Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Heim und Herd oder Arbeitslager?

Friedwilli, Wednesday, 16.02.2005, 21:56 (vor 7657 Tagen) @ Jörg Rupp

Als Antwort auf: Re: Heim und Herd oder Arbeitslager? von Jörg Rupp am 16. Februar 2005 10:55:47:

Man muß die Implikationen weiterdenken, anstatt den Phrasendreschern ihre Erpressungen zu glauben.
Der Phrasendrescher bist Du. Ich denke, zurück an Heim und Herd ist ein durchaus durchgängig bekannte Redensart.
Dass Du dafür bist, macht ja nix. Hab ich von Dir ncih anders erwartet. Nein, Heim und Herd müssen gemeinsam versorgt und bedient werden.
aber interessantes GEsellschaftsbild gibst Du da von dir.
Jörg

Warum nur zum Teufel, willst du mit aller Gewalt Mütter von Ihren Kindern trennen. Kannst du nicht wenigstens eine vernünftigen Grund dafür nennen, warum nach der Geburt, die Mutter weg muß und der Vater ran? Es heißt Familie und Kind, nicht Heim und Herd. Du gebrauchst die Rhetorik der Manipulanten, so reden nicht mal die braunen. Ihr habt mit genau dieser Redewendung dafür gesorgt haben, daß das Image von Müttern die selbst betreuen zerstört wurde. Natürlich können Männer die Mutter ersetzen, aber Muttermilch kriegst du nicht im Supermarkt. Die weibliche Brust ist aber nicht nur ein Milchbeutel, sondern hält den Kontakt und die Geborgenheit, die bei der Geburt verloren ging. Es ist auch nicht die Frage, ob Vater die Mutter ersetzen kann, sondern warum das aus einem völlig abgedrehten Gleichheitswahn geschehen MUß.


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