Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Die Wahrheitsfindung der Justiz ist nun mal anfällig für lügende Zeugen

Andreas, Saturday, 19.06.2004, 11:37 (vor 7902 Tagen) @ Daddeldu

Als Antwort auf: Die Wahrheitsfindung der Justiz ist nun mal anfällig für lügende Zeugen von Daddeldu am 19. Juni 2004 01:23:35:

Würdest Du den dann wirklich nicht verurteilen?

Sicherlich nicht einfach auf die bloße Behauptung zweier Frauen hin. Das kommt auf die Begleitumstände an. Kennen die beiden Frauen sich, so daß die Möglichkeit einer Absprache bestand? Sind beide Zeugen glaubwürdig? Gibt es noch andere Motivationen, welche diese Frauen zu dieser Aussage veranlaßt haben könnten? In welcher Beziehung stehen die beiden Frau zu dem Mann? Es gibt hier genügend Fragen, die man stellen und untersuchen kann. Offensichtlich wurde der obengenannte Fall seitens der Richter nicht ausreichend geprüft. D.h. der Mann wurde wohl - wie so häufig - ohne nähere Untersuchung einfach weggesperrt. Und genau da liegt auch das Problem: Im Augenblick sieht die Situation so aus, daß jede dahergelaufene Frau einfach mit dem Finger auf einen Mann zeigen muß, damit dieser für Jahre eingebuchtet wird. Das ist nichts weiter als Willkürjustiz und hat mit einem "rechtsstaatlichen" Vorgehen überhaupt nichts zu tun.

Desweiteren müssten zur Abschreckung harte Strafen gegen solche Falschaussagen verhängt werden. D.h. Frauen, die Männer vorsätzlich falsch beschuldigen, müssen für mehrere Jahre in den Bau wandern.

Gruß
Andreas



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