Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Genderismus = Feminimus + Queer-Theorie

Mus Lim ⌂, Tuesday, 27.07.2010, 01:33 (vor 5648 Tagen) @ Eugen

Es ging nie um etwas anderes als Frauenförderung, auch in dem Sinne wie du
es schreibst. So viel ist klar.

Ich will nicht immer alles von vorn schreiben.
Eugens Ansatz, bei GM ging es nie um etwas anderes als Frauenförderung, bedeutet nicht mehr und nicht weniger, dass GM nur ein neues Etikett auf dem Feminismus wäre.

Aber es ging auch darum, Feministinnen und Homosexuelle zusammen unter ein einheitliches Konzept zu bringen. So wurde Genderismus geboren:

Genderismus = Feminimus + Queer-Theorie

Gefördert wurde das durch die Tatsache, dass viele Radikalfeministinnen gleichzeitig Lesben sind, so ergaben sich starke Berührungspunkte.

Natürlich geht es auch bei GM weiterhin um Frauenförderung, das bestreite ich ja nicht. Aber parallel dazu geht es auch um die Förderung der Homosexualität, die Diversitivität der Lebensformen, der Schwächung und Zerstörung der Familie. Das sind alles alte Forderung der Feministinnen und schon bei Simone de Beauvoir nachzulesen. Das ist doch nicht alles mit GM plötzlich verloren gegangen.

Darum geht es (mir) allerdings überhaupt nicht, wenn ich sage, dass ein
geschlechtsspezifischer Blick der Politik nicht unbedingt schlecht ist.

Das ist nun wiederum Ihre (sic!) persönliche Interpretation.
Es ging aber immer nur um Feministinnen, lesbische Frauen und schwule Männer.
Um heterosexuelle Männer ging es dabei nie, es sei denn als Feindbild, dass es zu bekämpfen gilt.

Ein rassenspezifischer Blick der Politik muss vielleicht nicht unbedingt schlecht sein. Wer weiß?!??

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