Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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GM ist nicht nur Frauenbevorzugung

Mus Lim ⌂, Thursday, 29.07.2010, 10:32 (vor 5646 Tagen) @ Eugen

Gender mainstreaming wird hier als Handlungsanweisung beschrieben und
eingefordert, zur Legitimierung einer geschlechtsspezifische Maßnahme,
zugunsten von Frauen, versteht sich.

Wenn man sich damit begnügt, das festzustellen, dann hat man immerhin
einen Handlungsansatz aus männlicher Sicht. Wenn man GM aber als den
Versuch der Geschlechtsumwandlung oder ähnliches beschreibt, dann hält man
nur heiße Luft in der Hand.

Ich bin ja bekannt als jemand, der das punktuell anders sieht.

Selbstverständlich muss gegen die grassierende Frauenbevorzugung, Frauenförderung, Frauenbesserstellung und Frauenquoten vorgegangen werden. Das ist ein richtig dicker Brocken und insoweit schiebt Eugen das auch zu Recht in den Vordergrund.

Trotzdem ist das nicht das einzige Thema, es gibt da noch die politisch betriebene Familienzerstörung, die eben nicht nur eine Folge der feministischen Frauenbevorzugung ist.

Zu der Einheitsgeschlechtsidee gehört nicht nur das Adoptionsrecht für Gleichgeschlechtliche, sondern auch die Vorstellung, dass zum Frausein das Kinderkriegen nicht gehört (so lässt sich bestimmt nicht die Geburtenrate heben) und die Idee, dass Frauen (entweder als Alleinerziehende oder in Lesben-WG) die Vaterrolle mal eben mitübernehmen.

Und das ist alles andere als nur "heiße Luft" und ich möchte das nicht unter den Teppich gekehrt wissen.

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