TOLERANZ - was ist das eigentlich?
Als Antwort auf: Re: Welchen Geschlechts sind die Stuttgarter Intrigen-Seilschaften? von Jolanda am 26. Oktober 2004 16:56:19:
Liebe Jolanda!
Ich nehme mal deinen Text nur als Aufhänger, um ein paar grundsätzliche Gesichtspunkte zu verdeutlichen 
"Alleine der Grundsatz, keine Toleranz den Intoleranten, der ist ja schon zum Schreien, echt zum Schreien."
Unabhängig von dieser Kopftuchfrage zunächst mal: der Satz "Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz!" ist vollkommen richtig. Warum? Wenn man die Intoleranz toleriert, dann bedeutet dies in letzter Konsequenz, daß die Intoleranz siegt und damit die Toleranz vernichtet wird. Aus dieser einfachen, logischen Überlegung ergibt sich der Rest.
Toleranz basiert nämlich ganz ausschließlich auf Gegenseitigkeit; andernfalls gibt es sie nicht. Sie bedeutet nicht, etwas richtig zu finden, was ein anderer denkt oder tut. Auch nicht unbedingt im Sinne von "zum Teil" oder "ein kleines bißchen" oder so. Im Gegenteil, jeder mag frei und in voller Überzeugung bei seiner eigenen Wahrheit bleiben, durchaus auch in dem Sinne, daß es für den Anderen eigentlich besser wäre, ihr zu folgen, er das aber leider, leider nicht einsehen will. Das kann man sogar genau so zu ihm sagen. Aber damit hat es sich dann auch, denn das ist eben nur - und muß bleiben - die eigene Überzeugung.
Diese Freiheit des Andersdenkenden bzw. -glaubenden, bei seiner Sicht zu bleiben, wenn er andere damit nicht schädigt, ist aber nicht nur völlig legitim, sondern sie ist sogar aktiv von jedem Anderen zu verteidigen, wie sehr die bedrohten Auffassungen auch den eigenen widersprechen mögen. Wenn - und nur wenn - dies wechselseitig und im Konsens geschieht, kann man sagen, daß es sich um eine tolerante Gesellschaft handelt.
Wenn einer diesen Konsens aufkündigt oder sich in Wahrheit nicht daran hält, sondern anderen seine eigenen Auffassungen aufzwingen will (weil er zum Beispiel der Ansicht ist, der Islam werde und müsse die Welt erobern, Europa sei inzwischen "islamisches Gebiet" geworden, die Demokratie sei abzuschaffen und ein Kalifat samt Sharia sei mit allen dafür geigneten Mitteln zu errichten etc. pp... das ist tatsächlich die Auffassung der Islamisten!), dann darf man das ebenso wenig tolerieren, wie z.B. eine Knarre, die einem jemand an die Schläfe hält.
In dem letzteren Fall würde ich z.B. momentan auf Kampf umschalten, d.h. konkret, ich würde mit allen Mitteln um den Besitz der Waffe kämpfen und sie auch gegebenenfalls ungerührt einsetzen, um den Anderen damit sofort zu erschießen. Wenn die Sache ohne Blutvergießen zuende gebracht werden kann, dann mach ich das zwar so. Wenn ich aber die geringsten Zweifel daran habe, daß das klappt, dann entscheide ich, daß der Andere stirbt, und nicht ich. Falls der Typ mir später mal wieder mit einer Waffe unter die Augen treten sollte, dann warte ich diesmal nicht so lange ab, bis er sie mir wieder an die Schläfe drückt, sondern dann behandle ich ihn von vorn herein als einen potentiellen Killer und agiere entsprechend im Vorfeld.
Analoges gilt für Islamisten. Wohlgemerkt: nicht für Muslime, die selbst tolerant sind (die gibt es natürlich), mit denen erstrebe ich ausdrücklich vollkommene, wechselseitige Toleranz an! Das darf man nicht verwechseln. Aber für alle, deren Haltung in der Frage der gegenseitigen Achtung verschwommen, widersprüchlich oder gar ausdrücklich negativ ist, gilt das "Sicherheitsprogramm". In der lebenswichtigen Grundsatzfrage der Toleranz reicht mit kein "guter Glaube, daß das möglicherweise schon so sein wird". Da will ich ganz klare Belege und Gewißheit, kein Larifari, bevor ich vertraue.
