Re: Hallooo ?!? Psychisch?
Als Antwort auf: Re: Hallooo ?!? Psychisch? von Pokemon am 17. April 2004 15:57:18:
"Psychisch?"
Komme mir vor wie im Mittelalter.
Dieses "Nicht-Hinschauen-Wollen", ist ja sowas von GIGANTISCH.
100 Jahre Freud und keiner hats gemerkt.
)
HIER liegen die Ursachen für manch "Unerklärbares" wie Amokläufe, Selbstmorde, Gewaltausbrüche, Depression, Perversionen, alle möglichen psychischen Krankheiten ...
Siehe Infos anbei.
Gruss,
Sven
Psychischer Missbrauch macht körperlich krank
Häufiges Anschreien oder verbale Erniedrigung wirkt sich langfristig ebenso schädlich aus wie körperliche Gewalt. Psychischer Missbrauch durch den Partner soll bei Frauen wie Männern zu seelischen aber auch körperlichen Erkrankungen führen.
Wissenschafter der University of Texas School of Public Health in Houston haben die Daten von 14.000 Erwachsenen analysiert. Dabei stellten sie fest, dass insgesamt 29 Prozent der Frauen und 23 Prozent der Männer unter verschiedenen Formen des Missbrauchs zu leiden hatten. Frauen berichteten dabei eher von körperlicher bzw. sexueller Gewalt von Seiten des Partners. Überraschenderweise gaben jedoch 17 Prozent der Männer an, psychischem Missbrauch ausgesetzt zu sein, während dies nur bei 12 Prozent der Frauen der Fall war.
Erhöhtes Risiko für chronische Erkrankungen
Die Rolle des Opfers führte bei Frauen wie Männern zu einer Verschlechterung des Allgemeinzustandes und stand in Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für Depressionen, chronische körperliche und psychische Erkrankungen sowie Drogenmissbrauch.
Wie Dr. Ann L. Coker und ihre Kollegen in der November-Ausgabe des "American Journal of Preventive Medicine" berichten, sei schon seit längerem bekannt, dass vom Partner ausgeübte Gewalt schwer wiegende Konsequenzen für die psychische Gesundheit des Opfers nach sich ziehe. Bislang war jedoch unklar, welche Langzeiteffekte daraus für die körperliche Gesundheit - vor allem bei Männern - resultieren können. Den Auswirkungen psychischen Missbrauchs - dieser erfolgt etwa durch ständiges Anschreien, verbale Erniedrigung und das Unterbinden von sozialen Kontakten mit Freunden und Familie - wurde bis dato viel weniger Beachtung geschenkt als den Folgen körperlicher Gewalt.
Keine Screening-Methoden für Männer
Coker und ihr Team stellten in ihrer Untersuchung fest, dass bei Frauen psychischer Missbrauch beinahe die Hälfte aller Fälle ausmachte, bei Männern hingegen sogar für 78 Prozent verantwortlich war. Darüber hinaus zeigte sich, so die Forscher, dass psychischer Missbrauch in einem ähnlich hohen Ausmaß die Gesundheit beeinträchtigte wie physische Gewaltakte.
Die Wissenschafter weisen in ihrem Bericht jedoch auf den Umstand hin, dass die gängigen Screening-Methoden zur Feststellung von Missbrauch bei Frauen nicht auf Männer übertragen werden können. Hier sei die Situation deshalb komplizierter, weil viele Männer, die über Missbrauch berichten, ihrerseits in der Beziehung die Hauptausübenden von Missbrauch seien. Coker: "So weit uns bekannt ist, gibt es keine Veröffentlichungen zur Behandlung missbrauchter Männer und daraus resultierende Empfehlungen." Dies sollte daher Gegenstand eingehender Untersuchungen sein, so die US-Forscherin.
GS
(28. 11. 2002)
http://www.netdoktor.at/nachrichten/indexArchive_20021031.asp
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psychischer Missbrauch
Viele Scheidungskinder leiden oftmals unter psychischem Missbrauch. Eine Scheidung selbst reisst Kinder schon aus ihrem gewohnten Alltag zwischen Mutter und Vater hin und her. Wenn dann auch noch die Eltern beginnen, vor dem Kind über den Partner herzuziehen, macht dies die Sache nicht unbedingt einfacher.
Ebenso wird oftmals paralell zu körperlichen Misshandlungen oder Missbrauch auch ein psychischer Missbrauch betrieben. Nicht nur die Tatsache, dass diese beiden Faktoren einen langwierigen Schaden hinterlassen, so wird auch noch auf die Seele des Kindes eingehakt.
Wenn der Missbraucher den Missbrauchten droht, zB. "Sag das ja niemandem, sonst lande ich im Gefängnis", oder "Sag das ja niemandem, sonst kommst du ins Heim.", fällt das unter die Kategorie "psychischer Missbrauch.
Ebenso wenn Eltern auf dem Kind herumhacken, wenn nichts in Ordnung ist. "Du bist das Letzte, ich hätte dich abtreiben lassen sollen." "Na klar, was kann man von dir schon erwarten."
Viele werden es vielleicht nicht glauben, aber auch diese Sätze hier fallen unter psychischen Missbrauch: "Du bist doch unser bestes Kind. Du musst das schaffen. Wir erwarten von dir, dass du die Prüfung mit einer Eins schaffst."
Bei psychischem Missbrauch wird das Kind meist in seiner Freiheit eingeschränkt. Die Eltern, die es immer nur Gut meinen, schädigen das Kind und später den Jugendlichen durch diese Art und Weise zu sprechen immer mehr und mehr.
Gerade bei Jugendlichen, die beginnen, jegliche Worte auf die Goldwaage zu legen, sollte man mit diesen Ausdrücken hinter dem Berg halten. Meist passiert psychischer Missbrauch, ohne ihn zu bemerken, und dann auch nur einmal. Doch passiert er oft, wird zuviel oder zuwenig Energie in den jungen Menschen gesteckt, oder werden die Erwartungen zu hoch gesteckt, so sollte man als Elternteil eine Therapie in Erwägung ziehen.
http://www.klartext-jugend.de/missbrauch.htm
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Emotionaler und psychischer Missbrauch:
Permanentes Kritisieren, sich über die Person ,dessen Familie, Freunde und dessen Vergangenheit lächerlich machen; Erniedrigung, Lügen, Versuchen das Selbstvertrauen des anderen zu zerstören u.a.
