Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Noch'n Nachtrag: "EigentümlichFrei" über die Zerstörung der Familie

Manfred, Tuesday, 02.09.2003, 12:59 (vor 8192 Tagen) @ Garfield

Als Antwort auf: Re: Noch'n Nachtrag: "EigentümlichFrei" über die Zerstörung der Familie von Garfield am 02. September 2003 09:11:52:

...Man könnte es ja so machen: Wenn jemand ein Erst-Studium absolviert, muß er oder sie dafür keine Studiengebühren zahlen. Für alle weiteren Studiengänge, die danach begonnen werden, sind dann Studiengebühren fällig (egal, ob das Erst-Studium erfolgreich beendet oder abgebrochen wurde), und die sollten mit jedem weiteren Studiengang steigen. Dann hätten weiterhin alle Menschen unabhängig vom Einkommen die Möglichkeit zum Studium, es wäre aber auch einigermaßen sichergestellt, daß Leute, die einfach nur aus Langeweile studieren, dies zumindest weniger auf Kosten der Steuerzahler tun könnten.

Fände ich ganz gut Garfield. Aber ich glaube nicht, dass der Staat das ganze so uneigennützig sieht wie Du. Dein Vorschlag hat den Haken, dass er vom Bürger (hier: Studenten) so für sich anwendbar ist, dass er dem Staat dann keine Kohle in die Staatskasse bringt. Nämlich dann, wenn tatsächlich genau ein Studium absolviert wird. Deswegen dürfte das aus staatlicher Sicht wenig attraktiv sein.

Schöne Grüße,
Manfred


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