. Wenn man sich selbst durch die entsprechenden Artikel akademischer Journale kämpft was ohne die Möglichkeiten der modernen Datenverarbeitung zumal von Deutschland aus überhaupt nicht möglich wäre stößt man auf mehr Klagen über die unbefriedigende Datenlage als auf verwertbare Auskünfte. Zu den Puzzleteilen, die bislang noch kein vollständiges Bild ergeben, gehören die folgenden:
- Der Wiener Verhaltensforscher Karl Grammer berichtet in Bezug auf eine Studie Charlene Muehlenhardts, dass die Anwendung sexueller Gewalt von beiden Geschlechtern gleichermaßen zu etwa sechs Prozent ausgehe. In der Regel geschehe dies durch den Einsatz von Waffen oder die Androhung von Verletzungen (178, 415).
- Eine Befragung von (männlichen) Studenten in den USA ergab, dass 34 Prozent zum Sex genötigt worden waren: 24 Prozent von Frauen, vier Prozent von Männern und sechs Prozent von beiden Geschlechtern. In zwölf Prozent aller Fälle wurde der sexuelle Kontakt durch Festhalten oder Fesseln, körperliche Einschüchterung und dem Androhen oder tatsächlichen Zufügen von Verletzungen erreicht. Die Autoren der Studie erwähnen, dass in Vergewaltigungs-Krisenzentren zehn bis zwanzig Prozent der Opfer männlich sind, halten es aber für gut möglich, dass die wahre Zahl männlicher Opfer höher ist: Acht von zehn vergewaltigten Männern berichteten jahrelang niemandem oder nur den engsten Freunden von diesem Vorfall (479, 93-111). In einer Folgestudie berichteten drei Jahre später über vier Prozent von männlichen Collegestudenten von einer Frau durch körperliche Gewalt (!) zum Sex gezwungen worden zu sein (480, 320).
- Eine Studie unter homosexuellen Paaren ergab, dass zwölf Prozent der schwulen Männer und 31 Prozent der lesbischen Frauen berichteten, von ihren momentanen oder früheren Partnern zum Sex gezwungen worden zu sein. Eine zweieinhalbmal so hohe Vergewaltigungsrate zwischen Frauen ist ein weiterer Beleg dafür, dass Vergewaltigungen wenig mit einem "Patriarchat" oder männlicher Biologie zu tun haben (67, 31). Auch werden lesbische Frauen nur geringfügig seltener von ihrer Partnerin vergewaltigt als heterosexuelle Frauen von ihrem Partner: sieben gegenüber neun Prozent (131, 146-147).
- Eine Untersuchung aus dem Jahre 1994 kam zu dem Ergebnis, dass bei 98 Prozent aller an Frauen begangenen Vergewaltigungen der Täter männlich war. Bei 66 Prozent aller an Männern verübten Vergewaltigungen war er weiblich (434).
Auf seiner auch ansonsten sehr lesenswerten Website über den Feminismus als hate-movement (der Fachausdruck für eine Bewegung, die sich aus dem Hass gegenüber bestimmten Gruppen der Bevölkerung konstituiert) analysiert der US-Amerikaner David Byron verschiedene kriminalistische Studien und kommt zu einem verblüffenden Ergebnis: Vergewaltigungen von Männern durch Frauen rutschen schon deshalb durch etliche Statistiken, weil eine Vergewaltigung immer wieder als "gewaltsame Penetration" definiert wird. Wenn eine Frau also einen Mann gewaltsam zum Sex zwingt, wird dies nur dann als Vergewaltigung kenntlich gemacht, wenn sie dabei mit einem Gegenstand in seinen Hintern eindringt. Akademische Geschlechterforscher beklagen derweil, dass in Befragungen zum Thema Vergewaltigung Frauen lediglich zu ihren Erfahrungen als Opfer und Männer lediglich zu ihren Erfahrungen als Täter interviewt werden (404a). All dies lasse ein mehr als schiefes Bild entstehen.
