Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: David

Scipio Africanus, Sunday, 30.01.2005, 01:59 (vor 7676 Tagen) @ Paul

Als Antwort auf: Re: David von Paul am 29. Januar 2005 23:36:42:

Verquere Ansichten, so frei übersetzt.
Als nächstes behaupte ich wohlmöglich noch, das Glas eine Flüssigkeit sei.

Hehe, susu, der war gut ! :-) (Mir ist natürlich klar, das Glas tatsächlich eine Flüssigkeit ist)

Jo sicher, lässt sich ja auch zeigen.

Aber im Ernst: Mir ist klar, worauf Du hinauswillst. Das Problem ist nur, das Du Dir trotz der fachlichen Richtigkeit deiner Aussagen offenbar keine Gedanken über die Relevanz in konkreten, _wahrscheinlichen_ Fällen machst. Wie Du selbst sagst, fallen nur 0,2 % der Menschen nicht unter den Geschlechterbegriff, den der Volksmund meint, wenn er von "Geschlecht" spricht. Ich bin auch durchaus der Meinung, dass man einem Irrglauben entgegen treten sollte wo man ihn trifft, allerdings gilt es immer die Proportionen zu wahren.
Gruss,
Paul

Irrglauben ? Na aber hallo !
In 20 jahren entdeckt ein Genetiker, dass es SINNVOLL und VERNUENFTIG ist, jeden Menschen einem Geschlecht zuzuordnen, sofern er/sie nicht zu den seltenen Fällen gehört, wo eine Zwischenform sich ausbildete. Dafür kriegt er dann den Nobelpreis.
Die Grossmutter im Schwarzwald wird dann sagen ... i hobs imma denkt, so musses soi :)
Der Volksmund hat oft Unrecht, die Wissenschaft ebenso. Ich vertrau in diesem Fall aber der Lebenserfahrung der Schwarzwäldergrossmutter, und nicht den Genetikern, die mit ihrer Wissenschaft so ziemlich am absoluten Anfang stehen und ausser interessanten Hypothesen - die sie vierteljährlich revidieren müssen, da überholt - noch nicht viel zu bieten haben.

Scipio


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