Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Auch das Ende von Griechenland ist bekannt

Bero, Monday, 28.03.2011, 19:09 (vor 5409 Tagen) @ Neo

Der Dödel kann nicht einmal Rom und Griechenland (Athen) auseinanderhalten. Die Römer waren Pragmatiker und keine grossen Denker, für das geistige hielten sie sich griechische Sklaven. Gleichberechtigung kommt zuerst bei Platon vor, dem wohl ersten Genderisten der Menschheitsgeschichte:
Keine Aufgabe derer, die den Staat verwalten also, Freund, gibt es für die Frau, weil sie eine Frau ist, oder für den Mann, weil er ein Mann ist, sondern die natürlichen Anlagen sind bei beiden Lebewesen auf gleiche Weise verteilt und an allen Tätigkeiten hat einerseits die Frau ihrer Natur nach Anteil, andererseits der Mann, bei allem aber ist die Frauen schwächer als der Mann.
Bis auf den letzten Teilsatz, den würden heutige Genderstalinisten natürlich weglassen.
Aber auch das alte Griechenland ging 1000 Jahre vor Rom den Weg alles Irdischen, nachdem derlei geistiger Müll die Oberhand gewinnen konnte. Und wurden von den Römern unterworfen...


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