Folgen des Missbrauches:
Ablehnung des eigenen Körpers
Alkohol- und Drogenmissbrauch
Angstzustände
Alpträume
angstmachende Tagträume
emotionaler Rückzug und soziale Isolation
Depression
Gefühle- außerhalb des eigenen Körpers zu sein (Dissoziation)
Gefühle der Wertlosigkeit
Misstrauen
psychosomatische Beschwerden (vor allem Haut- und Magenerkrankungen)
Prostitution
Scham und Schuld
Schlaf- und Essstörungen
Selbstmord(versuche)
selbstdestruktives Verhalten
Sexualisierung von Beziehungen
Störung der Sexualfunktionen (Frigidität, Vaginismus u.a.)
Störungen der Sexualität und Partnerschaftsprobleme
Störungen in der Wahrnehmung eigener Gefühle (Verwechslung von Affektivität und Sexualität)
Wut
Obwohl die genannten Störungen nicht nur infolge von sexuellem Missbrauch entstehen können, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Missbrauchsopfer unter einem oder meist mehreren dieser Symptomen leiden, deutlich erhöht.
http://www.borderline-selbsthilfe.de/Index/Informatives/Missbrauch/missbrauch.html
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SUCHT HAT IMMER EINE GESCHICHTE
Lebensgeschichten
Ursachen und Indikatoren für Gefährdung
Sucht ist ein komplexes Phänomen. Es gibt nicht die eine Ursache, die zur Sucht führt. Vielmehr gibt es ein Ursachenbündel, in dem biologische, psychische und soziale Faktoren eine Rolle spielen. Dabei werden je nach theoretischem Hintergrund unterschiedliche Faktoren in den Mittelpunkt gestellt. Für Suchtgefährdung bei Jugendlichen fehlen bisher klare Diagnosekriterien.
Als Indikatoren für eine Suchtgefährdung bei Jugendlichen werden unter anderem folgende Kriterien gewertet:
ein früher Einstieg in den Zigarettenkonsum,
häufiger Drogenkonsum,
misslungene Abstinenzversuche,
ein auffälliger Drogenkonsum,
der Aufenthalt in Freundeskreisen, in denen Drogen konsumiert werden,
Schwänzen der Schule,
häufige Nicht-Versetzung,
schlechte berufliche Zukunftschancen,
Depressionen,
geringe Anerkennung im Freundeskreis,
wenig Selbstvertrauen und
eine negative Einstellung zum Körper (Farke/Graß/Hurrelmann, 2003).
Akute Krisen wie Versagensängste in der Schule oder Trennung der Eltern können im Jugendalter zu zusätzlichen Belastungen werden, die den Konsum von Suchtmitteln fördern.
Abhängigkeit entwickelt sich meist schon in der Kindheit
Entscheidende Faktoren für eine Abhängigkeit werden heute in nichtbewältigten Krisen oder Traumata in der Kindheit gesucht. »Es ist kein Zufall, dass diese Kinder sich ein drogenkonsumierendes Umfeld aussuchen«, so der Leiter einer Einrichtung für minderjährige Jugendliche. Von »nicht bewältigten Lebenskrisen« spricht ein weiterer Praktiker.
Hoher Alkoholkonsum oder Suchtkrankheit in der Ursprungsfamilie finden sich häufig in den Lebensgeschichten Abhängiger, ebenso Gewalterfahrungen wie sexueller oder psychischer Missbrauch, bei dem Kindern beispielsweise nicht altersgemäßes Verhalten abverlangt wird.
Das Erziehungsklima hat einen Einfluss auf die Gefährdungspotenziale, beispielsweise das Ausmaß von Unterstützung und Vernachlässigung sowohl in der Kindheit als auch in der Jugend. Faktoren sind dabei mangelnde Geborgenheit und Förderung, aber auch Überfürsorglichkeit und Übergriffigkeit (Funke, 2002).
Zu spät erkannte psychische Erkrankungen wie Depression, Angst, Hyperaktivität, chronische oder körperliche Krankheiten sind Belastungen, mit denen die Kinder alleine nicht zurecht kommen und die oft auf Unverständnis in ihrer Umgebung treffen.
Mit diesen Erfahrungen hatten Kinder und Jugendliche oft kaum eine Chance, sich altersgemäß zu entwickeln, ein stabiles Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen, Vertrauen in ihre Selbstwirksamkeit, Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit aufzubauen. Diese Eigenschaften gelten als Schutzfaktoren gegen Suchtgefährdung. Das Suchtmittel wird von suchtgefährdeten und abhängigen Jugendlichen, nicht anders als bei Erwachsenen, als eine Art »Selbstheilungsversuch« eingesetzt, der aber zum Scheitern verurteilt ist.
Häufig wird in der Diskussion den Eltern die »Schuld« zugeschoben. Diese Diskussion ist unsinnig und eher kontraproduktiv. Die Ursprungsfamilien sind oft selbst hochgradig belastete Systeme. Soziale Faktoren spielen ebenso eine Rolle bei der Entstehung von Abhängigkeit und belasten die Familien: Schlechte finanzielle Bedingungen, Arbeitslosigkeit, Armut, überforderte alleinerziehende Elternteile und allgemein schlechtere Bildungschancen. Die Sucht eines Kindes ist für eine Familie eine große Belastung. Hier ist frühzeitige Krisenhilfe auch für die oft überforderten Eltern notwendig, damit sie ihre Erziehungskompetenz wahrnehmen können.
Verfügbarkeit und Preis von Suchtmitteln spielt eine Rolle
Neben familiären und individuellen Faktoren spielen auch Faktoren wie Verfügbarkeit oder Preis von Suchtmitteln bei der Entwicklung von Suchtgefährdung ein Rolle. Wenn Drogen bereits für einen 12-Jährigen unproblematisch zu erreichen sind, dann erfolgt der Griff danach früher und schneller, damit verringert sich die Chance darauf, die Schule abzuschließen, fördernde Beziehungen aufzubauen oder andere Schutzfaktoren zu finden. Zudem sind legale Suchtmittel in unsere Gesellschaft und Kultur überall verbreitet, die Einstellungen und Botschaften gegenüber Suchtmitteln ambivalent.
Die im nächsten Kapitel folgenden Lebensgeschichten zeigen einige der Faktoren für Abhängigkeit und Suchtgefährdung auf. In den meisten Fällen auch den Ausweg, wenn Jugendliche früh genug erreicht werden und Hilfe finden.
