Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Emanzipation als orwell'sches Ausbeutungs-Werkzeug

ein weiterer Andreas, Tuesday, 01.02.2005, 18:16 (vor 7673 Tagen) @ Rüdiger

Als Antwort auf: Re: Emanzipation als orwell'sches Ausbeutungs-Werkzeug von Rüdiger am 01. Februar 2005 15:45:26:

Die Diskussion läuft schon ziemlich bizarr. Begonnen hat das Ganze mit der Betitelung "Keynesianismus" meinerseits für einen eingangs aufgestellten ökonomischen Erklärungsansatz. Ich habe versucht, dem den klassischen Erklärungsansatz gegenüber zu stellen.

Daraufhin findet keine Vertiefung des Themas Keynes vs. Klassik, sondern ein locker-flockiger Einwurf statt, den ich ebenso locker als marxistischen Gedanken aus rheinisch-kapitalistischem Umfeld bezeichne.

Nun trittst Du (Rüdiger) auf den Plan und lieferst eine Polemik zum Thema Neo-Liberalismus vs. Rhein-Kapitalismus (= soziale Marktwirtschaft).

Wenn die Diskussionen derart unstrukturiert laufen, fällt es mir ehrlich gesagt schwer, Nerven und Energie für den weiteren Austausch aufbringen.

A behauptet, er hat einen Eimer. B wendet ein, der sei ja gar nicht schwarz. C fällt dazu ein, es sei außerdem kein Wasser drin ...

Nochmal der Ausgangspunkt zur Erinnerung:
Bringt eine Erhöhung des Faktorangebots an Arbeit nur mehr Arbeitslosigkeit bzw. sinkende Löhne, oder ein höheres Produktionsniveau?

Gruß

Andreas


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