Re: das klassische Mißverständnis
Als Antwort auf: Re: das klassische Mißverständnis von susu am 05. Januar 2004 18:40:46:
Hallo Susu!
Den Smiley hast du genau richtig interpretiert. 
Wie du selbst schreibst, ist nichts so richtig 100%ig belegt. Deshalb halte ich mich auch nicht krampfhaft an irgendwelchen Studien fest. Wichtiger ist für mich, was ich in meinem alltäglichen Umfeld sehe. Und noch wichtiger ist für mich, was sich logisch aus dem Verlauf der Evolution ableiten läßt.
Aber halten wir uns erst einmal an nachweisbare Fakten:
Es ist eine Tatsache, daß Männer und Frauen unterschiedlich groß sind. Sicher gibt es Frauen, die 1,90 m Körpergröße aufweisen, und es gibt auch Männer, die nur auf 1,60 m kommen. Aber im Durchschnitt sind Frauen ein gutes Stück kleiner als Männer. Das konnte beispielsweise auch bei Einstellungsuntersuchungen der U.S.-Armee nachgewiesen werden, seit man dort auch Frauen aufnimmt. Weiterhin hat man bei diesen Untersuchungen auch nachgewiesen, daß Frauen selbst bei gleicher Muskelmasse weniger Körperkraft entwickeln können als Männer. Weil ihre Muskulatur anders aufgebaut ist, was ebenfalls längst medizinisch nachgewiesen ist.
Körperlich sind also sehr wohl Unterschiede da. Nun ist die Frage, wieso es diese Unterschiede gibt. Man könnte einwenden, daß das einfach nur daran liegt, daß Männer eben schon immer kleinere Frauen bevorzugt haben, während Frauen schon immer große, kräftige Männer anziehend fanden. Das erklärt zwar nicht die Unterschiede in der Muskulatur, aber bleiben wir mal dabei:
Tatsächlich ist das auch der wesentliche Grund dafür. Nur wieso ist es so, daß Männer und Frauen solche unterschiedlichen Vorlieben bei der Partnerwahl zeigen? In der Tierwelt kommt es auch recht häufig vor, daß es zwischen Männchen und Weibchen deutliche Größenunterschiede gibt, wobei es bei manchen Arten auch vorkommt, daß die Weibchen größer sind.
Niemand wird ernsthaft behaupten wollen, daß Tiere sich durch irgendwelche Schönheitsideale bewußt bei der Partnerwahl leiten lassen. Es ist immer so, daß diese Größenunterschiede einen Sinn haben, und Tiere wählen ihre Partner instinktiv entsprechend aus, weil sie so die beste Chance haben, ihre Gene an Nachkommen weiterzugeben. Tiere, bei denen diese instinktive Partnerwahl nicht funktioniert, die sich also zur Fortpflanzung ungeeignetere Partner suchen, haben schlechtere Chancen, ihre Gene weiterzugeben und werden so im Laufe der Evolution immer wieder aussortiert.
Wir Menschen in den Industriestaaten haben den Faktor natürliche Auslese mittlerweile zum Teil ausgehebelt. Das verleitet natürlich zu der Ansicht, daß dieser Faktor für uns Menschen keinerlei Bedeutung hätte.
Dabei muß man aber schon mal bedenken, daß das erst seit kurzem so ist. Die Menschen und ihre Vorfahren haben vorher über Millionen von Jahren in der Natur gelebt, und dort wirkte die natürliche Auslese erbarmungslos.
Also kann man davon ausgehen, daß die Vorlieben der Menschen bei der Partnerwahl im Wesentlichen instinktiv festgelegt sind. Zumal sich dafür meist auch logische Erklärungen finden lassen. Der Größenunterschied zwischen den Geschlechtern existiert zwar, weil die Menschen das so schon immer schön fanden. Aber die Menschen fanden und finden das deshalb schön, weil dieser Größenunterschied im täglichen Leben Sinn machte. Weil er der Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau entsprach.
Außerdem sind da auch noch Unterschiede wie eben die in der Muskulatur, die äußerlich nicht sichtbar sind. Gut - auch das läßt sich auf Vorlieben bei der Partnerwahl zurück führen. Ein kräftiger Mann ist ein besserer Jäger und Krieger und wirkte deshalb auf Frauen als Partner attraktiver. Solch eine Vorliebe bei der Partnerwahl machte für Frauen aber nur Sinn, wenn sie selbst nicht oder nicht häufig jagten und Krieg führten.
