Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus
Als Antwort auf: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus von Emmalein am 25. März 2004 15:04:16:
Hallo Emmalein!
>wie Ihr wisst, bin ich eine Kritikerin des Maskulismus. Mir wurde ja nun gesagt, von vielfacher
>Seite, dass man sich wünscht, dass ich meine Kritikpunkte mal zusammengefasst äussere.
Erstmal danke! 
>1. Wie der Feminismus ist der Maskulismus ein einseitiger Lobbyismus zugunsten von Männern.
>Mit einer solchen Einseitigkeit übersieht er natürlich wichtige Punkte, die nicht für seine Theesen
>sprechen oder versucht diese zu relativieren, wie etwa die Armut von Alleinerziehenden oder die
>Tatsache, dass es in der Bundesrepublik immer noch höchst problematisch ist, Kind und Beruf
>zu vereinbaren.
Lobbyismus ist immer einseitig, sonst wäre es ja kein Lobbyismus. Kurzdefinition aus dem Duden: Versuch der Beeinflussung von Abgeordneten durch Interessengruppen. Die von dir angebrachten Punkte treffen auf jede Lobby zu, deshalb ist dieser Punkt nicht für den Maskulismus spezifisch, sondern eher eine grundsätzliche Kritik an lobbyistischem Engagement.
Hier kann ich Dir insofern zustimmen, als dass eine Lobby als Vertretung eines partikulären Interesses nicht geeignet wäre, z.B. ganz allein eine Regierung zu stellen.
Allerdings ist eine solche Situation ja nicht gegeben. Es wird nicht *plöb* machen und die ganze Welt wird maskulistisch sein. Ich denke, eine Lobby ist ein ganz bestimmter Repräsentant einer bestimmten Interessensposition und hat darin durchaus seine Berechtigung. Denn manche Interessen haben eine Vertretung bitter nötig.
Und ich denke, man kann durchaus darüber diskutieren, ob "den Männern" eine solche Repräsentation nicht gänzlich fehlt. Und wenn sich geschlechtspezifische Diskriminierungen klar ausmachen lassen, wieso sollte es dann keine Gruppe geben, die sich die Lösung dieser Problematik zum Ziel macht?
>2. Der Maskulismus geht von einem ominös regierenden Feminismus aus. Ich frage mich, wo der
>regiert? Proffessoren, Minister, Regierungschefs und Konzernchefs sind zum Grossteil männlich.
>Würde ein Feminismus das nicht verändern und dafür sorgen, dass es diese Dinge nicht mehr
>gibt? Wenn er das nicht schafft, wo ist dann seine Macht, mit der er angeblich regiert?
Da liegt in der Tat ein Knackpunkt. Denn "der Feminismus" kann nicht regieren, er ist ja nur ein Abstraktum, ein Sammelbegriff, der die verschiedensten Kräfte zusammenfasst. Es handelt sich dabei um das, was man in der Ideologieforschung einen mythischen Aktanten nennt. Es wird eine dunkle, unbestimmte Macht imaginiert, der man jede beliebige Wirkung unterschieben kann ("der Teufel", "der Kapitalismus", "Das Patriarchat" oder eben "der Feminismus"). Dem liegt zunächst einmal eine ziemlich einfach gestrickte Vorstellung von Kausalität zugrunde, die sich mit der Empirie nie wird vereinen können "der Feminismus" kann streng genommen ja gar nicht handeln, weil es sich nur einen Begriff handelt). Weiterhin führt eine solche Vorstellung wohl zwangsläufig dazu, die Menscheit in "gut" und "böse" einzuteilen. Böse sind so ziemlich alle anderen, weil sie der dunklen Macht dienen. Gut ist man selbst, weil man ja ein Opfer dieser Macht ist. Das klassische paranoische Spiel.
