Re: Entschädigung für den Schaden: "Kind" ?
Als Antwort auf: Re: Entschädigung für den Schaden: "Kind" ? von Sven74 am 17. Juli 2004 12:24:37:
Hallo Sven und Sven74!
Na, das ist doch eine tolle Gelegenheit, mal in eine Grundsatzdiskussion einzusteigen.
Ich bekenne mich frank und frei dazu, keine Kinder zu haben und sie auch nicht zu vermissen.
Deshalb kann ich natürlich auch nichts Schlechtes darin sehen, wenn Frauen keine Kinder wollen.
Nebenbei gesagt: Die Einberufung von Männern zum Wehrdienst steht ja auch nicht im Zusammenhang mit dem Vorhandensein bzw. Nichtvorhandensein eines Kinderwunsches bei den Männern.
Insofern ist nicht einzusehen, wie so man gebärunwillige Frauen zwangseinziehen sollte.
(Nebenbei gesagt bin ich für eine Berufsarmee.)
Die obige Forderung macht nur dann Sinn, wenn man meint, bestimmte Lebensentwürfe mit Sanktionen belegen zu müssen.
Wer so etwas fordert, sollte sich klarmachen, daß er sich auch eines Tages auf der Seite der Sanktionierten wiederfinden könnte.
In diesem Zusammenhang hätte mir die Schließung des Forums "Gleichberechtigung und Politik" beinahe bös in die Suppe gehauen. Ich hatte dort schon vor längerer Zeit einen Beitrag zum Thema "Kinder und Familie" veröffentlicht.
Zum Glück hatte ich mir diesen Beitrag als Word-Datei gespeichert, so daß ich ihn jetzt hier noch einmal posten kann.
Ich hoffe, das Lesen meines Beitrags macht den Augen nicht allzuviel Mühe. Ich bin kein Stammposter und kann keine Formatierungen (z.B. farbliche Hervorhebungen als "Blickfang") vornehmen, aber extra dafür anmelden will ich mich jetzt auch nicht.
Daß der Widerspruch gegen meine Ansichten heftig ausfallen wird, hoffe ich. Daß er trotzdem auf der sachlichen Ebene bleibt und nicht in persönliche Angriffe ausartet, auch.
Aber nun: In medias res zu den Segnungen der kulturellen Errungenschaft namens Familie.
Um das Fazit vorwegzunehmen: An mir ist der Kelch dieser kulturellen Errungenschaft bisher vorübergegangen, und es gibt nichts, worüber ich mich vor dem Hintergrund meiner Erfahrungen mit Familie in meiner Kindheit und Jugend mehr freuen würde. Was ich dagegen bedauere, ist, daß ich im umfassendsten Sinne des Wortes Single geblieben bin und nur sehr wenige Beziehungen zu Frauen hatte. Über die Gründe dafür werde ich am Ende dieses Postings einige Überlegungen anstellen.
Bei meinen Überlegungen gehe ich schwerpunktmäßig davon aus, daß Familie auch Kinder einschließt. (Zu kinderlosen Partnerschaften werde ich auch noch kurz Stellung nehmen.)
Das Bild der Familie, das uns von den Medien und von der Kirche vermittelt wird, ist von gnadenloser Kitschigkeit geprägt: In der Werbung Weichzeichner, Hochglanz, strahlende, wohlhabende Menschen und Du-bift-die-fönfte-Mami-von-der-Welt lispelnde Kinder; in der Kirche Darstellungen der Heiligen Familie und Eiapopeia-das-herzliebe-Jesulein-Kirchenlieder (alles, nebenbei gesagt, einzig dazu geschaffen, in die Köpfe der Menschen das kitschige Familienbild hineinzukriegen, mit dem realen Jesus wer immer das auch sein mag hatte das Ganze noch nie etwas zu tun).
Bei alledem kann jeder halbwegs realistische Mensch gar nicht so viel essen, wie er kotzen möchte.
Denn die Realität, die sieht anders aus.
