Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: zu obligatrischen Tests

Ferdi, Friday, 04.06.2004, 17:00 (vor 7917 Tagen) @ Marie Juana

Als Antwort auf: Re: zu obligatrischen Tests von Marie Juana am 04. Juni 2004 10:59:33:


Guten Tag!

Marie Juana: Ich denke, wir kommen da nicht weiter, denn das problem liegt in deinem wunsch klarheit, sicherheit, zu bekommen.

Es ist ja wohl verständlich und legitim, wenn sich ein Mann in dieser wichtigen Frage Klarheit verschaffen will.

Marie Juana: peter, sicher gibt es diese fälle, allerdins willst du etwas *kontrollieren*, was an die substanz einer beziehung geht.

Kein Mann wird aus reinem Jux und Dollerei einfach so locker mal einen teuren Test machen lassen wollen, wenn er nicht handfeste Verdachtsmomente sieht, denen er glaubt, nachgehen zu müssen. Mit "Kontrollfreak" und Lust am Machtausüben hat das wohl nichts zu tun, dafür umso mehr mit missbrauchtem Vertrauen. Von Frauenseite wird immer angeführt, dass die Untreue der Partner ein wichtiger Grund ist, sich scheiden zu lassen, weil die Frauen sich davon verletzt und hintergangen fühlen und weil sie glauben, nicht mehr mit einem solchen Partner zusammenleben zu können. Aber von Männern wird verlangt, die weibliche Untreue und vor allem die schwerstwiegenden Folgen einfach so einzustecken.

lerne einfach mit bestimmten dingen zu leben.

Das ist entlarvend. Hier zeigt sich die ganze ausbeuterische, verlogene weibliche Falschheit. Nur damit ja nicht an der "Beziehung" gerüttelt wird, wird vom Mann verlangt, mit einer so schwerwiegenden Lebenslüge einfach so zu leben! Um Gottes Willen, nur ja nicht die Wahrheit ans Licht befördern. Einer Frau könnten ja daraus Unannehmlichkeiten entstehen, ihr makelloses Image könnte ja angekratzt werden. Die Befindlichkeiten des Mannes sind ja egal, was ist schon ein Mann? Ein Sklave, ein besserer Fussabtreter! Hier tritt eine Heidenangst der Staatsfeministinnen in den einschlägigen Ministerien zutage, dass durch den wissenschaftlichen Fortschritt eine der effektivsten Möglichkeiten der Frauen, die Männer zu hintergehen und auszubeuten, zunichte gemacht werden könnte. Deswegen wollen Politikerinnen diese Möglichkeiten, sich Klarheit zu verschaffen, verbieten. Erinnert mich immer an eine Zeit, in der das Abhören ausländischer Rundfunksender mit dem Tode bedroht wurde. Beides dient(e) ja der Unterdrückung der Wahrheit.

Diese entlarvende Einstellung von Marie Juana hat einen weiteren wichtigen Bildpunkt zu dem Frauenbild hinzugefügt, das sich seit Lynndie England bei mir aufgebaut hat. Hierdurch wird die Misogynie geradezu gezüchtet wie Pflanzen in einem Treibhaus. Ich bin sicher, dass nur ein überzeugter Single-Mann sicher, selbstbestimmt und frei leben kann. Den Frauen kann ein Mann heutzutage nicht mehr einen Millimeter über den Weg trauen. Hier hat Marie Juana einen wichtigen Beitrag geleistet, möglichst vielen Männern die Augen zu öffnen.

Gruss,
Ferdi


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