Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: zurück an Heim und Herd oder was? (n/t)

Morb, Wednesday, 16.02.2005, 00:06 (vor 7658 Tagen) @ Friedwilli

Als Antwort auf: Re: zurück an Heim und Herd oder was? (n/t) von Friedwilli am 15. Februar 2005 21:48:37:

Es geht um Betreuung, nicht um Aufzucht. Frauen sind naturgemäß besser ausgerüstet, Kleinstkinder zu versorgen.
Wer sagt das denn? Frauen können stillen, das wars aber auch schon. Lässt sich problemlos lösen.
Das bedeutet nicht, daß Männer dies nicht auch können, aber wo ist der Sinn.
Der Sinn liegt darin, dass es geht und machbar ist und sich daher die Betreuung teilen lässt.
Wer Väterrechte stärken will, muß ganz woanders ansetzen, als erstes muß dann die Ernährerrolle wegfallen.
Ja was jetzt. Die Frau zuhause und der Mann arbeitet oder doch nicht. Du musst Dich entscheiden.
Jörg

So, so, das mit stillen kannst du lösen, ich hätte es wissen müßen. Und alles was machbar ist, hat auch einen Sinn, auch das hätte ich wissen müssen.
Die Ernährerrolle muß wegfallen, aber im Kopf. Kleine Jungs werden nicht mehr so erzogen, Frauen Schutz und Unterhalt zu gewähren. Übrigens wollen
Frauen die Betreuung gar nicht abgeben, wenn Sie dann die Männerarbeiten übernehmen müßen.

Eine Frage:

Warum heißt es immer 'Zurück an Heim und Herd'?
Meine Meinung nach haben sich die Damen nocht nicht allzu weit davon entfernt.
Die Fragestellung impliziert eine gesellschaftliche Veränderung, die so noch gar nicht stattgefunden hat.

Gruß
Morb
M


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