Leider bekommt man diese Belege gerade in Deutschland nicht, sondern stattdessen massig Berichte und Erkenntnisse, daß die Sache allmählich aus dem Ruder zu laufen beginnt. Es herrscht bei vielen politisch Verantwortlichen in dieser Frage eine sagenhafte Dämlichkeit und in Kreisen der üblichen Verdächtigen, d.h. den "politisch korrekten" Gutmenschen, sagenhaft feige Konfliktscheue. Mili Görüs zum Beispiel legt nach außen hin lammfromme Lippenbekenntnisse ab und redet die geforderten Phrasen bereitwillig in jedes hingehaltene Mikrophon. Intern aber wird weiterhin das ganze islamistische Programm ungerührt propagiert und vorangetrieben. Für mich ist damit eine ganz klare Deadline überschritten! Da hat für mich jeder einfältige Dialog sofort zu enden, und zwar für immer und grundsätzlich, da diese Figuren sich damit bereits hinlänglich als kriminelle Lügner erwiesen haben. Toleranz muß man sich nämlich erstmal verdienen und dann selber zuverlässig und aktiv ausüben, bevor man sie fraglos erwarten kann.
Anderes Beispiel: in Saudi-Arabien herrscht eine extrem fanatische Richtung des Islam (Wahabiten), die prinzipiell intolerant ist gegen jede andere Religion. Dort ist es bei Todesstrafe verboten, auch für Ausländer, z.B. eine Heilige Messe zu feiern, sogar in der eigenen Wohnung. Mission für den christlichen Glauben unter Saudis ist "sowieso" verboten. Das selbe Saudi-Arabien aber finanziert massiv den Bau von wahabitischen Moscheen in Deutschland (und anderswo in der Welt), in denen dann fanatische Haßprediger zum "Heiligen Krieg" gegen die Christen aufrufen! Da wäre es für mich kein Bruch, sondern geradezu ein Gebot der Toleranz und ihres Schutzes, diese Leute auszuweisen, zu unterdrücken und an ihrem Treiben effektiv zu hindern. Es wäre zum Beispiel rechtens und angemessen, wahabitische Moscheen, die von Saudi-Arabien finanziert wurden, schlicht und einfach zu schließen und kurzerhand in die Luft zu sprengen, verbunden mit dem (ernstgemeinten!) Angebot, in Zukunft wechselseitig zu einem anderen Umgang miteinander zu finden. Genau das, was die anderen zubilligen, das und nur das können sie dann auch umgekehrt erwarten. Und kein Jota mehr. Das hört sich ziemlich heftig an, ich weiß das sehr gut, es ist aber völlig angemessen und kein Bruch des Toleranzgebotes, sondern im Gegenteil die Verteidigung derselben.
Der Islam war in seiner 1400 Jahre langen Geschichte religiös begründet kriegerisch und immer nur dann tolerant, wo ihn die politischen Umstände dazu gezwungen haben - und nur solange, wie diese Umstände andauerten. Das ist in vielen islamischen Ländern noch heute so. Demokratische Gesellschaften, wie wir sie kennen, gibt es nicht (von [notorisch gefährdeten!] Ansätzen in der kemalistischen Türkei abgesehen). Die Auffassung zum Beispiel, man dürfe "Ungläubige" belügen, falls das der Verbreitung des Islam nutzt, ist eine mit dem Koran gestützte "Lehrauffassung", die vielerorts nach wie vor nicht widerrufen wurde.
In Europa (und nur in Europa) hat sich der Begriff und die Praxis der Toleranz, die im christlichen Glauben eigentlich zentral begründet ist, dennoch erst nach der furchtbaren Erfahrung des 30-jährigen Krieges im 17. Jahrhundert herausgebildet. Im Islam fehlt das universelle Toleranzgebot selbst, wie überhaupt die Idee der Trennung von Religion und Staat, sowie auch und besonders eine solche (blutige) Erfahrung mit dieser Frage, samt entsprechender Verarbeitung und Reifung. Es geht also bei dem "Dialog mit dem Islam" um ganz präzise, knallharte Fragen, deren Klärung absehbar einen langen historischen Zeitraum umfassen wird.
"Wäre ja echt klasse, wenn man diesen Grundsatz mal beim Feminismus umsetzen würde, au weia, dann raschelst aber im Bömerwald!"
Ich könnte mir bei extremen Schreihalsfraktionen durchaus vorstellen, daß das mal ebenso zur Anwendung kommt, wie es z.B. Beispiel in Hinblick auf Nazis oder Bolschewisten auch gang und gäbe ist.
"Gute Frage wegen den Nonnen, habe ich mir so noch gar nie überlegt. Aber für mich ein ganz klarer Fall, das müsste dann auch verboten werden. Ich würde das zwar für genauso unnütz und strunzdumm halten, wie das Kopftuchverbot für moslemische Frauen, ew wäre aber zumindest mal konsequent und nicht so verlogen."