Es ist mir, ehrlich gesagt, immer unverständlich, wenn ich andere Leute und vor allem Männer! nach der Geburt ihres ersten Kindes seufzen höre: Also, daß Kinder das Leben derart verändern, das hätte ich mir nie vorstellen können!
Wenn man davon ausgeht, daß die überwältigende Mehrheit der Menschen in unserem Kulturkreis vor der Zeugung und Geburt ihres ersten Kindes vielfach Gelegenheit hatte, im eigenen Bekanntenkreis zu beobachten, wie der Kindersegen sich darstellt, dann kann man sich nur fragen: Von wem und wie wurde das Gehirn dieser Menschen ausgeschaltet?
Meine Beobachtungen in jungen Familien jedenfalls stellten sich wie folgt dar:
Während vor der Geburt des ersten Kindes die Partner ganz aufeinander bezogen waren, steht danach das Kind im Mittelpunkt. Kommt man in Wohnungen hinein, in die der sogenannte Kindersegen gerade Einzug gehalten hat, so ist in der Regel alles mit Kindersachen, später dann auch mit Spielzeugen übersät. Vor allem aber fällt auf, daß die junge Mutter keinen Blick und kein Wort mehr für irgendetwas anderes mehr hat als für ihr Kind insbesondere auch nicht für ihren Mann! Wie haben die zwei früher miteinander geturtelt! Nun aber redet die Frau ununterbrochen mit dem oder über das Kind. Und auch wenn manche Frau ihre Kleinkinder gelegentlich zum Stillsein auffordert, damit sie sich unterhalten könne es ist nur allzu offensichtlich, daß dies wenig mehr ist als eine Höflichkeitsfloskel in Richtung der Gäste. In Wirklichkeit ist der jungen Mutter nichts willkommener als irgendeine Äußerung von ihrem Kind, und die Gäste sind nur geduldet. Kurz und gut: Mit einer närrischen jungen Mutter kriegt man keinen zusammenhängenden Satz mehr geredet.
Eine weitere Sache, die bei Familien- oder Verwandtentreffen unter Beteiligung junger Familien auffällt, ist, daß Männer und Frauen ganz schnell getrennt sitzen; dabei reden die Frauen vorzugsweise über Kinder oder kümmern sich um die anwesenden Kinder, während Männer über typische Männerethemen reden Politik, Geld, Autos, Sport, Frauen (letzteres allerdings allenfalls im Flüsterton).
Guckt man sich das alles an, dann kann man sich Vieles vorstellen.
Man kann sich z.B. vorstellen und in der Regel erzählen die jungen Väter sogar davon! daß die Männer nach der Geburt des ersten Kindes in einen kaum zu bewältigenden Strudel von Verpflichtungen geraten. Mag ja sein, daß Familienleben mit Kindern automatisch viele Verpflichtungen mit sich bringt. Es ist aber mit Sicherheit so, daß Frauen nach der Heirat und insbesondere nach der Geburt der Kinder ihren Ehemännern Dinge abverlangen, die ansonsten auf diese nie zukommen würden. Welcher ledige Mann muß unbedingt ein Haus haben? Allen möglichen teuren Schnickschnack im Haus, der kaum je gebraucht wird? Einen Zweitwagen (mindestens)? Das alles heranzuschaffen, setzt die Männer einem Maß an Streß aus, das ihnen für Sex sowohl die Zeit als auch die Kraft nimmt. Übermäßiger Streß ist bekanntlich potenztötend, während ein gesundes Maß an Streß potenzfördernd wirkt. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob dem allen nur ein typisch weibliches, für Männer nicht nachvollziehbares Luxusbedürfnis zugrundeliegt, oder ob die Frauen ganz genau wissen, daß die Jagd nach Luxus und Status und Geldverdienen das beste Mittel zur Abtötung des männlichen Sexualtriebes ist. Die zwangsläufige Folge ist es jedenfalls.
