Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Emanzipation als orwell'sches Ausbeutungs-Werkzeug

Garp, Tuesday, 01.02.2005, 02:17 (vor 7674 Tagen) @ Carl

Als Antwort auf: Emanzipation als orwell'sches Ausbeutungs-Werkzeug von Carl am 31. Januar 2005 21:27:08:

Indem auch die weibliche Hälfte der Bevölkerung auf den Arbeitsmarkt drängt, wird das Angebot an Arbeitskräften tendenziell verdoppelt. Nach den Regeln von "Angebot und Nachfrage" sinkt dadurch der "Wert

Etwas holzschnittartig. Aufgrund der demographischen Entwicklung haben wir jetzt schon in einigen Bereichen einen Fachkräftemangel. Die Bildung ist das entscheidende Kriterium. Jobs für Minderqualifizierte werden rar.

Sexuelle Ausbeutung:
Während die Emanzen-Rhetorik von "Selbstbestimmung durch die Pille" faselt, verkommen die Frauen dadurch faktisch zu Hobbyprostituierten, die sich durch Gelegenheitsbekanntschaften (ONS) und Temporärfreunde (unverheiratet) sexuell ausbeuten lassen. Hinzu kommen gesundheitliche Schäden durch die Langzeiteinnahme der Pille.

Den Punkt verstehe ich überhaupt nicht. Frauen lassen sich ausbeuten? Von wem? Von den triebhaften Männern? Sind Männer Ausbeuter?

Aber in einem Punkt stimme ich dir zu. Die Erwerbstätigkeit der Frau ist in der Tat ein logisches Ziel des Kapitalismus. Den an konsumierende Kunden kann das System nie genug haben. Und wer bietet sich besser fürs konsumieren an als unsere fashion victims?

Bei der Verwahrlosung von Familien würde ich dir auch noch Recht geben. Aber was wäre denn ein konkreter Lösungsansatz? Welche politischen Maßnahmen müssten ergriffen werden um das Problem zu lösen?

Garp


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