Aber:
Man muss nicht in solchen Kategorien denken. Zu diesem Zwecke ist, wie ich weiter unten im Forum schon einmal ausgeführt habe, enorm hilfreich, das methodische Instrumentarium der Diskurskritik zu bemühen. Ganz allgemein kann man einen Diskurs definieren als eine bestimmte Art, über ein bestimmtes Thema zu reden. Weiterhin kann man (in Anlehnung an Foucault) sagen, dass die Ordnung der Diskurse durch ein soziales Regelsystem bestimmt ist. Man darf nur auf eine ganz bestimmte Weise über bestimmte Themen reden. Über manche Themen darf man überhaupt nicht reden. Auf diese Weise werden Wahrheitregime installiert, d.h. bestimmte Aussagen werden zur offiziellen Wahrheit, andere Aussagen zur offiziellen Unwahrheit. Sobals eine Aussage auftaucht, die sich den Wahrheitsregimen widersetzt findet sie öffentlich (und meist auch privat) keinen Zuspruch, wird totgeschwiegen, kann also keinen Wahrheitswert erlangen.
Soweit sollte das problemlos einleuchten und sich mit der Alltagserfahrung decken.
Der Witz ist jedoch, dass Diskurse fast beliebig herumwandern können. Diskurse werden sozusagen in der Gesellschaft herumgereicht, verändern ständig ihre Position. So werden sie also an den verschiedensten Stellen wirksam und entfalten in verschiedenen Bereichen ihre Macht. In gewisser Weise kann man sagen, dass sie unabhängig davon sind, wer gerade spricht oder wer gerade "seine Macht" ausübt. Viel wichtiger ist, in welcher Situation, vor welchem Hintergrund ein Diskurs sich etabliert, und welche Diskurse ausgeschlossen bleiben.
So kommt man also zu einem neuen Machtbergriff. Als Macht kann man nicht mehr unbedingt das definieren, was ein Individuum über ein anderes auszuüben in der Lage ist. Die Macht erscheint eher als ein Fluidum von Kräften, die sich zwischen den Körpern (in diesem Fall den Menschen) verteilt und deren Bewegungen regelt. So ist die Struktur der Gesellschaft nicht mehr direkt von den Akten einzelner Subjekte abhängig, sondern in erster Linie vom Gefüge der Diskurse. So kann es sich also auch ereignen, dass ein Individuum seine eigene Unterdrückung wünscht und vorrantreibt. Sei es der Soldat, der fröhlich in den Krieg zieht, um sich für sein Vaterland zu opfern, weil es eben als erstrebenswertes Ziel gilt. Sei es die Frau, die sich dem despotischen Ehemann unterordnet, weil es sich für eine Frau eben so gehört. Oder sei es der Mann, der 12 Stunden täglich arbeitet und sich seine Gesundheit ruiniert, eben weil es sich für einen Mann so gehört.
(Nur um dem unvermeidlichen Einwand vorzubeugen: das bedeutet nicht, dass die Diskurskritik eine "materielle" Grundlage der Macht leugnet und sie ganz in die Sphäre des "geistigen" verlegt. Sie sagt lediglich, dass diese Grundlage nicht von der Form zu trennen ist, der ihre Bewegungen regelt. Somit gibt es also eigentlich keine Trennung zwischen "geistig" und "materiell", da beides im gesellschaftlichen Bereich ununterscheidbar ineinandergefügt ist.)
Wenn man die Geschlechtersituation auf diese Weise betrachtet, erübrigen sich deine Fragen von selbst, weil sie sich an die falschen Kategorien klammern. Natürlich ist es nicht "der Feminismus", der herrscht. Das lässt sich allerdings nicht damit begründen, dass es keine etikettierten Feministen in der Regierung gibt. Es liegt schlicht daran, dass "der Feminismus" nicht herrschen kann, weil es ihn nicht gibt.
Aber:
Es gibt bestimmte Diskurse, die von bestimmten femistischen Kräften installiert wurden und seitdem in der Gesellschaft herumspuken. Und es gibt bestimmte ältere Diskurse, die von bestimmten femistischen Kräften aufgegriffen und in einer spezifischen Form benutzt wurden, in der sie weiterhin präsent bleiben und wirken.