Quellen:
Farke/Graß/Hurrelmann, Drogen bei Kindern und Jugendlichen, Thieme, Stuttgart, 2003.
Funke, Wilma: »Alkoholabhängigkeit kommt vom Alkohol«, in: Über Sucht muss man reden, Bundesverband der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe, 2002.
Hurrelmann, Klaus: »Riskanter Konsum im Jugendalter - warum Jugendhilfe und Drogenhilfe kooperieren müssen«, in: Netzwerke der Sucht- und Drogenhilfe, Niedersächsische Landesstelle gegen die Suchtgefahren (Hrsg.), Hannover 2002.
Hurrelmann, Broekmann, Farke: »Sekundärprävention bei drogenkonsumierenden
Jugendlichen«, Forschungsverbund Public Health NRW, Universität Bielefeld, 2002.
Lebensgeschichten
Die folgenden Lebensgeschichten werfen Schlaglichter auf den Weg, der Jugendliche in die Sucht oder in den Missbrauch von Substanzen geführt hat. Die Quellen sind der Redaktion bekannt, die Namen sind verändert. Die Geschichten dürfen abgedruckt werden. Allerdings steht hinter jeder Sucht immer ein individuelles Schicksal, es mag typische Merkmale geben, aber nicht jeder mit diesen Erfahrungen greift zu Suchtmitteln, um die Probleme zu bewältigen. Der Weg in die Sucht ist immer ein multifaktorielles Geschehen.
Jürgen
Jürgen hat mit 17 Jahren mit einem regelmäßigen Alkoholkonsum angefangen. Er machte damals gerade seine Lehre, die er nicht zum Abschluss brachte. Auch die Schule hat er nach der achten Klasse verlassen und galt dort schon als verhaltensauffällig. Sein Vater trank und hat Jürgen unter Alkoholeinfluss häufig geschlagen. Er bekam viel Ablehnung und Abwertung zu spüren. In der Schule wurde er zum Einzelgänger, hatte keine Freunde. Als er den Alkohol für sich entdeckte, fand er ein Hilfsmittel, um der inneren Spannung zu begegnen. Er rutschte aber relativ schnell in die Abhängigkeit und lebte auf der Straße. Alkoholvergiftungen, manchmal auch aggressives Verhalten nach außen, ebenso selbstverletzendes Verhalten und Suizidversuche kennzeichneten seinen weiteren Weg. Jürgen war misstrauisch gegenüber neuen Menschen, fasste aber Vertrauen zu Streetworkern, zu denen er Kontakt bekam. Sie schienen es ernst zu meinen und ihn zu mögen. Er ging auf ihren Vorschlag ein, in Behandlung zu gehen und machte mit 27 eine Therapie. Dabei zeigte sich seine massive Abwertung sich selbst gegenüber und er musste langsam lernen, dass er selbst etwas bewirken kann, um sein Selbstwertgefühl aufzubauen. Jürgen hat einen wichtigen Schritt für sich gemacht und begonnen, Alternativen für sich aufzubauen und zu entdecken.
Jenny
Jenny ist 17 Jahre. Sie wuchs hauptsächlich bei der Mutter auf, die sich von ihrem Vater trennte, zu dem wenig Kontakt bestand. Zu ihrem Stiefvater hat sie, wie sie selbst sagt, ein konfliktbeladenes Verhältnis. Die Familie war viel unterwegs, die Mutter hatte wechselnde Partnerschaften und schwankte der Tochter gegenüber zwischen Vernachlässigung und Überbehütung, vermutlich aus einem schlechten Gewissen heraus. Jenny hatte das Gefühl, stark sein zu müssen und übernahm schon früh Verantwortung. Zu den jeweiligen Männern der Mutter hatte sie ein schlechtes Verhältnis. Die Mutter war wohl auch aus ökonomischen Zwängen auf Partnerschaften angewiesen und mit der Situation überfordert. Wie sich herausstellte, hatte Jenny auch sexuelle Missbrauchserfahrungen.
Mit 13 Jahren nimmt sie erstmals Heroin, danach gleich sehr regelmäßig. Kokain, Ecstasy und andere Drogen kamen hinzu. In der Clique von Drogenkonsumierenden fand sie eine Gruppe von Menschen, die ihr Schicksal teilten. Ältere Jugendliche interessierten sich für sie, was ihr Selbstwertgefühl erhöhte. Die Drogen minderten ihre Unsicherheit, sie konnte ihre Bedürfnisse leichter äußern. Nähe und Distanz zu Männern wurden über Sexualität geregelt, meist waren es symbiotische Beziehungen. Jenny geriet in den Strudel der Abhängigkeit, alte Erfahrungen wiederholten sich: sexuelle Gewalt, Prostitution, Beschaffungskriminalität.
Sie brachte mehrere kalte Entzüge, teilweise mit ärztlicher Unterstützung, hinter sich, fing aber immer wieder mit Drogen an. Nach einer Entgiftung im Krankenhaus wurde sie in einer Jugend-Wohngemeinschaft aufgenommen. Sie wurde aber rückfällig. Mit 17 Jahren kam sie über äußeren Zwang durch die Justiz in eine Einrichtung für minderjährige Suchtkranke.
In der Therapie musste Jenny sich einer Menge Wut, Trauer und Enttäuschung stellen, fand aber das Vertrauen in ihre Bezugspersonen dort, verbesserte auch das Verhältnis zu ihrer Mutter und lernte Alternativen zum Drogenkonsum kennen. Sie schaffte ihren Schulabschluss und ist derzeit dabei, eine Ausbildung zu machen und sich auf ein eigenständiges Leben vorzubereiten.
Monika
Monika ist 16 Jahre alt und besucht eine Gesamtschule. Sie geht zu einer Beraterin, die als Sozialarbeiterin in der Schule eingesetzt ist. Der Klassenlehrerin war Monikas starke Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit und Desinteresse im Unterricht aufgefallen, so dass sie den Kontakt vermittelte. Monika fehlte zudem oft in der Schule. Aufgrund dieser häufigen Fehlzeiten war Monikas Mutter von der Klassenlehrerin ein Bußgeldverfahren angekündigt worden. Monika lebt bei ihren Eltern. Vermutlich ist der Vater alkoholabhängig. Es ist zu vermuten, dass sich die Familie in einer belastenden finanziellen Lage befindet. Von der Beraterin wird die familiäre Situation als schwierig und wenig Halt bietend charakterisiert. In ihrem familiären Umfeld erfährt Monika wenig Verlässlichkeit, Zuwendung und kein ernsthaftes Interesse an ihrer Person.
