Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Manifold ⌂, Tuesday, 29.03.2011, 00:14 (vor 5409 Tagen) @ Bero

Auf jeden Fall die Abschaffung von Geschlechterpolitik (was sie bereits
tun, ich weiss). Und ansonsten einen Staat, der sich aus dem Privatleben
der Menschen heraushält und die Autonomie der Familie wieder respektiert.
Männer und Frauen benötigen keinen Grossen Bruder, der ihnen beim Umgang
mit anderen Menschen zur Seite steht.

Bis hierher sind wir einer Meinung.

Das passt ja auch soweit bei IGAF/Verein Antifeministen. Nur auf den
belasteten Begriff Gleichberechtigung sollte verzichtet werden. Du musst
dir mal überlegen, wie das auf bisher unbeleckte Leser wirkt: nanu, die
fordern ja genau das Gleiche wie die Feministinnen.

Wir fordern nicht "genau das Gleiche", weil sich unsere Vorstellung von Gleichberechtigung grundlegend von jener des Feminismus unterscheidet.

Darauf weisen wir immer wieder hin.

Also sind sie wohl auch
sowas ähnliches, das Spiegelbild sozusagen. Und warum sind sie denn dann
"Anti"? Lügen die also und geben nur vor, dafür zu sein?

Meinst du ernsthaft, dass Antifeminismus immer auch gegen Gleichberechtigung gerichtet sein müsse, nur weil du das so siehst? Denkst du nicht, dass es darüber auch noch andere Meinungen gibt?

Von Menschen, denen der Zusammenhang zwischen Gleichberechtigung und Gleichmacherei nicht so leuchtend hell erscheint wie dir?

Du hast mir übrigens immer noch nicht erklärt, wie ein simples Recht Männer und Frauen plötzlich gleich macht.

--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis


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