Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Du scheinst nichts verstanden zu haben...oder WILLST du es nicht verstehen

Der Eman(n)ze, Tuesday, 27.04.2004, 02:30 (vor 7956 Tagen) @ Marie Juana

Als Antwort auf: Re: Lösung wird immer besser @ Marie Juana von Marie Juana am 26. April 2004 23:05:46:

Deine willkürlichen Unterstellungen (*Begriffe in Sternen*) lassen mich zumindest letzteres vermuten.

Es ist zwar nicht *sein* (alleiniges) Kind, davon war nie die Rede, aber daß es *sein* Geld ist, das stimmt in gewisser Hinsicht schon, und zwar *sein Geld für das Kind*. Und es geht auch nicht um *Macht*, da der Vater keine Einkommens-Quelle für die Mutter ist (dafür steht ihr die Freiheit zu, arbeiten zu gehen), sondern eine Unterhalts-Quelle *für das Kind*.

Übrigens auch geschlechtsneutral formulierbar (auch wenn umgelehrte Fälle dank des gesetzlichen Müttermonopols in D selten sind)

MJ, da Du an einer sachlichen Diskussion anscheinend nicht interessiert bist, breche ich hier ab.


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