Was man sich ebenfalls vorstellen kann, ist, daß die Frau kein sonderliches Bedürfnis mehr nach Sex hat, sondern viel lieber mit ihrem Baby in der Babysprache brabbelt. (Wetten, daß der Begriff eheliche Pflichten von einer Frau erfunden wurde? Für einen Mann ist Sex keine Pflicht, sondern ein Vergnügen, das keinesfalls auf die Ehe beschränkt sein sollte.)
Das Einzige, was man sich zum Verrecken nicht vorstellen kann, ist, daß der Mann von der Anwesenheit zweier Babys in seinem Haus (eines richtigen Babys und eines Riesenbabys namens Ehefrau, das sich in seinem Verhalten konsequent dem eigentlichen Baby anpaßt) sowie von dem ganzen Drumherum einschließlich der Jagd nach immer mehr Luxus sexuell dermaßen aufgepeitscht wird, daß er seine Frau in den siebten Himmel der Lust entführt. Und noch viel weniger kann man sich vorstellen, daß die Frau analoge Empfindungen hegt.
Und all dies ist niemandem eine Warnung? Und bei alledem mußte ich neulich von einem Familienmitglied hören, sein neugeborenes Kind würde das Leben von ihm und seiner Frau dermaßen dominieren, daß er und seine Frau sich schon gar nicht mehr daran erinnern könnten, was sie eigentlich vor der Geburt ihres ersten Kindes zusammen unternommen hätten?!
Meine These ist jedoch: Die Mehrheit der Frauen dürfte sich jedoch vor der Geburt des ersten Kindes exakt darüber klar sein, was auf sie zukommt, und genau das auch wollen, während die Männer geblendet sind wahrscheinlich von dem bißchen Sex, das ihre Partnerinnen ihnen vor der Heirat gewähren.
Obwohl den meisten Männern zumindest im Unterbewußtsein dämmern dürfte, daß sie in der Familie in der bösesten Falle überhaupt gelandet sind, aus der sich zu befreien entschieden schwieriger ist als eine Desertion aus der Fremdenlegion oder ein Ausbruch aus den bestgesichertsten Gefängnissen der Welt, dürfen sie das nicht zugeben. Nach außen hin nicht, weil sie dann heillosen familiären Ärger kriegen würden. Und was am schlimmsten ist sich selbst gegenüber nicht, denn wennn sie der Tatsache ins Auge sehen würden, daß sie um alle ihre Träume gebracht wurden, müßten sie am Leben verzweifeln.
Spricht man übrigens gestandene Eheleute auf ihr Sexleben hin an, dann erhält man in der Regel folgendes abgrundtief blöde Geschwätz zur Antwort: Die Leidenschaft ist zwar weg, aber unsere Liebe ist tiefer und reifer geworden. Das kann man getrost mit einem Wort dechiffrieren: Nullsex.
Wie unterschiedlich das Verhältnis von Männern und Frauen zu Kleinkindern ist, kann man in jedem öffentlichen Verkehrsmittel beobachten. Wenn da irgendein Kleinkind zu plärren beginnt, wenden sich reflexartig die meisten Frauen vor allem junge Frauen und Mädchen! voller Entzücken besagtem Kleinkind zu, und nicht wenige fangen an, mit dem fremden Kleinkind in der Babysprache zu brabbeln, meistens in derselben Tonlage wie das Kleinkind. Die meisten Männer dagegen ziehen nur kurz genervt die Augenbrauen hoch, weil sie sich in ihrer Lektüre oder ganz allgemein gestört fühlen. Mir persönlich ist übrigens schon mehrfach eine andere Variante dieser Situation passiert: Da schaute eine junge Frau entzückt lächelnd in meine Richtung, und ich dachte sie flirtet mit mir, bis ich gewahr wurde, daß sie einem ebenfalls in meiner Richtung sitzenden Baby zulächelte.
