Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Entschädigung für den Schaden: genau

pit b., Sunday, 18.07.2004, 16:17 (vor 7873 Tagen) @ klausi

Als Antwort auf: Re: Entschädigung für den Schaden: genau von klausi am 18. Juli 2004 12:14:09:


[quote]gute und zwingende argumente--wahrheiten sind immer einfach--fuer die gerichte waeren solche standpunkte,wie du sie vertrittst aber bestimmt zu spitzfindig und deshalb irrelevant.gegen den zeitgeist.
andererseits:wer hat jemals behauptet,dass das leben fair sein koennte!?
klausi[/quote]

Es ist ja genau das Problem, dass nicht nur die Gerichte sondern auch die ganze Gesellschaft, und vor allem die Politik, derlei Argumente für "spitzfindig" halten, oder sie so hinstellen. Es ist doch nicht schöner als Anderen die unangenehmen Pflichten und die Drecksarbeit aufzulasten und dafür auch nocht recht zu bekommen.
Dabei beinhaltet die Wehrpflicht freiheitsberaubende, menschenverachtende, diskriminierende und schikanierende Verhältnisse die man mit der Landesverteidigung - und damit auch mit dem Schutz des eigenen Ars...es und dem der nichtwehrpflichtigen Mitbürger ( Schmarotzer! ) - rechtfertigen will.

Wenn so der Schutz von Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit für das deutsche Volk ausschaut, dann könnten wir genauso gut drauf verzichten.
Natürlich ist das nicht fair, aber:
"Du kannst nichts dafür dass die Welt so ist wie sie ist, aber du bist schuld wenn sie so bleibt!"
Ich weiss nicht mehr von wem der Spruch ist, aber ich finde ihn gut.


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