Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Huren erklärten direkt nach der Geburt eines Kindes...

Conny, NRW, Wednesday, 28.05.2008, 16:22 (vor 6512 Tagen) @ Diana

Das mache ich als unverheirateter oder geschiedener mit Kindern genauso
(diese haben die gleiche Steuerklasse) wie die Kinderlosen, muß aber

die

Kinder und eventuell auch die Mutter bezahlen. Das ist unterm Strich
betrachtet eben keine Gerechtigkeit. Kindesunterhalt bezahlt man noch

dazu

vom Nettogehalt und nicht vom Bruttoverdienst.


Und dann muss man steuerlich auch noch "nachweisen", dass man mit Kindern
einen "erhöhten Aufwand" hat, damit man das wenigstens teilweise
berücksichtigt bekommt.

Das geben an ein Kind ist bis auf das Kindergeld privat geblieben,
während die Gemeinschaft dann später vom Kind profitiert. Daher sollte

die

Gemeinschaft das Kind alimentieren und der Mutter einen Lohn für die

Pflege

und Erziehung bezahlen. Wenn Kinder im Interesse der Gemeinschaft sind,

da

sie später das Auskommen der Gemeinschaft finanzieren, sollte es auch

ein

Annliegen dieser Gemeinschaft sein, die Kindern zu versorgen und die

Mutter

dafür zu entlohnen. Auch sollte die Gemeinschaft nicht über die viele
Arbeit mit den Kindern klagen und sie gut ausbilden. Es ist eine
Investition in die Zukunft und gerade Arbeit haben wir heute nicht mehr
genug für alle.


Das passt halt ins Bild - alles, was mit Kosten und Risiko verbunden ist,
wird auf den Einzelnen abgewälzt und von "Selbstverantwortung" geschwafelt.
Und alles, was Nutzen bringt, dient natürlich edelmütigerweise "der
Gesellschaft".

Und diese Last bürdet man sehr oft allein den Vätern auf, da Männer sozialer sind wie Frauen. Frauen hätten dabei schon längst anständig herum geschriehen. Man muß sich ja nur den immer wieder geäußerten angeblichen Minderverdienst der Frauen ansehen.


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