Was Männer von Kleinkindern halten, kann man übrigens anschaulich an der kompletten Abwesenheit der Männer aus dem Beruf des Erziehers im Kindergarten und an dem überwältigenden weiblichen Übergewicht in den Lehrkörpern der Grundschulen ablesen. Da hat gewissermaßen der Markt ungehindert seine Selektionskräfte entfalten können: Männer und Frauen haben ihre Schwerpunkte dort, wo es ihnen jeweils am meisten entspricht. Die Frauen in der Erziehung von Kleinkindern, die Männer in der Erziehung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Und diese Rollenverteilung hat sogar der feministischen Schwachsinns-Propaganda vom kinderlieben neuen Mann eisern standgehalten!
Eine Rollenverteilung, die den Bedürfnissen beider Seiten entspricht, kann niemandem schaden. Aber das können die Femis offenbar nicht akzeptieren. Jedenfalls hat erst kürzlich eine der bizarrsten Gestalten der FFU-Bewegung (FFU-Bewegung: Von mir erfundene Abkürzung für Frauen-, Friedens- und Umweltbewegung so bezeichnen die Grünen selber das Milieu, aus dem sie kommen. Diese Abkürzung wird mit der Absicht der Herabsetzung und Diffamierung gebraucht, analog der Verhöhnung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung als FDGO durch die Anhänger der FFU-Bewegung.), die Greenpeace-Aktivistin, ehemalige niedersächsische Umweltministerin und jetzige SPD-Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn, in einer Talkshow gefordert, Männer müßten endlich im Beruf des Kindergarten-Erziehers aktiv werden. Als ob die Männer da nicht längst vertreten wären, wenn sie wollten! Aber Sozialistin bleibt eben Sozialistin: Wenn die Realität mit meinen Vorstellungen nicht übereinstimmt um so schlimmer für die Realität!
Zu diesen Beobachtungen in fremden Familien kommen für mich und für viele andere Menschen auch Erfahrungen negativer Art als Kind in der eigenen Familie. Auf einen kurzen Nenner gebracht, habe ich Familie als ein stickiges Klima von Emotionslosigkeit und Gefühlsunterdrückung erlebt, in dem die Beziehung meiner Eltern zu einer reinen Versorgungsinstitution ohne jede menschliche Wärme verkommen war. Und es waren Frauen sowohl meine eigene Mutter als auch später die Mütter potentieller Freundinnen die alles taten, um Intimbeziehungen zu verhindern. Übrigens waren die meisten dieser Frauen stockkonservative Anti-Feministinnen. Auf der Uni kriegte ich es dann mit den radikalen Feministinnen zu tun, die es ebenfalls als ihre Hauptaufgabe betrachteten, die Männer nicht an sich ranzulassen und etwa bestehende intakte Beziehungen zu zerstören nicht selten mit Erfolg.
Eine weitere Beobachtung von mir in Sachen Familie ist, daß Frauen nie aufgehört haben, den Mann an die Kette der Familie legen zu wollen. Ob es sich bei der Familie dann um eine konservative herkömmliche solche handelt, wo die Kinder bei Tische kerzengerade stillsitzen müssen und die Alten im Pfarrgemeinderat bzw. Presbyterium aktiv sind, oder um eine alternative Familie, wo die Alten mit ihren Blagen auf Friedens- und Anti-AKW-Demos rennen und es im Hause nach Räucherstäbchen riecht das ist letzten Endes eine Geschmacksfrage und somit zweitrangig. Erstrangig und aus meiner Sicht zutiefst verwerflich ist, daß jede Familie ein Instrument zur Zähmung des Mannes darstellt, welches seinen sämtlichen Bedürfnissen diametral zuwiderläuft.
Und hier liegt meiner Meinung nach einer der wesentlichsten Gründe dafür, daß ich so arm an Beziehungen zu Frauen war und dieses Schicksal mit vielen Männern teile:
Frauen haben ein untrügliches Gespür dafür, ob ein Mann familiensinnig ist oder nicht. Da braucht man(n) sich zu dem Thema gar nicht zu äußern Frauen erfühlen das intuitiv! Und diejenigen, die nicht familiensinnig sind, werden eben aussortiert.