Zuneigung und Unterstützung sucht sie bei einem drogenkonsumierenden und bereits straffällig gewordenen jungen Mann. Die Mutter akzeptiert diese Beziehung nicht und versucht sie zu unterbinden, was zu Spannungen und Konflikten führt. Monika konsumiert Drogen, die Substanzen sind unbekannt. Sie hat die neunte Klasse der Gesamtschule als Hauptschülerin wiederholt und verlässt die Schule ohne Abschluss. Ihre beruflichen Perspektiven sind nicht geklärt. Monika sucht den fehlenden emotionalen Halt in der Familie bei einem jungen Mann, von dem anzunehmen ist, dass er selber hilfebedürftig ist. Weiterer Belastungsfaktor bei Monika ist die vermutete Alkoholabhängigkeit des Vaters. Hinzu kommen nicht näher benannte Schwierigkeiten mit Freunden und Lehrern. Vornehmliche Belastung für sie ist ein wenig strukturierter und stützender familiärer Hintergrund und eine geringe Wertschätzung ihr gegenüber. Zu vermuten ist, dass ihr Familien-System unter vielen Schwierigkeiten leidet.
Innerhalb von drei Monaten kam es zu insgesamt vier Gesprächen mit der Beraterin, Monika wirkte in den Gesprächen emotionslos und desinteressiert. Über den Drogenkonsum wurde nicht gesprochen, Monika fasste nicht das Vertrauen, dieses Thema ernsthaft und ehrlich anzusprechen. Sie entschied sich schließlich dafür, die Beratungsgespräche mit der Erziehungsbeistandschaft des Jugendamtes fortzusetzen. Ihre Lebenssituation ist schwierig. Monika ist erheblich gefährdet, eine manifeste Drogenabhängigkeit zu entwickeln. In ihrem sozialen Umfeld gehört der Konsum von Drogen zum Standardverhalten und wird von ihr nicht als Risikoverhalten erkannt. Deshalb wird es schwierig sein, Monika zu erreichen. Eine Möglichkeit des professionellen Hilfesystems könnte in einer aufsuchenden Kurzberatung liegen. Für den weiteren Verlauf wird es darauf ankommen, ob und wann sich Monika mit ihrer Suchtgefährdung auseinandersetzen wird und über welche persönlichen Ressourcen sie dazu verfügt. Dieser Fall macht deutlich, dass eine Intervention kaum möglich ist, wenn eine Suchtgefährdung beziehungsweise -abhängigkeit verdrängt wird.
Sebastian
Bei Sebastian handelt es sich um einen 20-jährigen Schüler, der mehrmals die 13. Klasse eines Gymnasiums wiederholte. Die Teilnahme an einer Drogenberatung war von den Eltern angeregt worden, die davon ausgingen, dass seine Schulprobleme in Verbindung mit Drogenkonsum stehen müssten. Neben der Fremdmotivation waren bei Sebastian auch Anteile an Eigenmotivation zu erkennen. Gründe für die Eigenmotivation waren für ihn, zum einen das Abitur zu schaffen und zum anderen den Drogenkonsum einzustellen.
Sebastian lebt als ältester Sohn mit seinen Geschwistern bei den Eltern. Ob eine familiäre Suchtbelastung vorliegt beziehungsweise vorlag ist unklar. Die Eltern zeigten wenig Interesse an den Belangen ihres Sohnes. Weiterhin scheint auch ihr fürsorgliches Verhalten gegenüber Sebastian defizitär zu sein. Der Berater bezeichnete Sebastian als äußerlich sehr angepassten Typ, von dem zu Hause verlangt wurde, immer perfekt zu funktionieren und der mit einer hohen Verantwortung belastet wurde. Der Klient konsumiert seit sechs Jahren überwiegend Haschisch und Marihuana. Dabei gab es Phasen mit exzessivem Gebrauch. Er experimentierte auch mit anderen Substanzen, die er seinen Angaben zufolge zum Teil nur einmalig konsumierte.
Eine manifeste Abhängigkeit war bei Sebastian nicht zu erkennen. Er vermittelte dem Berater den Eindruck, dass er die psychoaktiven Substanzen aus seiner Sicht »kontrolliert« und bewusst zum Lustgewinn konsumierte. Sebastian hatte anscheinend mit dem Drogenkonsum eine Nische gefunden, um den Alltagsbelastungen und den schulischen Anforderungen zu entfliehen. Deutlich ist, dass sich Sebastian durch die Erwartungen seiner Eltern, die hohe familiäre Verantwortung gegenüber den jüngeren Geschwistern und dem schulischen Leistungsdruck überfordert fühlte. Nach Auffassung des Beraters kam erschwerend die Haltung des Jugendlichen hinzu, es allen recht machen zu wollen. Gleichzeitig isolierte sich Sebastian immer mehr von seinen persönlichen Bedürfnissen und seinen Gefühlen zu anderen. Die »Horrorvorstellung vor einem Erwachsenwerden ohne Lust« verstärkte in dieser Situation den Druck für ihn.
Eine günstige Voraussetzung für den Beratungsprozess war die von beiden Seiten vorhandene Sympathie füreinander. Sebastian erschien regelmäßig zu den Beratungsterminen. Für den Jugendlichen war es wichtig, einen Ansprechpartner zu haben, der ihn bis zum Abitur begleitete. Die behandelten Themen wurden während der Beratung überwiegend von Sebastian selbst bestimmt. Der Jugendliche blieb bis zum Beratungsabschluss drogenfrei. Sebastians Entschluss zeugt von einer insgesamt gesunden psychischen Konsistenz. Die Beratung endete nach dem bestandenen Abitur und dem anschließenden Beginn des Wehrdienstes.
Laslo
Laslo ist ein 19-jähriger junger Erwachsener osteuropäischer Abstammung. Er sucht seit einigen Jahren eine niedrigschwellige Einrichtung speziell für Jungen und junge Männer auf, die sich im Prostituiertenmilieu aufhalten. Zunächst war sein Anliegen, die elementare Grundversorgung, wie Essen, Wäsche waschen, Duschen etc., in Anspruch zu nehmen. Nachdem über einen langen Zeitraum eine tragfähige Beziehung zwischen Laslo und den Helfer/-innen entstanden war, suchte er auch häufiger die Gelegenheit zu einem Gespräch, die sich zu regelmäßigen Beratungsgesprächen entwickelten. Im Verlauf der Beratung stellte sich heraus, dass der Drogenkonsum des jungen Erwachsenen der eigentliche Anlass für ihn war, das Beratungsangebot der niedrigschwelligen Einrichtung in Anspruch zu nehmen.
