Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ungleichberechtigung per Gesetz

Manifold ⌂, Monday, 28.03.2011, 19:32 (vor 5409 Tagen) @ Bero

Genau. Und so war das früher auch. Die hier im Forum wohl ausgiebig
bekannte geistige Reife von Frauen (im Schnitt natürlich nur) zum Beispiel
war Grund, dass man sie mit dem Wahlrecht lieber nicht belastete. Ganz
ungleichberechtigt, aber gerecht. :o)

Unter Männern gibt es im Schnitt viel häufiger Schwachsinnige als unter Frauen.

Wäre das für dich ein Argument, den Männern das Wahlrecht abzuerkennen? Wäre das für dich dann auch "gerecht"?

Wenn nein, wieso ist dann geistige Reife bei Frauen ein Argument, ein fehlendes Wahlrecht zu rechtfertigen, während dies bei Männern nicht akzeptiert wird?

Nur wenn wir Geschlechter gleichbehandeln vor dem Gesetz und beiden Gleichberechtigung geben, kommen wir aus diesen widersprüchlichen Rechtfertigungsmaschen heraus.

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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis


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