Und von den Männern lassen sich halt immer weniger in die Falle namens Familie locken.
Ich bin im Übrigen auch der Meinung, daß die Dink-Familie (double income, no kids) gegenüber dem bisherigen Familienmodell die eindeutig bessere Alternative ist.
Nur: Wenn diese bessere Alternative sich durchsetzt, stirbt die Menschheit aus oder vergreist und da sind wir bereits angekommen.
Die Herausforderung für alle lautet also:
Wie können wir ein neues Modell von Familie denken, das den Menschen wieder Lust auf die Zeugung von Nachwuchs macht?
Ich würde dieses Modell folgendermaßen skizzieren:
(1) Es muß Schluß sein mit der Schwachsinns-Propaganda vom kinderlieben Mann. Es ist eine gesunde und natürliche Abfolge, daß im Kleinkindalter Frauen die wichtigsten Bezugspersonen sind, während Männer erst mit zunehmendem Alter der Kinder nach und nach immer stärker in deren Leben präsent sind und zwar auf andere Weise als Frauen.
(2) Ich habe unter Punkt 1 den Begriff Mutter und Vater bewußt vermieden, weil ich es für eines der Grundübel halte, daß die leiblichen Eltern und die Kinder durch ein zur Überbehütung förmlich anhaltendes Gesellschaftssystem viel zu eng aneinander gekettet sind. Mit anderen Worten: Ich plädiere für flächendeckende Ganztagserziehung. Nach dem Ende der Stillzeit können und sollen andere Frauen und Männer die leiblichen Eltern in der Erziehung unterstützen und es beiden Elternteilen ermöglichen, weiterhin berufstätig zu sein.
(3) Sexualität muß in Zukunft ausschließlich als Freude und als Notwendigkeit wie Essen und Trinken aufgefaßt werden. Sie darf weder verteufelt werden, noch ist es zulässig, sie als ausschließlich auf Kindererzeugung ausgerichtet darzustellen. Selbstverständlich muß damit eine verantwortungsbewußte Erziehung zur Verhütung einhergehen. Kinder sind vor sexuellen Übergriffen Erwachsener zu schützen.
(4) Monogamie ist weder möglich noch wünschenswert.
Soweit meine Überlegungen. Ich habe bereits in einem früheren Posting geschrieben, die größte Gefahr für die Männer von heute seien nicht die radikalen Feministinnen, sondern diejenigen Frauen, welche die Männer wieder in das Familienmodell alter Sorte locken wollen. Du, Stella, scheinst eine von den letztgenannten Frauen zu sein.
Für mich jedenfalls ist die Wahl zwischen Feminismus und traditionellen Familienwerten eine Wahl zwischen Pest und Cholera, und ich hoffe, etwas Drittes ist denkbar und möglich.
Wie dieses Dritte meiner Meinung nach aussehen sollte, habe ich oben skizziert. Ich würde mich freuen, wenn andere Forumteilnehmer sich auch dazu äußern würden, wie man Familie mit Kindern neu denken und so wenigstens langfristig die Vergreisung der Gesellschaft aufhalten kann.
