Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Du musst das so rechnen:

Magnus, Monday, 14.02.2005, 18:03 (vor 7660 Tagen) @ Eugen Prinz

Als Antwort auf: Re: Vollmer bereits zurückgetreten - Ja und? meine Wahlempfehlung... von Eugen Prinz am 14. Februar 2005 15:13:14:

Ah, da habe ich gerade was schönes von einer schweizer "Gleichberechtigungsseite":
Bezahlte Arbeit: Durchschnittlich leisten die Frauen 23 Stunden pro Woche bezahlte Arbeit. Die Männer kommen mit 43 Erwerbsstunden pro Woche fast auf das doppelte Pensum.
Hausarbeit: Insgesamt leisten die Frauen mit 27 Wochenstunden doppelt soviel an Hausarbeit wie die Männer mit 13.5 Stunden.

http://www.fairplay-at-home.ch/d/set-facts.htm
43 Stunden Erwerbsarbeit von Männern eingehandelt gegen 27 Stunden Hausarbeit von Frauen ...

Männer: 43 Stunden Erwerbst. + 13.5 Stunden Hausarb. = 56 Stunden Arbeit pro Woche
Frauen: 23 Stunden Erwerbst. + 27 Stunden Hausarb. = 50 Stunden Arbeit pro Woche.

Schließen muss Gartenarbeit etc. trotz Erwerbstätigkeit vollrichtet werden.

Fazit: Frauen arbeiten durchschnittlich 6 Stunden weniger pro Woche in der Schweiz. Hier wird das jedoch "politsch korrekt dargestellt", weil jeder nur die hälfte von dem Arbeitet, was der anderer im anderen Bereich tut. Gleichberechtigung ist das aber noch nicht.

Damit dann in Deutschland die Freizeit, die Frauen und Männer zur Verfügung haben wieder politisch Korrekt ist, darf Badaufenthalt, Toilette etc. NICHT zur Freizeit hinzugerechnet werden (wie in Deutschland geschen) - dann haben Männer auch wieder 20 min mehr Freizeit am Tag, im Gegensatz zu den Frauen, die 4 Stunden im Bad zusätzlich ihre Haar bürsten und 5 mal häufiger auf Toilette gehen. ;-)

Magnus


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