Laslos Eltern kommen aus einem osteuropäischen Land, er hat keinen Schulabschluss. Laslo hält sich schon seit einigen Jahren im Prostituiertenmilieu auf. Er war über einen längeren Zeitraum obdachlos, fand aber im Laufe des Beratungskontaktes einen Platz in einem Übergangswohnheim. Eine berufliche Perspektive entwickelte er bisher nicht. Neben einem regelmäßigem Alkoholkonsum nimmt Laslo Ecstasy und andere illegale Substanzen. Da er in der Beratung aus eigener Motivation seinen Drogenkonsum thematisierte, ist es möglich, dass er seinen Konsum als problematisch erlebt. Bedingt durch das Milieu hat er gelegentlich Kontakt mit der Polizei.
Durch den Aufenthalt im Prostituiertenmilieu musste Laslo notwendige Überlebensstrategien entwickeln. Auseinandersetzungen mit Freiern sind nicht selten und können je nach Qualität sehr belastend sein. Hinzu kommen Beziehungsprobleme zum Partner, die mit den vorher genannten Auseinandersetzungen in Verbindung stehen können. Beziehungsabbrüche kompensiert der Klient mit Alkohol- und Drogenkonsum oder reagiert mit depressiven Verstimmungen auf das Ereignis. Am stärksten belastend wurden von Laslo die Ermittlungen der Polizei nach zwei Mordfällen im Milieu angesehen, da die Ermittlungen seine Anonymität bedrohten, eine der wichtigsten Voraussetzungen, um in dem Umfeld bestehen zu können.
Nach einer Gewöhnungsphase von rund zwei Monaten hatte Laslo soviel Vertrauen gegenüber der Beraterin entwickelt, dass er sehr persönliche Themen einbrachte. Das Thema eigener Drogenkonsum war dabei zentral. Die Beratung konzentriert sich darauf, welche Gefahren es gibt und was beim Drogenkonsum beachtet werden muss. Für die Beratungsbeziehung, wie die Interaktion ist es für Laslo wichtig, wie vertrauensvoll mit den Gesprächsinhalten umgegangen wird. Die Ziele sind auf den Drogenkonsum des Klienten abgestimmt. Durch die Beratung soll erreicht werden, dass er seinen Umgang mit Drogen besser reflektiert und die Risiken kennt. Eine Drogenabstinenz wird eher nachrangig beurteilt. Erst langfristig wird das Ziel einer dauerhaften Arbeit angesteuert.
http://www.ausweg.de/texte/ursach4.htm
gesamter Thread:
- Was Ihr nicht merkt, Frauen- Das bevorzugte Geschlecht -
Pokemon,
09.04.2004, 21:41
- Re: Was Ihr nicht merkt, Frauen- Das bevorzugte Geschlecht -
Der Bachelor,
09.04.2004, 22:22
- Was mir wehtut -
Pokemon,
10.04.2004, 11:15
- Re: Was mir wehtut -
Ferdi,
10.04.2004, 14:16
- Auch Männern darf`s wehtun -
Pokemon,
11.04.2004, 02:37
- Re: Auch Männern darf`s wehtun -
Ferdi,
11.04.2004, 03:26
- Ferdi, also nimm's mir nicht übel -
Der Eman(n)ze,
11.04.2004, 13:29
- Re: Ferdi, also nimm's mir nicht übel -
Der Bachelor,
11.04.2004, 17:31
- Was ist ein Troll? -
Pokemon,
11.04.2004, 20:12
- Re: Was ist ein Troll? -
Moni,
11.04.2004, 20:25
- oder so, ja - pokemon, 11.04.2004, 20:37
- Re: Was ist ein Troll? -
Der Bachelor,
11.04.2004, 22:20
- wie ich hierher kam - Pokemon, 11.04.2004, 23:31
- Re: Was ist ein Troll? -
Günter Dantrimont,
11.04.2004, 22:31
- Re: Was ist ein Troll? - Jörg , 11.04.2004, 23:10
- Re: Was ist ein Troll? -
Moni,
11.04.2004, 20:25
- Was ist ein Troll? -
Pokemon,
11.04.2004, 20:12
- Re: Ferdi, also nimm's mir nicht übel -
Der Bachelor,
11.04.2004, 17:31
- Re: Auch Männern darf`s wehtun -
ChrisTine,
11.04.2004, 13:52
- Weiß auch ein bisschen was draußen abgeht :-) Aber danke für Deinen Zuspruch -
Pokemon,
11.04.2004, 16:21
- Re: Weiß auch ein bisschen was draußen abgeht :-) Aber danke für Deinen Zuspruch -
ChrisTine,
11.04.2004, 21:42
- glaubt, sie hat den falschen Anwalt -
Pokemon,
11.04.2004, 23:17
- Re: glaubt, sie hat den falschen Anwalt -
ChrisTine,
12.04.2004, 02:12
- Die einzige Entschuldigung? Du weißt ja gar nichts... :-( (böse) -
Pokemon,
12.04.2004, 20:02
- Re: Die einzige Entschuldigung? Du weißt ja gar nichts... :-( (böse) -
Odin,
12.04.2004, 21:25
- Warum meine Mutter geheiratet hat -
Pokemon,
12.04.2004, 22:01
- Re: Warum meine Mutter geheiratet hat -
Emmalein,
12.04.2004, 23:58
- Re: Warum meine Mutter geheiratet hat - Pokemon, 13.04.2004, 20:09
- Re: Warum meine Mutter geheiratet hat -
Emmalein,
12.04.2004, 23:58
- Warum meine Mutter geheiratet hat -
Pokemon,
12.04.2004, 22:01
- Re: Die einzige Entschuldigung? Du weißt ja gar nichts... :-( (böse) -
Monika,
12.04.2004, 21:49
- Na, wenn Du meinst -
pokemon,
12.04.2004, 22:05
- Re: Na, wenn Du meinst -
Monika,
12.04.2004, 23:40
- Hab ich vergessen -
Pokemon,
13.04.2004, 00:16
- Re: Hab ich vergessen -
Monika,
13.04.2004, 01:21
