Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: "Frau im Trend" zu Vaterschaftstests

Odin, Tuesday, 12.08.2003, 23:15 (vor 8212 Tagen) @ Xenia

Als Antwort auf: Re: "Frau im Trend" zu Vaterschaftstests von Xenia am 12. August 2003 14:38:52:

ja, klar, da steckt natürlich nur kühlste Berechnung dahinter - dass eine Frau sich auch Sorgen darüber macht, dass der Mann sie und das Kind verlassen könnte, ist natürlich völlig unmöglich. Wenn hier jemand tatschlich glaubt, es sei eine reine Freude sowas zu verbergen, dann darf er ein Jahr lang kostenlos Mitglied im Xenia-Fanclub sein.

Ja, genau. Absolut richtig! Ich würde vorschlagen, in jeder Stadt Zentren für diese hilfsbedürftigen Frauen und deren in Not geratenen Würmchen einzurichten. Natürlich muß deren Versorgung sichergestellt werden, zumindest bis die Kinder 16 oder 18 sind - es sei denn, sie studieren, dann auch länger. Jedes dieser Zentren muß von mindestens 4 SozialarbeiterINNEN (blos keine Männer, den diese sind an dem Schlamassel ja Schuld) und PsychologINNEN betreut werden. Einzig der Hausmeister sollte männlich sein, da man wohl schwer eine Frau finden dürfte.
Die Kosten trägt der Staat, da wollen wir mal nicht so sein. Nur in bestimmten Fällen würde ich die Kosten dem Mann aufbürden, beispielsweise, wenn er den Vaterschaftstest ohne Einwilligung der Frau gemacht hat (also in 99% aller Fälle, aber da ist er dann ja wohl selber Schuld).
Sollte die Frau künftig nochmal schwanger werden, sind dies Folgeschäden, die natürlich auch der vorherige Mann zu bezahlen hat - es sein denn, er ist ausgelutscht, dann tritt der neue Mann an diese Stelle.

Mit diesen Methoden ist erstmal das größte Leid verhindert - und neue Arbeitsplätze geschaffen. Trotzdem wäre ich für weitere Vorschläge schon noch offen.


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