Nein, es wäre nicht konsequent. Man braucht sich keineswegs seine eigenen kulturellen Traditionen selbst zu "verbieten" - eine groteske Wahnvorstellung, die nur in einer totkranken Gesellschaft geboren werden kann - sowenig, wie man umgekehrt die harmlosen Sitten und Gebräuche anderer Menschen unterdrücken muß. Darum geht es aber gar nicht, denn das Problem liegt in Wahrheit ganz woanders.
Klitorisbeschneidung ist ja bekanntlich auch keine "harmlose Sitte" - es gibt aber durchaus Leute, die das anders sehen und deshalb nach "Toleranz" rufen. Die Debatte wird in der Kopftuchfrage nach dem selben Muster (d.h. aus dem "üblichen" Mangel an Unterscheidungsvermögen und verworrener Urteilskraft) ganz verkehrt und völlig abgedreht geführt, weil man einfach wieder mal einfältig die Argumente der anderen Seite ungeprüft für bare Münze genommen hat.
Das Kopftuch ist nicht als religiöses Symbol ein Skandal, wie die islamistischen Agitatoren lautstark verbreiten (und alle Einfaltspinsel brav nachsingen), sondern als politisches Symbol einer totalitären, gewaltbereiten Ideologie. Und als solches ist es auch zu verbieten, genau so, wie man beispielsweise auch das Tragen von SA-Uniformen durch Neonazis unterbinden würde, selbst dann, wenn die sich selber plötzlich zur "religiösen Bewegung" ernennen würden und behaupteten, sie täten das nur zu Ehren von Gott Wotan.
Ich gebe mal eine andere Analogie, um das verkehrte Prinzip klarzumachen: stell dir vor, ein notorischer Kinderficker klagt sich hoch bis zum Bundesverfassungsgericht, mit dem abartigen Begehren, man möge seine sexuellen Neigungen bitte nicht mehr weiter verfolgen und verbieten, sondern ihm vielmehr dieselben Rechte auf "freie sexuelle Selbstbestimmung" zubilligen, wie sie auch alle anderen Menschen haben; hilfsweise wird der Antrag gestellt, daß, wenn dies nicht möglich sein sollte, man im Gegenzug die anderen Bürger ebenso behandeln möge, wie es der Päderast hinzunehmen hat. Sowohl eine solch abgedrehte Klage ist inzwischen denkbar in Deutschland, als auch das folgende Urteil seitens der verkalkten Sabbergesichter, die unglücklicherweise damit betraut sind, "höchstes deutsches Recht" zu sprechen (z.B.: "EuGH-Urteile in Sachen Menschenrechten gelten in D-Land nur, soweit sie das erreichte Sinkniveau der Menschenrechte in D-Land unterschreiten" - was bekanntlich nie vorkommen kann). Nun stell dir vor, unsere scharfsinnigen Rechtsverholzer kommen in ihrem Urteil zu dem messerscharfen Schluß ("Gleiches Recht für alle!"), daß dem Kinderficker nicht zuzumuten sei, daß andere mehr Freiheiten genießen, als er selbst, weswegen jede Form von Sexualität ab sofort genauso zu verfolgen und zu ahnden sei, wie Pädophilie. Punkt. Im Grunde logisch, oder?
Frage: Was stimmt hier nicht? Wo genau liegt der Denkfehler? Wenn man diese Einsicht nun auf unsere "gottesfürchtigen" Islamisten anwendet, die ja "nur" ihrem religiösen Glauben folgen wollen und nichts sonst und niemals nie nicht irgendwelche verfassungsfeindlichen Ziele im Sinn haben, die gar etwa durch eine Uniformierung der AnhängerInnen zum Zwecke der massenhaften Identifizierung mit den verfassungsfeindlichen Zielen, der Kollektivierung, der Kontrolle etc. befördert werden könnten, dann wird direkt klar, warum das Kopftuchverbot bei Islamisten völlig richtig und angemessen, bei oberfränkischen Bäuerinnen hingegen schwachsinnig ist, und daß das Verbot jahrthundertealter religiöser Symbole den ultimativen Hirnriß und den eigentlichen Eingriff in die Freiheitsrechte der Bürger darstellt.
"Denn, wenn man seine Religion nicht nach aussen tragen darf, dann gilt das doch wohl hoffentlich für alle Religionen oder?!"