Ein Beispiel für ersteres ist der Patriarchats-Diskurs. Hier wird eine Denkfigur aufgebaut, die die eine Hälfte der Menscheit (Träger eines XX-Chromosom) als die Unterdrückten, die andere Hälfte (Träger eines XY-Chromosom) als die Unterdrücker beschreibt. Ungeachtet aller anderen Faktoren.
Ein Besipiel für zweiteres ist der weibliche Opferdiskurs. Traditionell hält sich die Vorstellung von der Frau als etwas besonders schützenswertes, zerbrechliches. Weiblichkeit wurde stets assoziiert Passivität, Unvernunft, Uneigenständigkeit. Kurz, die Frau wurde eher wie ein Kind betrachtet als wie ein Mann. Dieser Diskurs wurde von bestimmten feministischen Kräften dankend aufgegriffen da er sich z.B. mit dem Patriarchats-Diskurs ganz glänzend verträgt ("die armen süßen kleinen Frauen müssen vor den Unterdrückern beschützt werden").
Also ist die Frage auch nicht, ob der Feminismus, wenn er denn herrschen sollte, nicht mehr Frauen in die Politik, Wirtschaft etc. gebracht hätte. Selbst wenn nur Männer in der Regierung säßen, man könnte trotzdem nicht von "Männerherrschaft" sprechen, wenn diese nur männerfeindliche Gesetze erließen. Selbst wenn nur Männer in den hohen Rängen der Wirtschaft säßen, man könnte nicht von der "Ausbeutung der Frau" sprechen, wenn diese vor allem andere Männer ausbeuteten. Selbst wenn nur Männer das Fernsehprogramm gestalten würden, wman könnte nicht von "Männermeinung" sprechen, richteten diese das Programm vor allem auf die weiblichen Zuschauer aus. Es ist eben alles nicht so einfach...
Man muss sich ganz einfach bestimmte Fragen stellen können:
Gibt es herumwandernde feministische Diskurse, die ganz konkreten Schaden anrichten? Meiner Meinung nach gibt es die. Und weiter: warum ist es so unglaublich schwer, diese Problematik öffentlich zu thematisieren? Ich glaube, da liegt ganz schön viel im Argen.
Fazit:
Ich gebe dir recht: einen ominören, verschwörerischen Feminismus gibt es nicht.
Ich widerspreche dir: es gibt jede Menge kritische und konstruktive Arbeit an den Verhehrungen zu leisten, die bestimmte feministische Diskurse hinterlassen haben und immer noch verursachen.
>3. Viele maskulistische Positionen klingen sehr danach, als ob nur Frauen Böses tun könnten und
>Männer nicht. Frauen und Männer können beide Böses tun. Männer sind nicht immer
>unschuldige Opfer, Frauen nicht immer böse Täter. Die umgekehrte Sache bemängele ich auch
>beim Feminismus; es ist eben ein einseitiges Menschenbild, das auf beiden Seiten propagiert
>wird.
Siehe meine Antwort auf Punkt Nr. 8
>4. Gesetze und Regeln, die in einer Gesellschaft existieren, werden vom Maskulismus einseitig
>danach untersucht, ob MÄnner diskriminiert werden oder nicht. Kindeswohl ist nur in zweiter
>Linie wichtig. Das Wohl aller anderen Menschen auch. Das ist dasselbe was ich am Feminismus
>kritisiere.
Okay, aber das ist wieder das gleiche Problem wie beim Lobbyismus. Man kann sich fragen: gibt es nicht schon genug Interessenvertretung für "den Rest der Menschheit" gibt, und ob das richtige Verhältnis hier nicht längst aus den Fugen geraten ist.
Wohlgemerkt: ich will das jetzt nicht fest behaupten, aber man sollte darüber diskutieren dürfen, ohne gleich mit "anti-maskulistischem" Sperrfeuer rechnen zu müssen.
>5. Probleme, die betreuuende Menschen haben mit Vereinbarkeit von Kind und Beruf,werden
>hier nicht ernst genommen, sondern auf die private Ebene verschoben. Dabei liegt es gerade an
>den öffentlichen Strukturen, dass diese beiden Dinge so schlecht vereinbar sind. Dadurch wird,
>wie es der Feminismus formuliert hat und wo ich ihm recht gebe, das Private politisch.
