Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Hallo Eugen und Mus Lim, könntet ihr das ggf. erläutern?

Leser_nicht_eingeloggt, Tuesday, 27.07.2010, 01:12 (vor 5648 Tagen) @ Eugen

Grüß euch,

die These und die Gegenrede klingen recht emotional und ich denke, es

wird

seine Gründe haben. Trotzdem, bitte nicht falsch verstehen, sehe ich in

der

aktuellen Diskussion den roten Faden nicht.

...

Danke für eure Antworten

Leser


Das ist aus meiner Sicht rasch erklärt. Die Leute vertrödeln ihre Zeit
damit, eine Idee, den Genderismus zu bekämpfen. Bewahre, dass ich diese
gutheiße, aber die Frauenbeauftragten, die sich um Genderismus überhaupt
nicht kümmern, lachen sich derweil - ungeschoren - ins Fäustchen.

Gruß, Eugen

Danke erstmal für deine Antwort.

OK, ein Nebenkriegschauplatz, wenn ich dich richtig verstanden habe. Das ist natürlich ein weites Feld. Wie verträgt es sich dann aber mit Dingen, wie sie aktuell in der CH passieren, wo in Bern Vater und Mutter nun plötzlich als "Elter" angeschrieben werden. Das Problem hat andere Wurzeln, dessen bin ich mir sicher und dein "ungeschoren" teile ich.

Auch bei der einseitigen Auslegung von GM bin ich bei dir. Diesen Widerspruch zum verlinkten Eintrag in der schweizer Ausgabe der Blöd-Zeitung bekomme ich allerdings trotzdem nicht zusammen. Das mag kognitive Dissonanz sein aber (De)Konstruktivismus und Co. sind auch Dörfer, die mir zu böhmisch sind. Ich bin sozusagen der "Hein-Blöd", der versucht den roten Faden zu (be)halten, obwohl mir mein Instinkt und mein gesunder Menschenverstand sagen, dass hier grundsätzlich etwas mehr als schief läuft. Mag sein, dass ich das als persönlich betroffener mit eigenen Kindern etwas emotionaler sehe ...

Und das sich ein paar Frauenbeauftragte ins Fäustchen lachen ist mir z.B. relativ egal. Denn diese sind es auch, die solches schüren. Ich bin weder ein "Biologist", noch ein "Konstrukti_irgendwas" usw. Ich bin schlichtweg ein Papa mit Kindern und Erlebnissen, die ich niemandem wünsche und der über diese dann nachdenklich und recherchierend wurde.

Eigentlich einfach zu verstehen und dennoch sehr komplex nachzuvollziehen
- finde ich.

Ich ahne aber, worauf du hinaus willst. Fokussieren und dort ansetzen, wo die Quelle liegt. Richtig verstanden?

Grüße

Leser


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