Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wie man Kindern den Feminismus erklärt.

RatundTat, Tuesday, 20.10.2009, 00:51 (vor 5331 Tagen) @ guest


Abgesehen davon ist Deine Abbiegerei auf geschlechtsneutrale "Elternteile"
ziemlich durchschaubar, denn idR haben Vaeter eh nicht die Moeglichkeit,
die Mutter vor dem Kind schlechtzumachen: Wie auch, wenn sie die Kinder
selten bis garnicht zu sehen kriegen, ohne dass da irgendwas durchsetzbar
waere weil im Zweifel ohnehin gilt "Mutterwohl = Kindeswohl".

Wenn du einer der Väter sein solltest, denen seine Kinder vorenthalten werden, hast du mein volles Mitgefühl. Bei jeder Auseinandersetzung hättest du mich an deiner Seite.

Dennoch: In der Regel haben Kinder aus Scheidungsfamilien Kontakt zu ihren Vätern.

Die meisten Kinder werden innerhalb der Ehe hauptsächlich von den Müttern betreut (die dafür ihre Arbeitszeit reduzieren und sich von Maskulisten als Schmarotzer und wenig verantwortungsbewusst, weil nur indirekt Geld verdienend bezeichnen lassen müssen).

Es gibt seit etlichen Jahren auch für Väter die Möglichkeit, in Elternzeit zu gehen. Warum tun das so wenige? Sogar die zwei Monate, die es zusätzlich gibt, wenn ein Vater eine Auszeit nimmt, werden von den wenigsten beansprucht.

Ist es da so verwunderlich, dass Kinder auch nach einer Scheidung meist bei der Person verbleiben, die sich auch zuvor hauptsächlich um sie gekümmert hat?


Noch einmal: das heißt nicht, dass Väter von ihren Kindern ferngehalten werden sollten. Kinder brauchen Mutter und Vater.


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