Zustimmung, diese Verschiebung macht auch für mich keinen Sinn.
>6. Der Umgang mit Kritik, selbst wenn sie sachlich ist, erfolgt oft nicht sachlich, sondern in Form
> von Diffarmierungen und Diskriminierungen. Eine Bewegung, die für sich in Anspruch nimmt,
>gegen Diffarmierung und Diskriminierung zu kämpfen, sollte so nicht arbeiten.
>7. Vorurteile und Aggressionen aus den letzten Jahrhundeten werden beim Maskulismus wieder
>aufs Parkett geholt. A la: Frauen können nicht autofahren, Frauen bemühen sich nicht um eine
>gute Kindererziehung, Frauen sind als Hausfrauen faul, als Karrierefrauen egoistisch und Frauen
>können nichts aus eigener Kraft erreichen.
In beiden Fällen klare Zustimmung.
Allerings mit der Bitte, nicht von einzelnen Diskussionteinehmer auf alle zu schließen (und das tust du gewissermaßen dadurch, dass du diesen Punkt in eine Grundsatzkritik aufnimmst, also an alle "Maskulisten" richtest).
>8. Es wird indirekt ein Frauenbild propagiert, das folgender Massen aussieht: Frauen
>manipulieren Männer, beuten sie aus, behandeln ihre Kinder nicht gut, sind extrem materialistisch
>und machen sich auf Kosten anderer ein schönes Leben.
Ich sehe das ungefähr so: zuweilen manipulieren Menschen andere Menschen, beuten sie aus, behandeln ihre Kinder nicht gut, sind extrem materialistisch und machen sich auf Kosten anderer ein schönes Leben. Das sollte man unabhängig vom Geschlecht kritisieren.
Und: man darf darauf hinweisen, wenn solches Verhalten bei einem der beiden Geschlechtergesellschaftlich gesellschaftlich eher akzeptiert wird als bei dem anderen.
>Das umgekehrte Männerbild wird propagiert: Männer werden immer nur ausgebeutet,
>manipuliert, sind altruistisch, machen nie Fehler und haben alles Schreckliche in der Welt nur den
>Frauen zu verdanken, deren Opfer sie sind.
>(Dasselbe kritisiere ich auch beim Feminismus, der sagt, dass Frauen immer die Guten sind, die
>nie Böses tun, und Männer aggressive, potentielle Vergewaltiger und miese Dreckskerle).
>Ein solches Bild entspricht mit Sicherheit nicht der Realität.
Können Bilder überhaupt jemals der Realität entsprechen? Das Problem ist, dass man um das Vereinfachen grundsätzlich nicht herum kommt. Sonst könnte man ja überhaupt keine Aussagen mehr treffen.
Aber ich gebe dir recht, dass hier mehr Fingerspitzengefühl wünschenswert wäre.
Andererseits kann das Problem aber auch in der Wahrnehmung der maskulistischen Diskurse liegen. Dadurch, dass eben die feministischen Diskurse so überpräsent sind, wird gegenüber dem Maskulismus eine extreme Wachsamkeitshaltung eingenommen. Da sollte man auch etwas auf die Verhältnismäßigkeit achten und nicht gleich das Sperrfeuer eröffnen. Ich glaube, unsere ganze gesellschaft ist extrem übersensibilisiert, was "Frauenfeindlichkeit" angeht. Alles wird viel zu schnell in dieser Richtung übercodiert, es ist ein rechter Kult geworden, alles, was sich aus welchen Gründen auch immer gegen eine Frau richtet als gegen alle Frauen, sprich als patriarchal usw. usf. zu bezeichnen. Das ist das Kernproblem aller Ideologien: paranoisches Lagerdenken, totale Übercodierung.
