Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Immer noch nicht realisierbar @Eman(n)ze

Collantix, Sunday, 25.04.2004, 20:23 (vor 7957 Tagen) @ Pokemon

Als Antwort auf: Re: Immer noch nicht realisierbar @Eman(n)ze von Pokemon am 25. April 2004 16:58:36:


Hallo Pokemon,


Abgesehen davon, daß dieses Szenario schon fast valentinös ist. hat es dennoch etwas.

Und was ist mit Lebensmitteln? Wie willst Du da wissen, was die Mutter isst und was das Kind? Das würde mich mal interessieren.

Die Mutter sollte nicht so dumm sein, den Rotwein über das Kind abzusetzen. Und wenn das Kind kein Faßsauerkraut ißt, das die Mutter sehr gerne mag, wird sie das auch nicht auf den Bezugsschein setzen können.

Zeige mir das mal an einem Beispiel.Oder den Kauf eines Fernsehers, wie würde das laufen.Den benutzt ja auch nicht nur das Kind.

Da gäbe es die Möglichkeit, den Fernseher anteilig zu finanzieren.

Und was mir auch nicht gefällt: Bei Deiner Lösung scheint die Mutter überhaupt kein Mitspracherecht zu haben was die Besorgungen für das Kind angeht. Was ist wenn die Mutter dem Kind einen Ball kaufen will, der Vater aber meint, der alte wäre noch gut genug?

Wer zahlt, schafft an... ;)
Aber Du hast recht, Absprache ist schon notwendig.

Gruß


Collantix


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