Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: "Frau im Trend" zu Vaterschaftstests

MalSehen, Friday, 22.08.2003, 01:52 (vor 8203 Tagen) @ Xenia

Als Antwort auf: Re: "Frau im Trend" zu Vaterschaftstests von Xenia am 19. August 2003 16:53:34:

Aus Sicht des Ehemannes ergibt sich folgendes:
(Während des Betruges)
1. Seine Frau betrügt ihn mit einem Anderen
2. Sie setzt ihn der Gefahr schwerer Infektionskrankheiten aus (Aids, Syphilis, Hepatitis, ...)
3. Sie belügt ihn und hintergeht ihn
(Ab Zeitpunkt der Schwangerschaft)

nein, also wenn, dann höchstens ab de, zeitpunkt, da sie selber weiß, dass sie schwanger ist - immerhin leuchtet bei Frauen kein roptes Licht im Kopf auf, das heißt: Jetzt schwanger bin...

Die Klammer bezieht sich erkennbar auf die Punkte 4,5 und 6. Wie immer blendest du Argumente aus und reitest auf nebensächlichkeiten rum...

4. Sie betrügt das Kind und ihren Ehemann über die wahre Abstammung

Wobei immer noch die Frage ist, ob das wirklich so schlimm ist - nur, wenn man viel Gewicht auf die Abstammung legt. Da wär die Frage, wieviel Gewicht dem tatsächlich zukommen sollte

5. Sie belügt ihren Ehemann aktiv, was die Herkunft des Kindes angeht
6. Sie erschleicht sich die Zuneigung des Ehemannes und dessen finanzielle Zuwendung für sich und das Kind

Ja siehst du, und dagegen wehre ich mich, was soll denn dieses erschleichen? Schon wieder wird der Frau böseste Absicht unterstellt - ja, sie hat einen fehler gemacht und ja, das war nicht in ordnung oder okay - aber ich finde es nicht richtig, das gleich immer diese niedrigen Absichten zu unterstellen was soll denn das?

Was das soll? Siehe 1,2,3. Allein das substanziert schon die niederen Beweggründe.

Eine Frau, die Verheiratet ist und außerehelichen Sex will, das aber auf diese Art und Weise macht, ist per se Schlecht.

Ach so - ich seh schon, woran ich hier bin ....

Ich bezweifle das du das siehst.

Die Konsequenzen ihres Handelns im Bezug auf ihren Ehemann und ein >mögliches Kind sind ihr von vornherein bekannt.
Da hilft auch deine "emanzipierte" Einstellung so wenig wie deine Angewohnheit fragen durch umdefinierung des Fragegrundes nicht zu beantworten.

Ich definiere nichts um, hier geht es darum
a. Frau wird per se als böse angesehen und als hinterhältig und aus niederen Beweggründen handelnd

Nein, nicht per se, das legst du immer zu Grunde, damit deine windschiefe Argumentation vermeintlich stimmt.
Erst hörnt sie ihren Ehemann, dann belügt sie ihren gehörten Ehemann auch noch über die Abstammung des Kindes. Das sind 2 Betrügereien, wo soll denn da für den Ehemann etwas positives zu sehen sein?
Deine Kaprizierung auf die arme Frau, die nicht wußte was sie tat und dann nicht wußte, was sie angesichts des Kindes tun sollte spricht nicht davon das Menschen für ihre Handlungen Veranbtworung tragen, sondern diese auf schändliche Weise bei anderen abladen. Das ist mies, schändlich und verachtenswert.
Sind sich in einer Beziehung beide einig, das es andere sexuelle Kontakte geben soll, dann braucht im Falle einer Schwangerschaft die Frau wohl auch nicht zu solchen Lügen greifen und der Ehemann kann sich aus freien Stücken entscheiden für das Kind da zu sein.

b. wer kommt für das Kind später auf

Na wer wohl. Die Eltern des Kindes, aber nicht der Ehemann.

Letzteres ist aber billiger Selbstbetrug.

Menschen betrgen sich selber, wenn sie die Schuld immer nur auf eine Person abladen wolen, vorzugsweise auf eine, die niemals mit einem selber identisch sein könnte, gelle? Von wegen Frau die betrügt ist per se schlecht....

So wie du die Schuld für das Kind und das Fremdgehen der Ehefrau bei deren Ehemann abladen willst, hast du recht.
Ansonsten ist es ziemlich borniert anderen zu unterstellen, was sie nie sagten. Ich sagte nie das Frauen per se schelcht sind. Was Frauen, die bertügen angeht, da liegt die Schuld schon im betrügen, da brauche ich nichts abladen, die Schuld steht im Satz.

MalSehen


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