Aus der Schilderung verschiedener Fälle wird eines deutlich, das über die bloße Existenz von Vergewaltigerinnen hinausgeht: Ihre Taten werden oft entweder gar nicht erst bekannt, wenn doch, können sie nicht eingeordnet werden, werden verharmlost und nicht ernstgenommen. Wie Sie sich aus dem Kapitel über häusliche Gewalt erinnern, schildert Patricia Overberg als erste Reaktion auf das Thema "vergewaltigte Männer" Gelächter. Männer selbst neigen dazu, von Frauen ausgehende sexuelle Gewalt zu erotisieren. So bezeichneten mehr Männer als Frauen es als "einigermaßen reizvoll" zu einer sexuellen Handlung gezwungen zu werden (313, 188-191). In einer Studie aus dem Jahre 1988 wurden Studenten mehrere hypothetische Darstellungen einer höchst gewalttätigen und mit Waffen erzwungenen Gruppenvergewaltigung vorgelegt. Die Fälle waren identisch, nur das Geschlecht des Opfers und der Täter wechselte. Wenn das Opfer männlich war, wurde ihm weitaus eher unterstellt, den Vorfall mit herbeigeführt oder genossen zu haben insbesondere von männlichen Studenten. Einer von ihnen fasste ihre Reaktion zusammen, indem er auf seinen Fragebogen "Manche Kerle haben das Glück gepachtet!" schrieb (135, 239). Auch solche Reaktionen gibt es bei weiblichen Opfern nicht.
Generell werden Frauen sexuelle Übergriffe eher zugestanden als Männern. Danach befragte Studenten antworteten zum Beispiel, dass es nicht zu akzeptieren sei, wenn ein Mann eine Frau ohne ihre Einwilligung küsse. Der umgekehrte Fall wurde als vertretbar und sogar als Kompliment bezeichnet (135, 331). Tatsächlich scheint sogar etwa ein Viertel aller männlichen Opfer sexueller Nötigung ihr Erlebnis als positiv zu bewerten. Offenbar, so spekulierte das Forscherpaar Struckmann-Johnson, bewerten es Männer generell als angenehme Erfahrung, mit einer Frau überhaupt engen Körperkontakt einzugehen, ohne zuvor Hunderte von Mark auslegen und monatelang betteln zu müssen. Verschiedene Faktoren, die zumindest den Selbsteinschätzungen der Studenten zufolge die Wahrnehmung eines solchen Erlebnisses als angenehm oder unangenehm beeinflussten, waren:
der Grad der von der Frau ausgeübten Gewalt,
der Grad, in dem die Frau dem Opfer als sexuell begehrenswert erschien,
ob die Täterin die Partnerin der männlichen Opfer war (wenn ja wurde ein aggressiveres Vorgehen ihrerseits als positiv bewertet),
die eigenen sexuellen Moralvorstellungen des Opfers.
Das Gesamtergebnis dieser Studie war, dass das Klischee vom sexuell allzeit bereiten Mann, der willenlos auf jedes sexuelle Angebot eingeht, nicht haltbar war. Viele Männer würden sich gegen einen entsprechenden Übergriff zur Wehr setzen, weil sie Sexualität nur in festen Beziehungen erleben wollten (480, 319-332).
Bei dieser Betrachtungsweise gehen die Grenzen zwischen sexueller Aggressivität, sexueller Nötigung und Vergewaltigung allerdings zunehmend verwischt. Männer, die de facto vergewaltigt wurden, sind durch diese Erfahrung in ähnlicher Weise aufgewühlt wie weibliche Opfer dieses Verbrechens und erleben dieselben spontanen und späteren Nachwirkungen und traumatischen Reaktionen. Dazu gehören die Einstellung sozialer Kontakte, sexuelle Funktionsstörungen wie Impotenz, Depressionen, Nervosität, Selbstmordneigung, Dissoziationen, ein geringes Selbstwertgefühl, Zweifel und Unsicherheit bezüglich der eigenen Sexualität, Abneigung gegen unerwartete Berührungen, Abneigung gegen Sexualität bis hin zu Übelkeit und Erbrechen sowie die Furcht, anderen davon zu erzählen (65a; 66, 2; 145, 150-151; 302, 45-46; 479, 93).