Wenn das wirklich die Konsequenz wäre, die daraus zu ziehen ist (und es läuft ja wohl leider genau darauf hinaus), dann bedeutet das in Wahrheit den ersten grundsätzlichen Sieg der islamistischen Ideologie über die Rechte der Bevölkerung, in deren Land sie eingewandert sind, nicht um dort respektvoll und in Frieden mit ihnen zu leben, sich zu integrieren und tolerant zu sein, sondern um eben ihre totalitären Ziele entschlossen und zielstrebig voranzutreiben. Man kann also warten, bis die ersten Terroranschläge stattfinden, um das Tragen des Shador für alle Frauen in Deutschland zu erzwingen, Vollbart und Turban für deutsche Männer zur Pflicht zu machen- und wenn Ecki mal bei außerehelichem Sex mit Gretchen Faust erwischt wird, dann setzt es 50 Hiebe Bastonade auf jede Fußsohle. Dafür darf er sich dann aber auch freuen, daß endlich das abscheuliche Christentum veboten worden und aus der Öffentlichkeit entfernt worden ist.
Sowas in der Art eben.
Sowas nennt sich heutzutage "Toleranz". Und keiner schnallt mehr, was eigentlich Thema ist (von sauberem Nachdenken garnicht zu reden). Landauf, landab fragt stattdessen jeder einfach mal schnell beim Gegner nach, wie er es denn gerne hätte - und dann macht man das eben so...
(Verzweifelt!)
Nick
Trotzdem, liebe Joli, einen schönen guten Morgen!
gesamter Thread:
- Welchen Geschlechts sind die Stuttgarter Intrigen-Seilschaften? -
Ruth Teibold-Wagner,
26.10.2004, 12:47
- Re: Welchen Geschlechts sind die Stuttgarter Intrigen-Seilschaften? -
delete,
26.10.2004, 13:03
- Minister Palmers Ohrfeige - Ein Beispiel für männliche Sozialkompetenz -
Ruth Teibold-Wagner,
26.10.2004, 13:11
- Re: Minister Palmers Ohrfeige - Ein Beispiel für männliche Sozialkompetenz - delete, 26.10.2004, 15:32
- Off topic - Amerkika - Ekki, 26.10.2004, 15:47
- Re: Minister Palmers Ohrfeige - Ein Beispiel für männliche Sozialkompetenz - Rüdiger, 26.10.2004, 22:49
- Re: Minister Palmers Ohrfeige - Ein Beispiel für männliche Sozialkompetenz - Marie Juana, 27.10.2004, 01:39
- Minister Palmers Ohrfeige - Ein Beispiel für männliche Sozialkompetenz -
Ruth Teibold-Wagner,
26.10.2004, 13:11
- Re: Welchen Geschlechts sind die Stuttgarter Intrigen-Seilschaften? - Expatriate, 26.10.2004, 13:16
- Re: Welchen Geschlechts sind die Stuttgarter Intrigen-Seilschaften? - Max, 26.10.2004, 13:46
- tausend Dank ;-) -
gibsmir,
26.10.2004, 13:54
- Unser Unglück: "Linke" Politik. -
Ruth Teibold-Wagner,
26.10.2004, 16:28
- Re: Unser Unglück: "Linke" Politik. - gibsmir, 26.10.2004, 16:46
- Re: Unser Unglück: "Linke" Politik. - Garfield, 26.10.2004, 20:04
- Unser Unglück: "Linke" Politik. -
Ruth Teibold-Wagner,
26.10.2004, 16:28
- Re: Welchen Geschlechts sind die Stuttgarter Intrigen-Seilschaften? -
Andreas,
26.10.2004, 13:57
- Re: Welchen Geschlechts sind die Stuttgarter Intrigen-Seilschaften? - Norbert, 26.10.2004, 14:28
- Re: Welchen Geschlechts sind die Stuttgarter Intrigen-Seilschaften? -
Ruth Teibold-Wagner,
26.10.2004, 16:43
- Re: Welchen Geschlechts sind die Stuttgarter Intrigen-Seilschaften? -
Andreas,
26.10.2004, 17:27
- Re: Welchen Geschlechts sind die Stuttgarter Intrigen-Seilschaften? - Leser1, 27.10.2004, 01:51
- Re: Welchen Geschlechts sind die Stuttgarter Intrigen-Seilschaften? -
Garfield,
26.10.2004, 18:52
- Re: Welchen Geschlechts sind die Stuttgarter Intrigen-Seilschaften? -
Jolanda,