Nun ist die Frage, ob es so war. Feministinnen behaupten teilweise, daß es nicht so gewesen wäre. Es gibt heute tonnenweise Romanchen, die die Frauen in der Urzeit als kampflüsterne Amazonen darstellen, bei denen Männer nichts zu melden hatten. Allerdings gibt es selbst für die Amazonensage keine wirklichen Beweise, und vor allem stellt sich mir dabei auch die Frage, wie solche Kriegerprinzessinnen sich denn eigentlich vermehrt haben sollen.
Es gibt Tierarten, bei denen die Geburt kein großer Akt ist. Manche Reptilien legen ihre Eier einfach im warmen Sand ab und verschwinden dann. Bei Herdentieren können trächtige Weibchen oft problemlos mit der Herde mithalten. Nur während der Geburt sind sie kurzzeitig gehandicapt. Wenn das Jungtier dann aber seine ersten Gehversuche hinter sich hat, kann es schnell aus eigener Kraft mit der Herde mitlaufen. Es muß dann zwar noch gesäugt werden, aber das passiert so nebenbei beim Weiden.
Bei Menschen ist das nicht so einfach, und in früheren Zeiten war das noch viel problematischer. Als die Gehirne unserer Vorfahren und damit auch ihre Köpfe immer größer wurden, wuchsen auch die Köpfe der Neugeborenen, was Geburten immer gefährlicher und problematischer machte. Es war nicht selten, daß eine Frau nach einer Geburt erst einmal ein paar Wochen Ruhe brauchte. Obendrein gab es die heutigen bequem anzuwendenden Verhütungsmittel noch nicht. So wurden Frauen häufiger schwanger als heute, und das mußten sie auch, weil die Kindersterblichkeit deutlich höher war. Es gab auch keine künstliche Babynahrung, so daß die Kinder anfangs grundsätzlich gestillt werden mußten. Wie sollte eine Frau mit einem schreienden Kind auf dem Rücken jagen gehen? Landwirtschaft und Viehzucht gab es ja lange Zeit nicht, und als es sie dann gab, war beides anfangs auch wenig intensiv. Die heutigen hochgezüchteten Nutzpflanzen und Haustiere gab es damals ja auch noch nicht. Und allein durch Sammeln von Beeren, Pilzen usw. konnte man sich nicht lange ernähren.
Obendrein sind menschliche Kinder nach der Geburt nicht schnell soweit, daß sie sich allein bewegen können. Allein die Tatsache, daß ihre Schädel schon bei der Geburt vergleichsweise groß sind, bewirkt, daß sie relativ früh auf die Welt kommen und daß dann Arme und Beine noch nicht ausreichend entwickelt sein können. Sie sind also noch relativ lange auf Fürsorge der Eltern angewiesen. Da sie in früheren Zeiten anfangs nur durch Muttermilch ernährt werden konnten, fiel diese Aufgabe in der Regel automatisch den Müttern zu.
Damit war die Arbeitsteilung festgelegt: Männer kümmerten sich um die Außenwelt, während Frauen sich auf die Wohnung und die nähere Umgebung konzentrierten. Nicht weil die Männer das so wollten, sondern weil die Frauen so problemlos die Kinder neben ihrer täglichen Arbeit betreuen konnten.
In der Evolution wird alles Schädliche aussortiert, und Nutzloses setzt sich nicht durch. So haben sich eben im Laufe der Zeit die heute noch deutlich sichtbaren körperlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen herausgebildet. Zumal schon bei unseren Vorfahren die Männchen größer und kräftiger waren. (Das ist bei den heutigen Menschenaffen ja auch so.)
Genau wie der beste Computer ohne Software nutzlos ist, funktioniert auch der perfekteste Körper ohne Gehirn nicht. So ist es also nur logisch, daß dieselben Hormone, die die äußerlich sichtbaren Unterschiede zwischen Männern und Frauen bewirken, auch Unterschiede in den Hirnstrukturen erzeugen - eben alles auch für die in Jahrmillionen herausgebildete Arbeitsteilung zwischen Frau und Mann.