Männer haben allerdings zusätzlich damit zu kämpfen, dass die Gesellschaft wenig gewillt ist, sie als Opfer zu akzeptieren, schon gar nicht als Opfer einer Vergewaltigung durch eine Frau. Manchmal dauert es bis zu zehn Jahre, bis sie überhaupt anderen von ihrem Erlebnis berichten. In der Zwischenzeit schwindet ihre emotionale Stabilität, und sie sind weniger in der Lage, feste Beziehungen zu knüpfen. Viele Vergewaltigungszentren kümmern sich ähnlich wie die Zentren gegen häusliche Gewalt nur um weibliche Opfer. Nachdem eines von ihnen sich auch Männern öffnete, schnellte die Zahl der Männer, die dort um Hilfe suchten, binnen drei Jahren von anfangs null auf zehn Prozent. "Die Gesellschaft erkennt sexuelle Gewalt gegen Männer nicht an, weil es keine Institutionen gibt, die sich damit beschäftigen. Es gibt keine Zahlen, keine Daten, also existiert sie nicht." (427, 20-22). Es ist höchste Zeit, stellen Sexualforscher fest, dass von Frauen ausgehende sexuelle Gewalt von medizinischen, psychosozialen und juristischen Autoritäten erkannt und das dadurch entstandene Leiden der männlichen Opfer so besser verstanden und gelindert werden kann (8, 336).
Einer von der Zeitschrift "Focus" in Auftrag gegebenen Befragung zufolge, liegt hierzulande bei Vergewaltigungen die Zahl der weiblichen Opfer nur wenige Prozent über der Zahl männlicher Opfer. Besonders eng schließt sich die Schere in den neuen Bundesländern: Dort sind 1,3 Prozent der Männer und 2,6 Prozent der Frauen vergewaltigt worden; 1, 3 Prozent der Männer und 1,5 Prozent der Frauen haben sexuelle Nötigung erfahren (288, 14).
Dass eine Frau generell Mittäterin bei einer Vergewaltigung sein kann, erkannte im August 1999 immerhin das oberste Schweizer Gericht in Lausanne. Allerdings war im strittigen Fall das Opfer weiblich. Die Angeklagte hatte versucht, an den Sexismus der Richter zu appellieren und behauptet, sie als Frau könne sich dieses Verbrechens doch gar nicht schuldig gemacht haben. Zudem habe sie den stundenlangen Demütigungen des Opfers nur nackt und Zigaretten rauchend beigewohnt und lediglich ab und zu einen ihrer Komplizen stimuliert. Die Richter sahen den Fall anders und verurteilten die Angeklagte zu fünf Jahren Zuchthaus (494). Wenige Tage später wurde eine Frau vor einem Tribunal der UNO der Vergewaltigung (und des Völkermords) angeklagt: Es handelte sich dabei um die ehemalige ruandische Frauenministerin Pauline Nyiramasuhuko. (162).
Von ihrem Hintergrund her ähneln männliche und weibliche Vergewaltiger einander sehr. So haben auch vergewaltigende Frauen oft eine Vorgeschichte selbst erlittener sexueller Gewalt oder kommen aus gleichermaßen zerrütteten Familienverhältnissen (302, 53-58) und sind durchaus in der Lage, diese Negativerfahrungen mit derselben Brutalität an Dritte weiterzugeben wie Männer (66, 2). Sie zeigten auch dieselben Fehlbildungen ihrer Persönlichkeit auf wie männliche Vergewaltiger, etwa eine geringe Toleranzschwelle gegenüber Frustrationen, die Neigung, andere Menschen zu Objekten zu reduzieren und zu manipulieren, oder das Fehlen von Schuldgefühlen und Reue (302, 59). Nur zwei von 16 in einer Untersuchung befragten Vergewaltigerinnen wurden durch ihre Tat sexuell erregt, aber sieben nannten als Motive für ihre Angriffe "Wutgefühle, Rache, Macht, Eifersucht und zuvor erlittene Abweisung" (363, 191). Im Gegensatz dazu versuchten die in einer anderen Untersuchung befragten Täterinnen zu drei Vierteln, ihre Opfer zur Ejakulation zu bringen (302, 48). Eine Studie von Donald Cochran und Marjorie Brown über Vergewaltigerinnen kam zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit der von ihnen untersuchten Frauen
zwischen 17 und 24 Jahren (55 Prozent) bzw. 25 und 32 Jahren (25 Prozent) alt waren,
außerdem Single (64,7 Prozent);
sie benutzten gelegentlich eine Waffe (27,3 Prozent)
ihre Opfer waren in der Regel Bekannte (46,2 Prozent)
sowie weiblich (76,5 Prozent)
und noch minderjährig bis hinunter zu drei Jahren (57,1 Prozent).