>Punkte, die der Maskulismus meiner Ansicht nach zu Recht anprangert, sind:
>1. Das Sorgerechtsproblem
>2. Das Problem von einseitiger Verpflichtung zu Wehr- und Zivildienst
>3. Die mangelhafte Beteiligung von Männern im Früherziehungswesen
Ich denke weiterhin, dass das eher Detailfragen sind. Die crux der ganzen Geschichte liegt in einem ziemlich restriktiven Geschlechterbild. Eine Frau hat so und so zu sein, ein Mann eben so und so. Wenn man da etwas lockerer mit umgeht, werden sich vielleicht viele Probleme von selbst lösen.
Trotzdem sind Detailfragen natürlich weiterhin wichtig.
Viele Grüße,
Jonathan
gesamter Thread:
- Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
25.03.2004, 17:04
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Sebastian,
25.03.2004, 17:56
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
25.03.2004, 18:20
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Jörg,
25.03.2004, 21:13
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
26.03.2004, 00:26
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Sebastian,
26.03.2004, 00:58
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
26.03.2004, 11:35
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus - Sebastian, 26.03.2004, 12:04
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
26.03.2004, 11:35
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus - Jörg , 26.03.2004, 01:01
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Odin,
26.03.2004, 18:50
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus - Jörg, 26.03.2004, 22:45
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Sebastian,
26.03.2004, 00:58
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Anti-Sexistin,
26.03.2004, 00:52
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Jörg,
26.03.2004, 01:20
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Anti-Sexistin,
26.03.2004, 10:46
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus - Darki, 26.03.2004, 12:00
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Jörg,
26.03.2004, 12:54
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Anti-Sexistin,
26.03.2004, 18:52
- Geh woanders spielen (n/t) -
Jörg,
26.03.2004, 22:26
- Ach Gottchen,... -
Masturpilami,
27.03.2004, 17:50
- Re: Ach Gottchen,... -
Arne Hoffmann,
27.03.2004, 18:05
- Re: Ach Gottchen,... - Odin, 27.03.2004, 23:43
- Gut gebrüllt, Löwe :-) (n/t) - Jörg, 27.03.2004, 23:49
- Re: Ach Gottchen,... -
Arne Hoffmann,
27.03.2004, 18:05
- Ach Gottchen,... -
Masturpilami,
27.03.2004, 17:50
- Geh woanders spielen (n/t) -
Jörg,
26.03.2004, 22:26
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Anti-Sexistin,
26.03.2004, 18:52
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus - Peter, 26.03.2004, 19:16
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Anti-Sexistin,
26.03.2004, 10:46
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Jörg,
26.03.2004, 01:20
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
26.03.2004, 00:26
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Sebastian,
25.03.2004, 22:41
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
26.03.2004, 11:29
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Sebastian,
26.03.2004, 12:28
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
29.03.2004, 13:49
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Sebastian,
31.03.2004, 18:42
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Jörg,
31.03.2004, 20:39
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus - Sebastian, 01.04.2004, 00:11
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Jörg,
31.03.2004, 20:39
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Sebastian,
31.03.2004, 18:42
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
29.03.2004, 13:49
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Sebastian,
26.03.2004, 12:28
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
26.03.2004, 11:29
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Jörg,
25.03.2004, 21:13
- Propaganda nicht mit Gegenpropaganda kontern ! -
Mic,
25.03.2004, 18:58
- Re: Propaganda nicht mit Gegenpropaganda kontern ! -
Sebastian,
25.03.2004, 22:18
- Re: Propaganda nicht mit Gegenpropaganda kontern ! -
Emmalein,
26.03.2004, 00:28
- Re: Propaganda nicht mit Gegenpropaganda kontern ! -
Sebastian,
26.03.2004, 01:02
- Re: Propaganda nicht mit Gegenpropaganda kontern ! - Emmalein, 29.03.2004, 13:35
- Re: Propaganda nicht mit Gegenpropaganda kontern ! -
Sebastian,
26.03.2004, 01:02
- Re: Propaganda nicht mit Gegenpropaganda kontern ! -
Emmalein,
26.03.2004, 00:28
- Re: Propaganda nicht mit Gegenpropaganda kontern ! -
Sebastian,
25.03.2004, 22:18
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
25.03.2004, 18:20
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Paul,
25.03.2004, 18:43
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
26.03.2004, 10:58
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus - reinecke54, 26.03.2004, 12:47