Ein Mann, der keine Lust auf Jagd oder Krieg hatte und sich viel lieber um Haushalt und Kinder kümmerte, konnte mangels Training keine besonderen Fähigkeiten für Jagd und Krieg entwickeln. Wenn er dann aber zu Hause blieb, konnte er dort auch nicht alle Aufgaben übernehmen. Beispielsweise konnte er kein Kind stillen. Ähnlich war eine Frau dran, die keine Lust auf häusliche Arbeiten und Kinderbetreuung hatte und sich stattdessen lieber mit Jagd und Krieg beschäftigte. Körperkraft war dafür früher weit wichtiger als heute. Frauen haben aber nun einmal oft eine geringere Körperkraft als Männer (hormongedopte Bodybuilderinnen gab es früher auch nicht), und so war das Risiko, dabei getötet oder schwer verletzt zu werden, bei Frauen weitaus größer. Wer also absolut nicht ins übliche Rollenbild paßte, der oder die hatte schlechtere Chancen, den Alltag der damaligen Zeit gut zu meistern und damit auch schlechtere Chancen, Nachkommen zu zeugen. Ein schwächlicher Mann, der ein schlechter Jäger war, zog das andere Geschlecht genausowenig an wie eine Frau, die voller Narben aus diversen Jagd- und Kriegszügen war.
Natürlich spielte immer auch Sozialisation eine Rolle. Die Vorlieben von Männern und Frauen bei der Partnerwahl sind auch ein gutes Beispiel dafür, wie Sozialisation instinktive Vorlieben zuweilen unterdrücken kann. So gelten heutzutage beispielsweise sehr schlanke Frauen als schön. So mancher Mann übernimmt dieses Schönheitsideal, obwohl er das eigentlich gar nicht schön findet. Er merkt, daß er mit einer sehr schlanken Frau mehr Aufmerksamkeit bekommt und daß sein gesellschaftliches Ansehen durch eine solche Frau eine gewisse Aufwertung erfährt. Tatsächlich wünscht er sich aber instinktiv eine Frau, die kräftiger gebaut ist, also eben ein breites Becken, große Brüste und auch sonst etwas mehr Substanz hat. Eben alles das, was für die Fortpflanzung wichtig ist. Und er geht dann vielleicht mit seiner Sekretärin fremd, weil die genauso aussieht. Die Sekretärin würde er aber nie heiraten, weil sie eben nicht aussieht wie die Supermodels, die er täglich im Fernsehen zu sehen bekommt...
Das ändert aber eben nichts daran, daß diese instinktiven Vorlieben vorhanden sind. Und sie wirken sich immer auch mehr oder weniger auf unser Handeln aus, oft ohne daß uns das bewußt wird. Wenn es uns aber nicht bewußt wird, können wir es auch nicht bewußt durch den Verstand beeinflussen. Der Faktor Sozialisation ist natürlich nicht zu unterschätzen. Er kann instinktiv bedingte Verhaltensmuster verstärken oder auch abschwächen.
Aber auch das ändert eben nichts daran, daß diese Instinkte da sind. Und daß sie bei Männern und Frauen nicht unbedingt identisch sind. Natürlich gibt es immer Abweichungen von der Norm, aber nicht jede dieser Abweichungen kann man als Beweis dafür werten, daß es eine geschlechtsspezifische Durchschnitts-Norm nicht gibt.
Wenn manche Feministinnen daraus nun ableiten, daß Frauen prinzipiell besser als Männer wären, dann ist das auch falsch. Zum einen wird dabei übersehen, daß auch bei Männern manche Fähigkeiten besser ausgeprägt sind als bei Frauen. Weiterhin wird übersehen, daß Männer wie Frauen in früheren Zeiten ja dieselben Ziele hatten. Wenn Männer beispielsweise die Angehörigen einer fremden Jagdgruppen massakrierten, um das eigene Jagdrevier zu verteidigen oder deren Jagdrevier zu erobern, dann geschah das auch im Interesse ihrer Frauen. Es ist ein Märchen, daß Frauen immer sanftmütig und friedliebend gewesen wären. So etwas konnte man sich in früheren Zeiten überhaupt nicht leisten. Ganz im Gegenteil war es in früher häufig so, daß die Männer, die im Krieg besonders erfolgreich waren, bei Frauen besonders gut ankamen. Der heute in Deutschland weit verbreitete Pazifismus war den Menschen früherer Zeiten vollkommen fremd. Da gab es nur einen Unterschied zwischen Männern und Frauen: Frauen zogen es aufgrund ihrer geringeren Körperkraft und ihrer oft nicht vorhandenen Ausbildung im Umgang mit diversen Waffen oft vor, auch Drecksarbeiten, die Mord und Totschlag einschlossen, Männern zu überlassen. Wenn sie dann aber mal ihre diesbezügliche Zurückhaltung aufgaben, gingen sie häufig noch brutaler gegen ihre Gegner vor als Männer.