Verurteilt wurden die weiblichen Vergewaltiger dieser Studie mit nur einer etwas geringeren Rate als männliche Täter. Wenn man dieses Ergebnis verallgemeinern könnte, ließe sich also zumindest hier nicht von einer Ungleichbehandlung der Geschlechter sprechen. Andererseits muss man im Auge behalten, dass die Untersuchungsgruppe ausschließlich aus Frauen bestand, gegen die überhaupt erst Anklage erhoben wurde. Ob vorher Opfer, Polizisten oder Staatsanwälte Vergewaltigungsvorwürfe gegen Frauen stärker herausfilterten als gegen Männer, lässt sich demnach nicht sagen (66, 2-8). Eine andere Studie über Sexualstraftäterinnen im Teenageralter ergab, dass ihre Taten überhaupt keine gesetzlichen Konsequenzen nach sich zogen (302, 59). ---
Ich für meinen Teil hätte in den siebziger Jahren nicht geschwiegen, als es darum ging, der Durchschnittsbevölkerung das Vorkommen von sexueller Gewalt gegen Mädchen und Frauen endlich in die Köpfe zu hämmern, und wenn sie zehnmal so bockig waren wie du, und ich werde heute nicht den Mund halten, wenn es darum geht, das Vorkommen sexueller Gewalt gegen Jungen und Männer anzusprechen. Es gibt genügend Leute, die für dieses Thema aufgeschlossen sind, und diese werden wir nach und nach erreichen, und genauso wie bei der Debatte um häusliche Gewalt durch Frauen wird es irgendwann auch zur nicht-akademischen Öffentlichkeit durchdringen.
Inzwischen doch leicht gereizte Grüße
Arne
gesamter Thread:
- Südafrika: Frauen vergewaltigen Männer, um sie mit Aids zu infizieren -
Arne Hoffmann,
20.05.2004, 11:16
- Typisch Frau, ineffizient wie immer -
Expatriate,
20.05.2004, 14:09
- Re: Typisch Frau, ineffizient wie immer -
Tomator,
20.05.2004, 15:03
- Re: Glaubwuerdigkeit -
Peter,
20.05.2004, 21:22
- Re: Glaubwuerdigkeit -
Sebastian,
20.05.2004, 23:27
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Tomator,
20.05.2004, 23:51
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Arne Hoffmann,
21.05.2004, 00:35
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Tomator,
21.05.2004, 23:59
- Tomator aus dem ehem. "Emmas Forum" ? -
Der Eman(n)ze,
22.05.2004, 00:30
- Re: Tomator aus dem ehem. "Emmas Forum" ? - Tomator, 23.05.2004, 00:44
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Arne Hoffmann,
22.05.2004, 09:22
- Nachtrag - Arne Hoffmann, 22.05.2004, 09:51
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Tomator,
23.05.2004, 00:55
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Andreas,
23.05.2004, 01:01
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
ChrisTine,
23.05.2004, 02:25
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Tomator,
23.05.2004, 19:14
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Der Bachelor,
24.05.2004, 16:18
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Tomator,
24.05.2004, 21:13
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Der Bachelor,
24.05.2004, 22:34
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Tomator,
25.05.2004, 01:07
- Vergewaltigungen durch Frauen -
Arne Hoffmann,
25.05.2004, 02:05
- standing ovation ;-) n/t - Jolanda, 25.05.2004, 05:35
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen -
Odin,
25.05.2004, 14:57
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen -
JehKeh,
25.05.2004, 15:46
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen -
Maki,
25.05.2004, 18:00
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen -
Odin,
25.05.2004, 18:09
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen -
Maki,
25.05.2004, 18:37
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen -
Nick,
25.05.2004, 18:42
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen -
Maki,
26.05.2004, 02:10
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen - Nick, 26.05.2004, 02:17
