Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: "Frau im Trend" zu Vaterschaftstests

Xenia, Sunday, 17.08.2003, 17:24 (vor 8207 Tagen) @ Odin

Als Antwort auf: Re: "Frau im Trend" zu Vaterschaftstests von Odin am 12. August 2003 20:15:06:

ja, klar, da steckt natürlich nur kühlste Berechnung dahinter - dass eine Frau sich auch Sorgen darüber macht,

dass der Mann sie und das Kind verlassen könnte, ist natürlich völlig unmöglich. Wenn hier jemand tatschlich
glaubt, es sei eine reine Freude sowas zu verbergen, dann darf er ein Jahr lang kostenlos Mitglied im
Xenia-Fanclub sein.

Ja, genau. Absolut richtig! Ich würde vorschlagen, in jeder Stadt Zentren für diese hilfsbedürftigen Frauen und

deren in Not geratenen Würmchen einzurichten. Natürlich muß deren Versorgung sichergestellt werden, zumindest
bis die Kinder 16 oder 18 sind - es sei denn, sie studieren, dann auch länger.

Wir können stattdessen natürlich auch die Mütter verarmen lassen, die Familie wird zu Sozialfall, die Kinder kommen in ei heim oder zu Pflegeeltern etc.

Jedes dieser Zentren muß von

mindestens 4 SozialarbeiterINNEN (blos keine Männer, den diese sind an dem Schlamassel ja Schuld) und
PsychologINNEN betreut werden. Einzig der Hausmeister sollte männlich sein, da man wohl schwer eine Frau
finden dürfte.
Die Kosten trägt der Staat, da wollen wir mal nicht so sein. Nur in bestimmten Fällen würde ich die Kosten dem
Mann aufbürden,

Dem biologischen Vater, ja.

beispielsweise, wenn er den Vaterschaftstest ohne Einwilligung der Frau gemacht hat (also in

99% aller Fälle, aber da ist er dann ja wohl selber Schuld).
Sollte die Frau künftig nochmal schwanger werden, sind dies Folgeschäden, die natürlich auch der vorherige Mann
zu bezahlen hat - es sein denn, er ist ausgelutscht, dann tritt der neue Mann an diese Stelle.

Es hat immer der biologische Vater zu zahlen.

Mit diesen Methoden ist erstmal das größte Leid verhindert - und neue Arbeitsplätze geschaffen. Trotzdem wäre

ich für weitere Vorschläge schon noch offen.

Wie wäre es damit: Jeder trägt die Verantwortung für das, was er gemacht hat. Der Man für das Kind, die Frau für das Kind und ihren Seitensprung. Oder auch umgekehrt: die Frau für das Kind und der Man für das Kind und seinen Seitensprung. Und der jeweilige Partner muss die Verantwortung dafür tragen, wie er sich entscheidet, oder bleibt oder geht.


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