Letzteres ist auch ein interessanter Unterschied zwischen den Geschlechtern. Ich denke, auch das ist evolutionsbedingt. Bei Raubtieren ist es häufig so, daß sie sehr vorsichtig sind. Ein Leopard läßt sich zuweilen sogar von einem Warzenschwein die Beute abnehmen. Zwar könnte er das Schwein problemlos töten, aber es hat lange Zähne und könnte ihn damit verletzen. Als Raubtier und reiner Fleischfresser ist der Leopard aber darauf angewiesen, daß sein Körper immer einwandfrei funktioniert. Auch eine eigentlich nicht tödliche Verletzung am Bein kann für ihn das Ende bedeuten, wenn er dann nicht mehr schnell genug ist, um Beute zu fangen. Er verhungert dann einfach. Das Warzenschwein dagegen ist ein Allesfresser. Selbst wenn der Leopard es verletzt, kann es sich von Pflanzen ernähren, bis die Wunde wieder verheilt ist. Natürlich weiß der Leopard das alles nicht bewußt. Aber um sicherzustellen, daß er keine zu hohen Risiken eingeht, haben sich entsprechende Instinkte herausgebildet, die ihn davor schützen. Das Warzenschwein dagegen braucht solche Instinkte nicht so nötig, also sind sie auch entsprechend schwächer ausgeprägt. Und so traut es sich dann auch schon mal, einem Leoparden die Beute streitig zu machen, wenn es Hunger hat.
Männer und ihre männlichen Vorfahren haben über Millionen von Jahren hinweg als Jäger gelebt. Ihr Wert definierte sich lange Zeit vor allem über ihre Fähigkeiten für Jagd und Krieg. Diese Fähigkeiten mußten sie häufig vor der Ehe nachweisen, indem sie der Braut und/oder ihrer Familie möglichst wertvolle Geschenke machten. Z.B. Felle, Häute, erlegte oder gefangene Tiere, Kriegsbeute, Trophäen getöteter Feinde usw. Wenn ein Mann nun in Jagd oder Krieg schwer verletzt wurde, ließ das beim Stand der damaligen Medizin häufig dauerhafte Behinderungen zurück. Das minderte seine Fähigkeiten und damit seinen Wert für die Gruppe und somit auch sein Ansehen. So haben sich dann offenbar auch bei Männern Instinkte herausgebildet, die sie davor schützen, in Jagd und Krieg zu große Risiken einzugehen.
Frauen beschäftigten sich weit weniger mit solchen Sachen. Sie wurden in der Regel beschützt und mußten nur in Notfällen selbst zur Waffe greifen, um sich zu verteidigen. Sie haben zwar wahrscheinlich manchmal auch gejagt, dann aber wohl mehr Kleintiere in der näheren Umgebung, was auch nicht so gefährlich war. So haben sich bei ihnen solche Instinkte weit weniger herausgebildet, und so kommt es, daß beispielsweise Frauen in Terrororganisationen heute noch oft fanatischer und rücksichtsloser vorgehen als ihre männlichen Mitkämpfer. Zur Glanzzeit der RAF jedenfalls bekamen Polizeibeamte die Anweisung, zuerst auf weibliche Terroristen zu schießen. Zum einen, weil viele männliche Polizisten da Hemmungen hatten, und zum anderen aber auch deshalb, weil die weiblichen Terroristen oft zuerst schossen und häufiger stur bis zur letzten Patrone kämpften. Auch von den Piratinnen Anne Bonny und Mary Reed wurde berichtet, daß sie als einzige intensiv und bis zuletzt Widerstand geleistet haben, als man ihr Schiff kaperte. Man konnte sie erst bändigen, indem man ein Segeltuch über sie warf. Dies ließ sich bei den RAF-Terroristinnen leider nicht so einfach bewerkstelligen.
Natürlich ist es schwer oder sogar unmöglich, das Vorhandensein mancher Instinkte zu beweisen. Ihr Nichtvorhandensein jedoch läßt sich dann genauso schwer beweisen. Im Zweifelsfall halte ich mich dann an das, was sich irgendwie logisch erklären läßt.