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen -
Maki,
26.05.2004, 02:10
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen -
Odin,
25.05.2004, 19:47
- Bingo! - Arne Hoffmann, 25.05.2004, 19:56
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen ... noch ein Aspekt -
Eugen Prinz,
25.05.2004, 20:01
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen ... noch ein Aspekt - Arne Hoffmann, 25.05.2004, 22:04
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen ... noch ein Aspekt -
Odin,
25.05.2004, 23:24
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen ... noch ein Aspekt -
Eugen Prinz,
26.05.2004, 00:07
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen ... noch ein Aspekt -
Odin,
26.05.2004, 03:58
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen ... noch ein Aspekt -
Eugen Prinz,
26.05.2004, 09:26
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen ... noch ein Aspekt -
Odin,
26.05.2004, 20:50
- Re: Vergewaltigungen ... -
Eugen Prinz,
26.05.2004, 23:38
- Re: Vergewaltigungen ... -
ChrisTine,
27.05.2004, 00:27
- Re: Vergewaltigungen ... -
Odin,
27.05.2004, 03:00
- Defekt - Norbert, 27.05.2004, 17:17
- Re: Vergewaltigungen ... -
Odin,
27.05.2004, 03:00
- Re: Vergewaltigungen ... -
ChrisTine,
27.05.2004, 00:27
- Re: Vergewaltigungen ... -
Eugen Prinz,
26.05.2004, 23:38
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen ... noch ein Aspekt -
Odin,
26.05.2004, 20:50
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen ... noch ein Aspekt -
Eugen Prinz,
26.05.2004, 09:26
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen ... noch ein Aspekt -
Odin,
26.05.2004, 03:58
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen ... noch ein Aspekt -
Eugen Prinz,
26.05.2004, 00:07
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen ... noch ein Aspekt -
Maki,
26.05.2004, 01:14
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen ... noch ein Aspekt -
Nick,
26.05.2004, 01:51
- Ach, mal wieder die Pille -
Anti-Sexistin,
26.05.2004, 11:37
- Re: Ach, mal wieder die Pille -
Eugen Prinz,
26.05.2004, 14:06
- Re: Ach, mal wieder die Pille -
Maki,
26.05.2004, 23:16
- Re: Ach, mal wieder nicht die Pille... -
Eugen Prinz,
27.05.2004, 00:12
- Re: Ach, mal wieder nicht die Pille... -
Maki,
27.05.2004, 01:48
- Re: Ach, mal wieder nicht die Pille... -
Eugen Prinz,
27.05.2004, 02:31
- Re: Ach, mal wieder nicht die Pille... - Maki, 27.05.2004, 02:40
- Re: Ach, mal wieder nicht die Pille... -
Odin,
28.05.2004, 00:17
- Re: Ach, mal wieder nicht die Pille... -
Eugen Prinz,
28.05.2004, 01:05
- Re: Ach, mal wieder nicht die Pille... - Maki, 28.05.2004, 15:45
- Re: Ach, mal wieder nicht die Pille... - Pokemon, 29.05.2004, 00:21
- Re: Ach, mal wieder nicht die Pille... -
Eugen Prinz,
28.05.2004, 01:05
- Re: Ach, mal wieder nicht die Pille... - Pokemon, 29.05.2004, 00:23
- Re: Ach, mal wieder nicht die Pille... -
Eugen Prinz,
27.05.2004, 02:31
- Re: Ach, mal wieder nicht die Pille... -
Maki,
27.05.2004, 01:48
- Re: Ach, mal wieder nicht die Pille... -
Eugen Prinz,
27.05.2004, 00:12
- Re: Ach, mal wieder die Pille -
Maki,
26.05.2004, 23:16
- Re: Ach, mal wieder die Pille -
Pokemon,
28.05.2004, 21:24
- Re: Ach, mal wieder die Pille - Maki, 29.05.2004, 01:14
- Re: Ach, mal wieder die Pille -
Odin,
29.05.2004, 02:25
- Re: Ach, mal wieder die Pille - Pokemon, 29.05.2004, 22:04
- Re: Ach, mal wieder die Pille -
Eugen Prinz,
26.05.2004, 14:06
- Ach, mal wieder die Pille -
Anti-Sexistin,
26.05.2004, 11:37
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen ... noch ein Aspekt -
Eugen Prinz,
26.05.2004, 02:17
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen ... noch ein Aspekt - Odin, 26.05.2004, 04:05
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen ... noch ein Aspekt - Pan, 26.05.2004, 15:54