26.10.2004, 19:56
- Re: Welchen Geschlechts - Kopftuchverbot -
Ekki,
26.10.2004, 20:19
- Re: Welchen Geschlechts - Kopftuchverbot -
Garfield,
26.10.2004, 20:51
- Re: Welchen Geschlechts - Kopftuchverbot -
gibsmir,
27.10.2004, 18:14
- Re: Welchen Geschlechts - Kopftuchverbot - Garfield, 27.10.2004, 18:48
- Re: Welchen Geschlechts - Kopftuchverbot - Paul, 27.10.2004, 19:31
- Re: Welchen Geschlechts - Kopftuchverbot -
gibsmir,
27.10.2004, 18:14
- Re: Welchen Geschlechts - Kopftuchverbot -
Max,
26.10.2004, 20:52
- Re: Welchen Geschlechts - Kopftuchverbot - Ekki, 26.10.2004, 21:06
- Re: Welchen Geschlechts - Kopftuchverbot - Andreas, 26.10.2004, 21:06
- Re: Welchen Geschlechts - Kopftuchverbot - Jolanda, 26.10.2004, 21:07
- Re: Welchen Geschlechts - Kopftuchverbot - Nachtrag - Ekki, 26.10.2004, 22:26
- Re: Welchen Geschlechts - Kopftuchverbot -
Garfield,
26.10.2004, 20:51
- TOLERANZ - was ist das eigentlich? -
Nick,
27.10.2004, 12:53
- Re: TOLERANZ - was ist das eigentlich? -
Sven74,
27.10.2004, 14:02
- Re: TOLERANZ - was ist das eigentlich? - Andreas, 27.10.2004, 14:27
- Die Toleranz ist gegenüber der Intoleranz intolerant. -
Ruth Teibold-Wagner,
27.10.2004, 17:58
- Re: Die Toleranz ist gegenüber der Intoleranz intolerant. -
delete,
27.10.2004, 18:03
- Re: Die Toleranz ist gegenüber der Intoleranz intolerant. -
Ruth Teibold-Wagner,
27.10.2004, 19:20
- Re: Die Toleranz ist gegenüber der Intoleranz intolerant. - delete, 27.10.2004, 19:53
- Re: Die Toleranz ist gegenüber der Intoleranz intolerant. -
Ruth Teibold-Wagner,
27.10.2004, 19:20
- Re: Die Toleranz ist gegenüber der Intoleranz intolerant. -
delete,
27.10.2004, 18:03
- Re: TOLERANZ - was ist das eigentlich? -
Rüdiger,
28.10.2004, 00:47
- Re: TOLERANZ - was ist das eigentlich? -
Nick,
28.10.2004, 09:36
- Re: TOLERANZ - was ist das eigentlich? - Max, 28.10.2004, 10:59
- Re: TOLERANZ - was ist das eigentlich? - Rüdiger, 28.10.2004, 21:38
- Re: TOLERANZ - was ist das eigentlich? -
Nick,
28.10.2004, 09:36
- Re: TOLERANZ - was ist das eigentlich? -
Sven74,
27.10.2004, 14:02
- Re: Welchen Geschlechts - Kopftuchverbot -
Ekki,
26.10.2004, 20:19
- Re: Welchen Geschlechts sind die Stuttgarter Intrigen-Seilschaften? -
Jolanda,
26.10.2004, 19:56
- Re: Welchen Geschlechts sind die Stuttgarter Intrigen-Seilschaften? -
gibsmir,
26.10.2004, 19:00
- Erhobenen Hauptes mit offenem Blick in die Augen schauen -
Ruth Teibold-Wagner,
27.10.2004, 11:22
- Re: Erhobenen Hauptes mit offenem Blick in die Augen schauen -
gibsmir,
27.10.2004, 13:40
- Heimat und Modernität - Ruth Teibold-Wagner, 27.10.2004, 18:46
- Re: Erhobenen Hauptes mit offenem Blick in die Augen schauen - Nikos, 27.10.2004, 16:06
- Re: Erhobenen Hauptes mit offenem Blick in die Augen schauen -
gibsmir,
27.10.2004, 13:40
- Erhobenen Hauptes mit offenem Blick in die Augen schauen -
Ruth Teibold-Wagner,
27.10.2004, 11:22
- Re: Welchen Geschlechts sind die Stuttgarter Intrigen-Seilschaften? -
Andreas,
26.10.2004, 17:27
- Re: Welchen Geschlechts sind die Stuttgarter Intrigen-Seilschaften? - delete, 26.10.2004, 19:48
- Re: Welchen Geschlechts sind die Stuttgarter Intrigen-Seilschaften? -
Marie Juana,
27.10.2004, 01:30
- Fritz Teufel soll Nachfolger von Erwin Teufel werden? - Ruth Teibold-Wagner, 27.10.2004, 11:29
- Re: Welchen Geschlechts sind die Stuttgarter Intrigen-Seilschaften? -
delete,
26.10.2004, 13:03