- Re: Hab ich vergessen - Pokemon, 13.04.2004, 18:45
- Re: Hab ich vergessen -
Monika,
13.04.2004, 01:21
- Hab ich vergessen -
Pokemon,
13.04.2004, 00:16
- Re: Na, wenn Du meinst -
Monika,
12.04.2004, 23:40
- Na, wenn Du meinst -
pokemon,
12.04.2004, 22:05
- Fortsetzung: Über meine Mutter. Wofür ich meinen Vater hasse. Herzbeschwerden -
Pokemon,
12.04.2004, 21:53
- Re: Fortsetzung: Über meine Mutter. Wofür ich meinen Vater hasse. Herzbeschwerde -
Monika,
12.04.2004, 23:01
- Re: Fortsetzung: Über meine Mutter. Wofür ich meinen Vater hasse. Herzbeschwerde - Odin, 13.04.2004, 15:44
- Re: Fortsetzung: Über meine Mutter. Wofür ich meinen Vater hasse. Herzbeschwerde -
Odin,
13.04.2004, 15:11
- Re: Fortsetzung: Über meine Mutter. Wofür ich meinen Vater hasse. Herzbeschwerde -
Jolanda,
13.04.2004, 16:33
- Re: Fortsetzung: Über meine Mutter. Wofür ich meinen Vater hasse. Herzbeschwerde -
Pokemon,
13.04.2004, 18:47
- Re: Fortsetzung: Über meine Mutter. Wofür ich meinen Vater hasse. Herzbeschwerde - Odin, 14.04.2004, 00:37
- Re: Fortsetzung: Über meine Mutter. Wofür ich meinen Vater hasse. Herzbeschwerde -
Pokemon,
13.04.2004, 18:47
- Aufarbeitung? -
Pokemon,
13.04.2004, 18:56
- Re: Aufarbeitung? -
Odin,
14.04.2004, 00:39
- Re: Aufarbeitung? - Jolanda, 14.04.2004, 04:00
- Re: Aufarbeitung? -
Odin,
14.04.2004, 00:39
- Re: Fortsetzung: Über meine Mutter. Wofür ich meinen Vater hasse. Herzbeschwerde -
Jolanda,
13.04.2004, 16:33
- Re: Fortsetzung: Über meine Mutter. Wofür ich meinen Vater hasse. Herzbeschwerde -
Monika,
12.04.2004, 23:01
- Re: Die einzige Entschuldigung? Du weißt ja gar nichts... :-( (böse) -
Odin,
12.04.2004, 21:25
- Die einzige Entschuldigung? Du weißt ja gar nichts... :-( (böse) -
Pokemon,
12.04.2004, 20:02
- Re: glaubt, sie hat den falschen Anwalt -
ChrisTine,
12.04.2004, 02:12
- glaubt, sie hat den falschen Anwalt -
Pokemon,
11.04.2004, 23:17
- Re: Weiß auch ein bisschen was draußen abgeht :-) Aber danke für Deinen Zuspruch -
ChrisTine,
11.04.2004, 21:42
- Re: Auch Männern darf`s wehtun -
Moni,
11.04.2004, 20:01
- ist wirklich 23 -
Pokemon,
11.04.2004, 20:07
- Re: ist wirklich 23 -
Moni,
11.04.2004, 20:12
- Re: ist wirklich 23 -
Pokemon,
11.04.2004, 20:16
- Re: ist wirklich 23 - Moni, 11.04.2004, 20:27
- Re: ist wirklich 23 -
Pokemon,
11.04.2004, 20:16
- Re: ist wirklich 23 -
Moni,
11.04.2004, 20:12
- Re: Auch Männern darf`s wehtun -
ChrisTine,
11.04.2004, 21:19
- Re: Auch Männern darf`s wehtun - Moni, 11.04.2004, 21:53
- ist wirklich 23 -
Pokemon,
11.04.2004, 20:07
- Weiß auch ein bisschen was draußen abgeht :-) Aber danke für Deinen Zuspruch -
Pokemon,
11.04.2004, 16:21
- Sei doch nicht gleich beleidigt - Pokemon, 11.04.2004, 15:49
- Ferdi, also nimm's mir nicht übel -
Der Eman(n)ze,
11.04.2004, 13:29
- Re: Auch Männern darf`s wehtun -
Ferdi,
11.04.2004, 03:26
- Auch Männern darf`s wehtun -
Pokemon,
11.04.2004, 02:37
- Re: Was mir wehtut -
Odin,
10.04.2004, 14:19
- Von meinen Erfahrungen -
Pokemon,
11.04.2004, 02:41
- Re: Von meinen Erfahrungen -
Odin,
11.04.2004, 16:48
- Re: Von meinen Erfahrungen -
Peter,
12.04.2004, 02:13
- hoffentlich nicht - Pokemon, 12.04.2004, 20:11
- Re: Von meinen Erfahrungen -
Peter,
12.04.2004, 02:13
- Re: Von meinen Erfahrungen -
Odin,
11.04.2004, 16:48
- Von meinen Erfahrungen -
Pokemon,
11.04.2004, 02:41
- Re: Was mir wehtut -
Peter,
10.04.2004, 23:44
- Keine Quellen, sorry, aber dafür auch keine besseren Menschen -
Pokemon,
11.04.2004, 02:12
- Re: Keine Quellen, sorry, aber dafür auch keine besseren Menschen -
Odin,
11.04.2004, 16:59
- Ist schon so wie ich meinte -
Pokemon,
11.04.2004, 17:09
- Re: Ist schon so wie ich meinte -
Odin,
11.04.2004, 21:22
- Berufstätigkeit und Kindesmissbrauch -
Pokemon,
11.04.2004, 23:08
- Re: Berufstätigkeit und Kindesmissbrauch - Odin, 12.04.2004, 00:36
- Re: Berufstätigkeit und Kindesmissbrauch - ChrisTine, 12.04.2004, 01:15
- Berufstätigkeit und Kindesmissbrauch -
Pokemon,
11.04.2004, 23:08
- Re: Ist schon so wie ich meinte -
Odin,
11.04.2004, 21:22
- Keine Stiefväter im Märchen -
Pokemon,
11.04.2004, 20:30
- Re: Keine Stiefväter im Märchen -
Odin,
11.04.2004, 21:26
- wie immer mehrere Gründe -
Pokemon,
11.04.2004, 23:22
- Re: wie immer mehrere Gründe - Peter, 12.04.2004, 01:46
- wie immer mehrere Gründe -
Pokemon,
11.04.2004, 23:22
- Re: Keine Stiefväter im Märchen -
Odin,
11.04.2004, 21:26
- Ist schon so wie ich meinte -
Pokemon,
11.04.2004, 17:09
- Re: Keine Quellen, sorry, aber dafür auch keine besseren Menschen -
Peter,