Es erscheint mir aber absolut unlogisch, daß das menschliche Handeln nicht von Instinkten beeinflusst wird. Immerhin stammen wir von Tieren ab, und bei Tieren leugnet kaum jemand die Existenz von Instinkten. Instinkte bilden sich heraus, um die Anpassung an bestimmte Lebensumstände zu optimieren. Der unterschiedliche Körperbau von Männern und Frauen weist eindeutig darauf hin, daß ihre Lebensumstände oft unterschiedlich waren - wieso sollten sich bei ihnen also keine unterschiedlichen Instinkte herausgebildet haben?
Dafür fällt mir beim besten Willen kein einziger Grund ein, dafür aber jede Menge Gründe für die Herausbildung dieser unterschiedlichen Instinkte.
Freundliche Grüße
von Garfield
gesamter Thread:
- Sprachliche Missverständnisse oder: Vorsicht, dies ist ein Spreng-Satz! -
Der Bachelor,
01.01.2004, 22:27
- Re: kein Spreng-Satz -
Peter,
02.01.2004, 01:01
- Das hier -
Der Bachelor,
02.01.2004, 14:46
- Gute Zusammenfassung akt. Probleme! *Zustimmung* (n/t) - Der Eman(n)ze, 02.01.2004, 17:54
- Ahja -
susu,
02.01.2004, 20:57
- Voilà - Der Bachelor, 02.01.2004, 23:25
- das klassische Mißverständnis -
Der Eman(n)ze,
03.01.2004, 01:05
- Volle Zustimmung - Frank, 03.01.2004, 13:46
- Re: das klassische Mißverständnis -
susu,
03.01.2004, 22:04
- Re: das klassische Mißverständnis -
Der Eman(n)ze,
04.01.2004, 15:57
- Re: das klassische Mißverständnis -
susu,
05.01.2004, 01:03
- ich werd mir den Grunds.text mal demnächst genau durchlesen (n/t) - Der Eman(n)ze, 05.01.2004, 20:40
- @susu: wirklich kein Nur-Umwelt-Dogma? (langer Text) -
Der Eman(n)ze,
06.01.2004, 20:47
- Re: @susu: wirklich kein Nur-Umwelt-Dogma? (langer Text) - susu, 09.01.2004, 20:08
- Re: das klassische Mißverständnis -
Emmalein,
05.01.2004, 19:47
- diese Brandmarkung hat schon nen Bart *gähn* - Der Eman(n)ze, 05.01.2004, 20:36
- Re: das klassische Mißverständnis -
susu,
05.01.2004, 01:03
- Re: das klassische Mißverständnis -
Garfield,
05.01.2004, 16:54
- Re: das klassische Mißverständnis -
susu,
05.01.2004, 20:40
- Cui bono? - Nick, 05.01.2004, 22:35
- Re: das klassische Mißverständnis -
Garfield,
06.01.2004, 13:14
- Re: das klassische Mißverständnis -
susu,
09.01.2004, 20:32
- Re: das klassische Mißverständnis -
Der Bachelor,
09.01.2004, 21:31
- Re: das klassische Mißverständnis -
susu,
09.01.2004, 22:03
- Re: das klassische Mißverständnis -
Der Bachelor,
09.01.2004, 22:23
- Re: das klassische Mißverständnis - susu, 09.01.2004, 22:29
- Re: das klassische Mißverständnis -
Der Bachelor,
09.01.2004, 22:23
- Re: das klassische Mißverständnis -
susu,
09.01.2004, 22:03
- Re: das klassische Mißverständnis - Garfield, 12.01.2004, 15:56
- Re: das klassische Mißverständnis -
Der Bachelor,
09.01.2004, 21:31
- Re: das klassische Mißverständnis -
susu,
09.01.2004, 20:32
- Re: das klassische Mißverständnis -
susu,
05.01.2004, 20:40
- Re: das klassische Mißverständnis -
Der Eman(n)ze,
04.01.2004, 15:57
- Re: Das hier -
Joseph S,
03.01.2004, 01:30
- Re: Das hier - Der Bachelor, 03.01.2004, 15:15
- Das hier -
Der Bachelor,
02.01.2004, 14:46
- Re: Sprachliche Missverständnisse oder: Vorsicht, dies ist ein Spreng-Satz! - Jeremin, 03.01.2004, 00:56
- Re: kein Spreng-Satz -
Peter,
02.01.2004, 01:01