Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Hallo Eugen und Mus Lim, könntet ihr das ggf. erläutern?

Leser_nicht_eingeloggt, Tuesday, 27.07.2010, 00:49 (vor 5648 Tagen) @ Eugen

Grüß euch,

die These und die Gegenrede klingen recht emotional und ich denke, es wird seine Gründe haben. Trotzdem, bitte nicht falsch verstehen, sehe ich in der aktuellen Diskussion den roten Faden nicht.

"Genderisten", "Gender Mainstreaming" sind auf gewisse Art sicherlich negativ besetzte Begriffe. GM wurde umfunktioniert in eine weitere Form der Frauenbevorzugung. Soweit bin ich d'accord. Und ich stimme auch überein, dass, würde man GM wortwörtlich aus Männersicht übersetzen, das eine oder andere Positive dabei herauskäme.

Nur für mich ist der Strang (den ich eröffnete) nicht unbedingt mehr nachvollziehbar. Streitet ihr euch über Begriffe - oder Ideen und/oder Ideologien?

Das der Weg nicht immer zum gleichen Ziel führt ist auch klar
- nur wohin seht ihr den Pfad führend.

Ich meine diese Frage wirklich ernst und ich denke, jeder von euch wird es vor seinem eigenen Hintergrund auch sehen und begründen. Im Moment habe ich das Gefühl, dass Meta-Ebene und die persönliche da aufeinander prallen.

Damit will ich keinen Popcorn-Konsumenten-Streit schüren, denn mich interessiert das wirklich.

Danke für eure Antworten

Leser


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