12.04.2004, 02:07
- Re: Keine Quellen, sorry, aber dafür auch keine besseren Menschen -
ChrisTine,
12.04.2004, 02:24
- Re: Keine Quellen, sorry, aber dafür auch keine besseren Menschen -
Peter,
12.04.2004, 16:40
- Super! Danke Peter! -
Pokemon,
12.04.2004, 19:25
- Re: Ehefolgen -
Peter,
12.04.2004, 23:49
- Re: Ehefolgen - Pokemon, 13.04.2004, 00:09
- Re: Ehefolgen -
Peter,
12.04.2004, 23:49
- Re: Keine Quellen, sorry, aber dafür auch keine besseren Menschen -
ChrisTine,
13.04.2004, 23:28
- Re: Keine Quellen, sorry, aber dafür auch keine besseren Menschen -
Pokemon,
14.04.2004, 00:05
- Re: Keine Quellen, sorry, aber dafür auch keine besseren Menschen -
ChrisTine,
14.04.2004, 00:37
- Re: Keine Quellen, sorry, aber dafür auch keine besseren Menschen - Pokemon, 14.04.2004, 14:42
- Re: Keine Quellen, sorry, aber dafür auch keine besseren Menschen -
ChrisTine,
14.04.2004, 00:37
- Re: Keine Quellen, sorry, aber dafür auch keine besseren Menschen -
Peter,
14.04.2004, 01:26
- Re: Keine Quellen, sorry, aber dafür auch keine besseren Menschen -
ChrisTine,
14.04.2004, 09:50
- Re: Keine Quellen, sorry, aber dafür auch keine besseren Menschen -
Emmalein,
14.04.2004, 11:36
- Re: Schuld -
Peter,
14.04.2004, 16:30
- Re: Schuld - Jolanda, 14.04.2004, 16:37
- Danke Peter! Du hast es auf den Punkt gebracht - ChrisTine, 14.04.2004, 21:30
- Re: Schuld -
Pokemon,
14.04.2004, 21:57
- Re: Schuld -
Emmalein,
15.04.2004, 12:00
- Re: Schuld -
Jolanda,
15.04.2004, 14:43
- Re: Schuld -
Emmalein,
15.04.2004, 14:53
- Re: Schuld -
Jolanda,
15.04.2004, 15:20
- Re: @ Jolanda / Schuld -
Monika,
15.04.2004, 17:08
- Re: @ Jolanda / Schuld -
Jolanda,
15.04.2004, 22:31
- Re: @ Jolanda / Schuld -
Marie Juana,
16.04.2004, 02:22
- Lesefähigkeit? -
Norbert,
16.04.2004, 11:55
- Re: Lesefähigkeit? -
Jolanda,
16.04.2004, 12:13
- Re: Lesefähigkeit? - Norbert, 16.04.2004, 12:41
- Re: Lesefähigkeit? -
Marie Juana,
16.04.2004, 18:17
- Re: Lesefähigkeit? -
Norbert,
16.04.2004, 18:30
- Re: Lesefähigkeit? -
Marie Juana,
16.04.2004, 18:54
- Drogen, nein danke - Norbert, 16.04.2004, 20:06
- Re: Lesefähigkeit? -
Marie Juana,
16.04.2004, 18:54
- Re: Lesefähigkeit? -
Norbert,
16.04.2004, 18:30
- Re: Lesefähigkeit? -
Jolanda,
16.04.2004, 12:13
- Lesefähigkeit? -
Norbert,
16.04.2004, 11:55
- Re: @ Jolanda / Schuld -
Marie Juana,
16.04.2004, 02:22
- Re: @ Jolanda / Schuld -
Jolanda,
15.04.2004, 22:31
- Re: Schuld -
Emmalein,
15.04.2004, 17:14
- Re: Schuld - Jolanda, 15.04.2004, 22:45
- Zustimmung -
MeckMax,
15.04.2004, 19:45
- Re: Zustimmung -
Arne Hoffmann,
15.04.2004, 21:36
- Re: Zustimmung -
Emmalein,
16.04.2004, 00:44
- Re: Zustimmung -
Adele,
16.04.2004, 01:05
- Re: Zustimmung -
Emmalein,
16.04.2004, 02:25
- Re: Zustimmung -
Adele,
16.04.2004, 11:37
- Re: Zustimmung - Odin, 16.04.2004, 17:27
- Re: Zustimmung - Odin, 16.04.2004, 17:25
- Re: Zustimmung -
Adele,
16.04.2004, 11:37
- Re: Zustimmung -
Emmalein,
16.04.2004, 02:25
- Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? -
MeckMax,
16.04.2004, 01:45
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? -
Emmalein,
16.04.2004, 02:28
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? -
Garfield,
16.04.2004, 11:49
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? -
Emmalein,
16.04.2004, 12:04
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? -
Garfield,
16.04.2004, 12:20
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? -
Emmalein,
16.04.2004, 12:48
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? -
Garfield,
16.04.2004, 16:11
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? - Norbert, 16.04.2004, 17:34
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? -
Garfield,
16.04.2004, 16:11
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? - Norbert, 16.04.2004, 13:17
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? -
Emmalein,
16.04.2004, 12:48
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? -
Sven75,
16.04.2004, 12:55
- Jep Sven, op ist es.... - MeckMax, 16.04.2004, 20:58
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? -
Ferdi,
16.04.2004, 13:40
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? -
Emmalein,
16.04.2004, 14:14
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? - Odin, 16.04.2004, 17:54
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? -
Emmalein,
16.04.2004, 14:14
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? -
Garfield,
16.04.2004, 12:20
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? -
Emmalein,
16.04.2004, 12:04
