Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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"Gleichberechtigung" gib's nicht ...

Gismatis, Basel, Wednesday, 30.03.2011, 03:07 (vor 5407 Tagen) @ Bero

Wie unterscheidest du einen "Missbrauch" von einer ungewollten
Schwangerschaft? Oder behandelst du alles gleich?

Ja.

Und die Kinder werden mit bestraft? Das ist doch das ewiggleiche Problem
der mütterlichen Geiselnahme.

Was soll denn deiner Meinung nach mit Müttern passieren, die sich strafbar machen? Nichts, weil ja durch eine Strafe die Kinder auch darunter leiden würden? Nein, das Kindeswohl kann nicht immer Priorität haben. Schon gar nicht nur, wenn es um Mütter geht. Denkst du eigentlich auch an die Väter?

Ansonsten sehe ich die Durchsetzungsmöglichkeit deiner Vorstellungen
unter Null. Da lässt sich ja das Frauenwahlrecht noch einfacher
abschaffen. Und a propos: wie willst du deine wahre Gleichberechtigung
eigentlich durchsetzen, wenn die Hälfte der Stimmberechtigten sie nicht
will?

Meine Devise lautet, das zu fordern, was ich für richtig halte. Die Möglichkeit auf Erfüllung ist ein anderes Kapitel. Etwas zu fordern, ist ein Anfang. Vielleicht ändert sich etwas, vielleicht auch nicht.

Und dann?

Sie würden eine Erkenntnis gewinnen. Es geht mir auch darum, dass die Leute mit ihren doppelten Standards konfrontiert werden. Wie viele sind nicht der Überzeugung, sie seien selbstverständlich für die volle Gleichberechtigng für Mann und Frau und merken dabei gar nicht, dass sie sich eigentlich belügen?

--
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