Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: So goes it not.

Anti-Sexistin, Tuesday, 10.02.2004, 17:50 (vor 8032 Tagen) @ XRay

Als Antwort auf: Re: So goes it not. von XRay am 10. Februar 2004 14:29:53:

Regel: nicht pauschalisieren, keine Totalitäten. Das Leben ist bunt.

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1. Die Einhaltung dieser von dir aufgestellten Regel müsste zu allererst
bei dir greifen.
Doch du arbeitest umfangreich mit Unterstellungen und Pauschalisierungen.
Insofern solltest du zunächst einmal mit Priorität bei dir ansetzen,
DEINE Regel mit entsprechendem Verhalten zu schmücken.

Habe ich. Meine Einzelbeispiele waren bislang als solche gekennzeichnet.

Hier einmal ein paar Beispiele von Pauschalaussagen, bzw Unterstellungen..
Es z.B. hier nicht erkennbar, dass entsprechende Aussagen von irgendwem
behauptet wurde, dennoch kommt von dir:
"Nein, ich möchte erst mal Beweise dafür, daß alle Frauen, die die Scheidung einreichen, Abzockerinnen sind."

Möchte ich auch.

oder
"Das mal noch dem hier oft verbreiteten Klischee der sich hochbumsenden Karrierefrau entgegengehalten."

Kam hier deutlich vor weiter oben.

Ist das nicht pauschal?

Ja, ich habe die Pauschalität der Aussagen bezüglich von Frauen aus einigen Threads aufgegriffen und hier in eigenen Worten wiedergegeben. Ich habe in solcher Pauschalität weder über Männer noch Frauen geurteilt und finde eine solche Haltung sexistisch.

"Die Erwerbsquote von Frauen ist wesentlich niedriger als die der Männer, insofern sehe ich es nur als fair an, wenn halberwebstätige Frauen im Haushalt mehr machen als ihre vollerwerbstätigen Männer."

der kam von Mic. Ich habe ihn zitiert.

Wo ist da der wissenschaftliche Beleg.

Stimmt von der Erwerbsstatistik her. Wenn man sie jedoch weiter aufsplittet nach Ausbildungsgrad, Familienstatus und Branche kommt man auch noch auf unterschiedliche Ergebnisse.

"Hausfrau bekamen sie früher immer nur erzählt, was der Job ja so anstrengend ist."

Erfahrungswerte aus der Großelterngeneration, wo noch ausschließlich der Mann arbeiten ging.

Nee, also ..
Ich meine du kannst gerne Regeln für dich und für andere aufstellen,
kein Problem. Nur musst du dich darüber wundern, wenn du nicht ernst
genommen wirst, wenn du selbst diese Regeln ignorierst.
Witzig auch dies:
"Nein, Regeln sind allgemein und verabredet und aus dem einfachen pragmatischen Grund: weil sonst nichts funktioniert."
und dann:
"Selbst wenn man nicht darf, werde ich es tun."
Heisst das jetzt, dass du die Regeln bestimmst, an die sich
alle zu halten haben, ausser dir, oder wie?

So ein Blödsinn. Bislang war Dein Diskussionsstil ja wenigstens noch halbwegs offen, aber das ist jetzt nichts weiter als ein gemeinen in die Ecke treiben mittels Unterstellungen.

Auf die Weise wünsche ich mit Dir nicht mehr zu diskutieren.


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