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? -
Odin,
16.04.2004, 17:31
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? -
Emmalein,
16.04.2004, 23:18
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? - Odin, 17.04.2004, 03:05
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? -
Emmalein,
16.04.2004, 23:18
- Nur mal ne kleine Rechnung aufgemacht.... -
MeckMax,
16.04.2004, 19:08
- Nachtrag.... - MeckMax, 16.04.2004, 20:37
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? -
Garfield,
16.04.2004, 11:49
- Re: Wie wärs mit ner neuen Brille auf der Nase....? -
Emmalein,
16.04.2004, 02:28
- Re: Zustimmung - Andreas, 16.04.2004, 02:22
- Re: Zustimmung -
Garfield,
16.04.2004, 11:32
- Re: Zustimmung -
Emmalein,
16.04.2004, 11:48
- Re: Zustimmung - Garfield, 16.04.2004, 12:10
- Re: Zustimmung - Der Bachelor, 16.04.2004, 15:56
- Re: Zustimmung - Arne Hoffmann, 16.04.2004, 16:06
- Re: Zustimmung -
Emmalein,
16.04.2004, 11:56
- Satire - eine beliebte Masche -
Der Bachelor,
16.04.2004, 15:40
- Re: Satire - eine beliebte Masche -
Emmalein,
16.04.2004, 16:27
- Re: Satire - eine beliebte Masche - Peter, 16.04.2004, 18:46
- Re: Satire - eine beliebte Masche -
Emmalein,
16.04.2004, 16:27
- Satire - eine beliebte Masche -
Der Bachelor,
16.04.2004, 15:40
- Re: Zustimmung -
Emmalein,
16.04.2004, 11:48
- Re: Zustimmung -
Arne Hoffmann,
16.04.2004, 13:28
- Re: Zustimmung -
Emmalein,
16.04.2004, 13:39
- Re: Zustimmung -
Arne Hoffmann,
16.04.2004, 15:29
- Re: Zustimmung -
Peter,
16.04.2004, 18:28
- und ich hab mein Buch von Arne verliehen... snief... - ChrisTine, 16.04.2004, 22:21
- Re: Zustimmung -
Peter,
16.04.2004, 18:28
- Re: Zustimmung -
Arne Hoffmann,
16.04.2004, 15:29
- Re: Zustimmung -
Emmalein,
16.04.2004, 13:39
- Re: Zustimmung -
Adele,
16.04.2004, 01:05
- Re: Zustimmung -
Emmalein,
16.04.2004, 00:44
- Re: Zustimmung -
Arne Hoffmann,
15.04.2004, 21:36
- Re: @ Jolanda / Schuld -
Monika,
15.04.2004, 17:08
- Re: Schuld - Odin, 16.04.2004, 16:27
- Re: Schuld -
Joseph S,
17.04.2004, 00:58
- Wunderschön auf den Punkt gebracht. (n/t) - Norbert, 17.04.2004, 11:09
- Re: Schuld -
Jolanda,
15.04.2004, 15:20
- Vor allem unterschreibe ich diesen Satz: ... - Nimzo, 15.04.2004, 15:16
- Re: Schuld -
Emmalein,
15.04.2004, 14:53
- Re: Schuld - Pokemon, 15.04.2004, 20:56
- Re: Schuld -
Odin,
16.04.2004, 16:20
- Diese Antwort hat E. sich verdient. Danke! (n/t) - Andi, 16.04.2004, 21:43
- Hallooo ?!? -
Sven,
17.04.2004, 16:57
- Re: Hallooo ?!? -
Rosi,
17.04.2004, 17:34
- Re: Hallooo ?!? Psychisch? -
Pokemon,
17.04.2004, 18:57
- Re: Hallooo ?!? Psychisch? -
Sven,
17.04.2004, 21:36
- Re: Hallooo ?!? Psychisch? - Pokemon, 18.04.2004, 20:46
- Re: Hallooo ?!? Psychisch? -
Sven,
17.04.2004, 21:36
- Re: Hallooo ?!? Psychisch? -
Pokemon,
17.04.2004, 18:57
- Re: Hallooo ?!? -
Rosi,
17.04.2004, 17:34
- Re: Schuld -
Jolanda,
15.04.2004, 14:43
- Re: Schuld -
Emmalein,
15.04.2004, 12:00
- Re: Schuld - Odin, 15.04.2004, 00:29
- Re: Schuld -
Peter,
14.04.2004, 16:30
- Re: Keine Quellen, sorry, aber dafür auch keine besseren Menschen -
Emmalein,
14.04.2004, 11:36
- Re: Keine Quellen, sorry, aber dafür auch keine besseren Menschen -
ChrisTine,
14.04.2004, 09:50
- Re: Keine Quellen, sorry, aber dafür auch keine besseren Menschen -
Pokemon,
14.04.2004, 00:05
- Super! Danke Peter! -
Pokemon,
12.04.2004, 19:25
- Re: Keine Quellen, sorry, aber dafür auch keine besseren Menschen -
Peter,
12.04.2004, 16:40
- Re: Keine Quellen, sorry, aber dafür auch keine besseren Menschen -
ChrisTine,
12.04.2004, 02:24
- Re: Keine Quellen, sorry, aber dafür auch keine besseren Menschen -
Odin,
11.04.2004, 16:59
- Keine Quellen, sorry, aber dafür auch keine besseren Menschen -
Pokemon,
11.04.2004, 02:12
- Re: Was mir wehtut -
Ferdi,
10.04.2004, 14:16
- Was mir wehtut -
Pokemon,
10.04.2004, 11:15
- Re: Was Ihr nicht merkt, Frauen- Das bevorzugte Geschlecht - Leser, 09.04.2004, 22:42
- Re: Was Ihr nicht merkt, Frauen- Das bevorzugte Geschlecht - Jonathan, 09.04.2004, 23:02
- Re: Was Ihr nicht merkt, Frauen- Das bevorzugte Geschlecht -
Arne Hoffmann,
10.04.2004, 01:22
- Re: Was Ihr nicht merkt, Frauen- Das bevorzugte Geschlecht -
Pokemon,
10.04.2004, 11:02
- @Arne - Anti-Sexistin, 12.04.2004, 22:39
- Re: Was Ihr nicht merkt, Frauen- Das bevorzugte Geschlecht - Odin, 10.04.2004, 14:21
- Re: Was Ihr nicht merkt, Frauen- Das bevorzugte Geschlecht -
Pokemon,
10.04.2004, 11:02
- Re: Was Ihr nicht merkt, Frauen- Das bevorzugte Geschlecht -
Der Bachelor,
09.04.2004, 22:22