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen ... noch ein Aspekt -
Nick,
26.05.2004, 01:51
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen -
Nick,
25.05.2004, 18:42
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen -
Maki,
25.05.2004, 18:37
- @Maki - Re: Vergewaltigungen durch Frauen - Nick, 25.05.2004, 18:27
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen - JehKeh, 25.05.2004, 18:39
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen - Garfield, 25.05.2004, 21:09
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen -
Odin,
25.05.2004, 18:09
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen - Odin, 25.05.2004, 18:12
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen -
Maki,
25.05.2004, 18:00
- Re: Vergewaltigungen durch Frauen -
JehKeh,
25.05.2004, 15:46
- Vergewaltigungen durch Frauen -
Arne Hoffmann,
25.05.2004, 02:05
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Tomator,
25.05.2004, 01:07
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Der Bachelor,
24.05.2004, 22:34
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Tomator,
24.05.2004, 21:13
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit - ChrisTine, 24.05.2004, 23:06
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Der Bachelor,
24.05.2004, 16:18
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit - Andreas, 23.05.2004, 20:09
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Tomator,
23.05.2004, 19:14
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Tomator,
23.05.2004, 19:07
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit - Andreas, 23.05.2004, 20:03
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Jörg,
24.05.2004, 01:18
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Tomator,
24.05.2004, 21:20
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Ferdi,
24.05.2004, 22:09
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit - Tomator, 24.05.2004, 22:27
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Andreas,
24.05.2004, 22:22
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit - Tomator, 25.05.2004, 00:58
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Ferdi,
24.05.2004, 22:09
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Tomator,
24.05.2004, 21:20
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Ferdi,
24.05.2004, 03:20
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit - Tomator, 24.05.2004, 21:33
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
ChrisTine,
23.05.2004, 02:25
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Pokemon,
23.05.2004, 01:12
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit - Tomator, 23.05.2004, 19:04
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Arne Hoffmann,
23.05.2004, 01:15
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Tomator,
23.05.2004, 19:10
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Arne Hoffmann,
24.05.2004, 02:27
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Odin,
24.05.2004, 14:52
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Jolanda,
24.05.2004, 17:14
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Tomator,
24.05.2004, 21:46
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
ChrisTine,
24.05.2004, 22:37
- *Grins* -
Nick,
25.05.2004, 00:22
- Re: *Grins* -
ChrisTine,
25.05.2004, 01:20
- Re: *Grins* - Tomator, 25.05.2004, 01:41
- Re: *Grins* -
Achim,
25.05.2004, 01:47
- Re: *Grins* - Tomator, 25.05.2004, 01:55
- Re: *Grins* -
Andreas,
25.05.2004, 02:23
- Re: *Grins* - Eugen Prinz, 25.05.2004, 02:46
- Re: *Grins* - Jolanda, 25.05.2004, 05:23
- Re: *Grins* -
Ferdi,
25.05.2004, 02:53
- Danke für die Werbung (nt) - Xenia, 25.05.2004, 02:54
- Re: *Grins* - Eugen Prinz, 25.05.2004, 03:03