Gruß
Ekki
gesamter Thread:
- Klage vor dem Bundesverfassungsgericht ? -
Sven,
17.07.2004, 12:46
- Re: Klage vor dem Bundesverfassungsgericht ? -
Leser,
17.07.2004, 13:14
- Re: Klage vor dem Bundesverfassungsgericht ? -
Ekki,
17.07.2004, 13:25
- Re: Klage vor dem Bundesverfassungsgericht ? -
Eugen Prinz,
17.07.2004, 14:30
- Re: Klage vor dem Bundesverfassungsgericht ? -
Ekki,
17.07.2004, 15:05
- Re: Klage vor dem Bundesverfassungsgericht ? - Eugen Prinz, 18.07.2004, 01:47
- Re: Klage vor dem Bundesverfassungsgericht ? -
Ekki,
17.07.2004, 15:05
- Re: Klage vor dem Bundesverfassungsgericht ? - Leser, 17.07.2004, 16:00
- Re: Klage vor dem Bundesverfassungsgericht ? -
Eugen Prinz,
17.07.2004, 14:30
- Entschädigung für den Schaden: "Kind" ? -
Sven,
17.07.2004, 13:36
- Re: Entschädigung für den Schaden: "Kind" ? -
Sven74,
17.07.2004, 15:24
- Re: Entschädigung für den Schaden: "Kind" ? -
Ekki,
17.07.2004, 16:22
- Re: Entschädigung für den Schaden: "Kind" ? -
Sven74,
17.07.2004, 17:18
- Re: Entschädigung für den Schaden: "Kind" ? - Ekki, 17.07.2004, 17:31
- Re: Entschädigung für den Schaden: "Kind" ? - pit b., 17.07.2004, 22:13
- Re: Entschädigung für den Schaden: "Kind" ? -
ChrisTine,
18.07.2004, 14:09
- @Christine - Re: Entschädigung für den Schaden: "Kind" ? -
Ekki,
20.07.2004, 21:56
- Re: @Ekki - ChrisTine, 22.07.2004, 11:40
- Re: @Christine - Re: Entschädigung für den Schaden: "Kind" ? - ChrisTine, 24.07.2004, 14:54
- @Christine - Re: Entschädigung für den Schaden: "Kind" ? -
Ekki,
20.07.2004, 21:56
- Re: Entschädigung für den Schaden: "Kind" ? -
Sven74,
17.07.2004, 17:18
- Re: Entschädigung für den Schaden: "Kind" ? -
Ekki,
17.07.2004, 16:22
- im Gegenteil.. - Leser, 17.07.2004, 15:48
- Re: Entschädigung für den Schaden: -
pit b.,
17.07.2004, 16:15
- Mein Bauch gehört mir ... -
Sven,
17.07.2004, 16:57
- Re: Mein Bauch gehört mir ... - Ekki, 17.07.2004, 17:41
- Re: Entschädigung für den Schaden: genau -
klausi,
18.07.2004, 15:14
- Re: Entschädigung für den Schaden: genau -
pit b.,
18.07.2004, 16:17
- Re: Entschädigung für den Schaden: genau - klausi, 18.07.2004, 18:18
- Re: Entschädigung für den Schaden: genau -
pit b.,
18.07.2004, 16:17
- Re: Entschädigung für den Schaden: - Garfield, 19.07.2004, 12:00
- Mein Bauch gehört mir ... -
Sven,
17.07.2004, 16:57
- Re: Entschädigung für den Schaden: "Kind" ? - Altschneider, 19.07.2004, 16:20
- Mal eine Frage an alle Familienbefürworter: -
Ekki,
20.07.2004, 22:06
- Re: Mal eine Frage an alle Familienbefürworter: -
Simon,
21.07.2004, 00:55
- @Simon - Dank und Nachdenkliches -
Ekki,
25.07.2004, 20:19
- Re: @Simon - Dank und Nachdenkliches - Andreas, 25.07.2004, 20:35
- @Simon - Dank und Nachdenkliches -
Ekki,
25.07.2004, 20:19
- Re: Mal eine Frage an alle Familienbefürworter: -
Simon,
21.07.2004, 00:55
- Re: Entschädigung für den Schaden: "Kind" ? -
Sven74,
17.07.2004, 15:24
- Das BVerfG begründet die Männerwehrpflicht nicht mit Kindermachen -
Daddeldu,
17.07.2004, 17:41
- Re: Das BVerfG begründet die Männerwehrpflicht nicht mit Kindermachen - Leser, 17.07.2004, 21:57
- Re: Klage vor dem Bundesverfassungsgericht ? - Odin, 18.07.2004, 01:31
- Re: Klage vor dem Bundesverfassungsgericht ? -
Ekki,
17.07.2004, 13:25
- Re: Klage vor dem Bundesverfassungsgericht ? -
Leser,
17.07.2004, 13:14