Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Eheprostituierte

Peter, Monday, 28.02.2005, 23:23 (vor 7645 Tagen) @ Rüdiger

Als Antwort auf: Der Max, der Camaro, der Feminismus und der ganze Rest von Rüdiger am 27. Februar 2005 20:37:48:

Studiert hat sie Medizin, arbeitet aber nicht,"denn dann müßten wir eine Putze einstellen, und netto bliebe zusätzlich kaum was übrig". Verheiratet ist sie mit einem Gutverdiener aus dem mittleren Management eines Großkonzerns, der aber nicht allzu viel zu lachen hat - weder beruflich noch privat, schätze ich mal .... (...)
Zwei Kinder hat sie, Zwillinge. Als sie dann erneut schwanger war, habe sie sich gesagt: "Zwei Kinder sind genug!" Und da hat sie's weggemacht; es gab keine Notlage, nichts - außer ihrem Unwillen, sich mit einem weiteren Kind abzugeben.
2003 war die Familie kurz davor, nach England aufzubrechen, wohin man ihren Mann versetzt hatte. Doch er hatte auf dem anscheinend schwierigen englischen Mietwohnungsmarkt nichts auftreiben können, was IHREN Ansprüchen genügte; so gab es wieder einen Riesenkrach, und SIE blieb mit den Kindern zu Hause, während er jetzt wohl in einer popligen Bude hockt, malocht und das Geld nach Hause schickt .... Na ja, vielleicht kann sie sich ja jetzt intensiver ihrem Verhältnis zu einem Zahnarzt und Harleyfahrer widmen (der auf seine eigene Weise einen Knall hat: Die finanzielle Stabilität seiner Praxis opfert er diesem dämlichen Motorrad); weiß der Geier, warum sie mich als "Beichtvater" für diesen Seitensprung aussuchte, von dem Männe angeblich überhaupt nichts weiß ("für ihn bräche eine Welt zusammen!"). Ich glaube allerdings, der weiß schon, wie der Hase läuft, ist sich aber im klaren darüber, daß, falls er "tschüß!" sagt, es nur damit endet, daß er ein Unterhaltssklave ohne Ende ist ....

Warum schickt er sie nicht zum Arbeiten? Da soll er doch lieber die Putze zahlen, statt seien Frau zum Faulenzen (und seitenspringen) zu erziehen. Wenn sie nicht arbeiten will, soll er ihr das Taschengeld kuerzen. Ein Teil des Weges zum Unterhaltssklaven ist selbstgewaehlt.

Gruss,

Peter


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