Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Eheprostituierte

Max, Monday, 28.02.2005, 23:58 (vor 7645 Tagen) @ Peter

Als Antwort auf: Re: Eheprostituierte von Peter am 28. Februar 2005 21:23:03:

Warum schickt er sie nicht zum Arbeiten? Da soll er doch lieber die Putze zahlen, statt seien Frau zum Faulenzen (und seitenspringen) zu erziehen. Wenn sie nicht arbeiten will, soll er ihr das Taschengeld kuerzen. Ein Teil des Weges zum Unterhaltssklaven ist selbstgewaehlt.

Gruss,
Peter

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Deine Beiträge sind mir als ausgewiesenem Frauenfreund schon seit geraumer Zeit ein Dorn im Auge. Warum? Das zeigt sich oben:

1. Du kannst nicht einfach eine Frau zum Arbeiten schicken. Entweder sie darf selbst entscheiden, ob sie arbeiten will oder nicht - oder es ist Zwangsarbeit und du bist ein Sklaventreiber.

2. Putzen ist eine ehrbare Tätigkeit. "Putze" hingegen ist ein abwertender Begriff. Was du respektlos eine Putze nennst, ist in Wahrheit eine "Raumkosmetikerin".

3. Nicht Männer erziehen Frauen, sondern Frauen Männer. Das ist ein hervorragender Zustand und es ist der edelsten Ziele der Frauenbewegung eines, daß das auch so bleibt. Da kannst du nicht einfach frech was anderes fordern, ohne daß ich Dir hier mangelnde Solidarität mit dem guten Geschlecht vorwerfen muß. Bin ich vielleicht Dein Kindermädchen?

4. Du kannst einer Frau nicht das Taschengeld kürzen, denn sie ist volljährig, wahlberechtigt und darf über die Höhe des Taschengeldes, das du ihr zu zahlen hast, selbst bestimmen. Schon mal was von Emanzipation gehört, Du Chauvinist?

Bessere Dich! Sonst beissen dich die grünen Maulaffen! - Max


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