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
26.03.2004, 10:58
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Jonathan,
25.03.2004, 19:50
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
26.03.2004, 10:40
- Patriarchat contra feministische Weltverschwörung - Der Eman(n)ze, 26.03.2004, 12:16
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Ferdi,
26.03.2004, 14:14
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus - Emmalein, 29.03.2004, 13:22
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Jonathan,
26.03.2004, 21:40
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus - Emmalein, 29.03.2004, 13:18
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
26.03.2004, 10:40
- Schwach! -
Wahnfried,
25.03.2004, 20:09
- Re: Schwach! -
Emmalein,
26.03.2004, 00:36
- Re: Schwach! -
Joseph S,
26.03.2004, 01:14
- Re: Schwach! -
Emmalein,
26.03.2004, 10:05
- Re: Schwach! - Darki, 26.03.2004, 11:49
- Re: Schwach! -
Emmalein,
26.03.2004, 10:05
- Re: Schwach! -
Joseph S,
26.03.2004, 01:14
- Re: Schwach! -
Emmalein,
26.03.2004, 00:36
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Texaco,
25.03.2004, 21:55
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
26.03.2004, 00:10
- Ich glaube, du bist der Diskussion intellektuell wirklich nicht gewachsen -
Texaco,
26.03.2004, 01:54
- Wer ist hier nicht gewachsen? - Emmalein, 26.03.2004, 10:02
- Ich glaube, du bist der Diskussion intellektuell wirklich nicht gewachsen -
Texaco,
26.03.2004, 01:54
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Odin,
30.03.2004, 03:03
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
30.03.2004, 16:11
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Odin,
30.03.2004, 17:33
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
30.03.2004, 18:20
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Odin,
01.04.2004, 23:37
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus - Joseph S, 02.04.2004, 02:17
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Odin,
01.04.2004, 23:37
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
30.03.2004, 18:20
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Odin,
30.03.2004, 17:33
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
30.03.2004, 16:11
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
26.03.2004, 00:10
- Dankeschön -
Jeremin,
25.03.2004, 23:00
- Re: Dankeschön -
Emmalein,
25.03.2004, 23:58
- Re: Dankeschön - Odin, 26.03.2004, 18:37
- Re: Dankeschön -
Emmalein,
25.03.2004, 23:58
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus - Joseph S, 26.03.2004, 00:58
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Garfield,
26.03.2004, 11:21
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
26.03.2004, 11:58
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Garfield,
26.03.2004, 15:51
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
26.03.2004, 16:45
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Jörg,
26.03.2004, 22:53
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus - Emmalein, 29.03.2004, 13:28
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Freeman,
26.03.2004, 23:22
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus - Freeman, 26.03.2004, 23:25
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
29.03.2004, 13:27
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Sebastian,
29.03.2004, 14:22
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
29.03.2004, 14:54
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Sebastian,
29.03.2004, 16:51
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
29.03.2004, 17:08
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus - reinecke54, 29.03.2004, 21:13
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
29.03.2004, 17:08
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Sebastian,
29.03.2004, 16:51
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
29.03.2004, 14:54
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Sebastian,
29.03.2004, 14:22
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Jörg,
26.03.2004, 22:53
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
26.03.2004, 16:45
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Garfield,
26.03.2004, 15:51
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
26.03.2004, 11:58
- Wo Frauen Macht haben ? - Sven, 28.03.2004, 14:00
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Gastredner,
28.03.2004, 18:02
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
29.03.2004, 13:54
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Jörg ,
29.03.2004, 16:17
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus - Odin, 30.03.2004, 03:00
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Jörg ,
29.03.2004, 16:17
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Emmalein,
29.03.2004, 13:54
- Re: Auf vielfachen Wunsch: Grundsatzkritik am Maskulismus -
Sebastian,
25.03.2004, 17:56