Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ungleichberechtigung per Gesetz

Robert ⌂, München, Monday, 28.03.2011, 23:34 (vor 5409 Tagen) @ Bero

Genau. Und so war das früher auch. Die hier im Forum wohl ausgiebig
bekannte geistige Reife von Frauen (im Schnitt natürlich nur) zum Beispiel
war Grund, dass man sie mit dem Wahlrecht lieber nicht belastete. Ganz
ungleichberechtigt, aber gerecht. :o)

Es ist aber ein gravierender Unterschied, ob man die geistige Reife individuell feststellt, oder ob man a priori Gruppen bildet nach dem (angeblichen oder tatsächlichen) Mittelwert.

Robert

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Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."


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