- Re: *Grins* - ChrisTine, 25.05.2004, 10:26
- Re: *Grins* -
Tomator,
25.05.2004, 01:29
- Re: *Grins* -
Nick,
25.05.2004, 01:59
- Re: *Grins* - Tomator, 25.05.2004, 02:02
- Hey Nick, wenn du mal nen Job brauchst.... -
Mischa,
25.05.2004, 13:41
- Re: Hey Nick, wenn du mal nen Job brauchst.... -
Max,
25.05.2004, 14:12
- Jo genau, ich steige aus - Mischa, 25.05.2004, 15:17
- Re: Hey Nick, wenn du mal nen Job brauchst.... -
Max,
25.05.2004, 14:12
- Re: *Grins* -
Nick,
25.05.2004, 01:59
- Re: *Grins* -
ChrisTine,
25.05.2004, 01:20
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit - Tomator, 25.05.2004, 00:52
- *Grins* -
Nick,
25.05.2004, 00:22
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
ChrisTine,
24.05.2004, 22:37
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Tomator,
24.05.2004, 21:46
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Tomator,
24.05.2004, 21:48
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit - Odin, 24.05.2004, 23:32
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Jolanda,
24.05.2004, 17:14
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit - Tomator, 24.05.2004, 21:42
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Odin,
24.05.2004, 14:52
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Arne Hoffmann,
24.05.2004, 02:27
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Tomator,
23.05.2004, 19:10
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit - Pokemon, 23.05.2004, 01:19
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Andreas,
23.05.2004, 01:01
- Tomator aus dem ehem. "Emmas Forum" ? -
Der Eman(n)ze,
22.05.2004, 00:30
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Tomator,
21.05.2004, 23:59
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit - Odin, 24.05.2004, 14:36
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Arne Hoffmann,
21.05.2004, 00:35
- Re: Apropos Glaubwuerdigkeit -
Tomator,
20.05.2004, 23:51
- Re: Glaubwuerdigkeit -
Sebastian,
20.05.2004, 23:27
- Re: Glaubwuerdigkeit -
Peter,
20.05.2004, 21:22
- Re: Typisch Frau, ineffizient wie immer -
Tomator,
20.05.2004, 15:03
- Re: Südafrika: Frauen vergewaltigen Männer, um sie mit Aids zu infizieren -
Pokemon,
20.05.2004, 21:43
- Re: Südafrika: Frauen vergewaltigen Männer, um sie mit Aids zu infizieren -
Garfield,
21.05.2004, 13:53
- Der Penis - das unbekannte Wesen -
Tomator,
21.05.2004, 23:45
- *looooooooool* - Andreas, 22.05.2004, 00:01
- Re: Der Penis - das unbekannte Wesen - Rüdiger, 22.05.2004, 00:38
- Re: Der Penis - das unbekannte Wesen - Garfield, 24.05.2004, 19:04
- Der Penis - das unbekannte Wesen -
Tomator,
21.05.2004, 23:45
- Re: Südafrika: Frauen vergewaltigen Männer, um sie mit Aids zu infizieren -
Garfield,
21.05.2004, 13:53
- ich halte Tomators Kritik für sehr konstruktiv! -
Der Eman(n)ze,
25.05.2004, 01:47
- Re: ich halte Tomators Kritik für sehr konstruktiv! -
Odin,
25.05.2004, 02:03
- ich redete von Wahrscheinlichkeit, nicht vom kategorischen Ausschließen - Der Eman(n)ze, 25.05.2004, 02:16
- Jain -
Arne Hoffmann,
25.05.2004, 02:17
- Prioritäten zu setzen bedeutet nicht, Tabus zu schaffen -
Der Eman(n)ze,
25.05.2004, 02:34
- Re: Prioritäten zu setzen bedeutet nicht, Tabus zu schaffen - Arne Hoffmann, 25.05.2004, 14:34
- Prioritäten zu setzen bedeutet nicht, Tabus zu schaffen -
Der Eman(n)ze,
25.05.2004, 02:34
- Re: ich halte Tomators Kritik für sehr konstruktiv! - ChrisTine, 25.05.2004, 02:21
- Re: ich halte Tomators Kritik für sehr konstruktiv! - Ferdi, 25.05.2004, 03:11
- Kraft durch Freude -
Nick,
25.05.2004, 05:45
- Zustimmung! Übrigens "feministische Tobzellen" ist gut ;-) (n/t) - Mic, 25.05.2004, 12:02
- Re: ich halte Tomators Kritik für sehr konstruktiv! -
Odin,
25.05.2004, 02:03
- Typisch Frau, ineffizient wie immer -
Expatriate,
20.05.2004, 14:09